Der Spinner war schuld
Freitag, 18. Mai 2012 um 08:37
Lisa Oberländer
Vor kurzem hat es mich selbst erwischt. Das freundliche Wetter überredete mich, den Liegestuhl im Garten aufzustellen. Schließlich sind ein paar Sonnenstrahlen gut für den Vitamin-D-Spiegel. Ich hätte wohl besser darauf achten sollen, aus welcher Richtung der Wind kommt, denn direkt hinter der Grundstücksgrenze beginnt ein abgesperrtes Naturschutzgebiet mit Eichenbäumen. Und auf einmal ging es los mit Juckreiz und Brennen auf der Haut. Im ersten Moment dachte ich an Insektenstiche... Der Spinner war schuld. Die Raupe des Eichenprozessionsspinner-Schmetterlings ist giftig und kann allergische Reaktionen auslösen. Im dritten Larvenstadium bilden die Tiere ihre Brennhaare aus. Diese sind circa zwei bis drei Millimeter lang, mit Widerhaken versehen und enthalten das Nesselgift Thaumetopoein. Bei günstiger Witterung können die feinen Brennhaare über weite Strecken mit der Luftströmung getragen werden. Kommt es zu Hautkontakt, entwickeln sich lokale Hautausschläge (Raupendermatitis) mit punktuellen Hautrötungen, leichten Schwellungen, starkem Juckreiz und Brennen. Atmet man die Brennhaare ein, kann es zu Atemnot und Asthma-Anfällen kommen. Auch Schwindel und hohes Fieber sind möglich.  So schützen Sie sich: Vermeiden Sie Ausflüge in befallene Gebiete während der Raupenperiode von Ende April bis Juni. Forstämter können hierüber Auskunft geben. Tragen Sie langärmelige Hemden und lange Hosen aus möglichst dicht gewebten Stoffen, da diese einen Schutz bieten können. Lassen Sie an windigen Tagen besondere Vorsicht walten, da die Gifthärchen mit dem Wind über weite Strecken getragen werden.
Denken Sie an Ihren Q10-Spiegel
Freitag, 18. Mai 2012 um 08:02
Lisa Oberländer
Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling nannte das Co-Enzym Q10 eine der wichtigsten Entdeckungen auf dem Gebiet der Ernährungswissenschaften. Er selbst nahm es täglich. Die Entdeckung des revolutionären Co-Enzyms hat einen Meilenstein in der Medizinwissenschaft gelegt und führte 1978 sogar zur Verleihung des Nobelpreises an Prof. Dr. Mitchell. Wussten Sie, ... - dass Co-Enzym Q10 für 95% unserer gesamten Körperenergie sorgt?
- dass im Herzen das höchste Q10-Vorkommen ist?
- dass man bei Herzerkrankungen im Herzmuskel deutlich verminderte Q10-Werte findet?
- dass nur circa 25% aller gesunden Menschen einen gesättigten Q10 Spiegel haben?
- dass Q10 in Japan eines der am häufigsten verordneten Mittel ist?
 Co-Enzym Q10 oder Ubichinon ist eine körpereigene, vitaminähnliche Substanz, die in allen Zellen des Körpers und dort vor allem in den Mitochondrien, den sogenannten "Kraftwerken" der Zellen, vorkommt. Die Q-Co-Enzyme sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff-, Wasserstoff- und Sauerstoffatomen, die sich zu einer ringförmigen Chinonstruktur zusammensetzen. Diese Substanzen kommen in allen lebenden Zellen in der Natur vor und werden deshalb als "Ubichinone" (lat. "ubi"="überall") bezeichnet. Natürlich vorkommend sind die Co-Enzyme Q1 bis Q10, wobei für den Menschen vor allem Q10 relevant ist, während Tiere und Pflanzen auch Q1 bis Q9 verwenden können. Im Körper wird das Co-Enzym Q10 zu einem großen Teil in seine aktive Form, das Ubiquinol, umgewandelt. Im Blutplasma und in allen Organen liegt der Anteil an Ubiquinol immer weit über 50 Prozent, im Blut sogar über 90 Prozent.
Aktualisiert ( Freitag, 18. Mai 2012 um 08:07 )
Weiterlesen...
|
Gutschein Tipp!
Mittwoch, 16. Mai 2012 um 08:20
Lisa Oberländer
Gratis Granatapfel- oder Ananas-Direktsaft Seit Anfang Mai 2012 gibt es bei www.fairvital.com neun ganz besonders leckere naturbelassene Direktsäfte neu im Sortiment. Lange hat das Versandhandelsunternehmen nach einer Marke gesucht, die perfekt zur eigenen Philosophie passt. Denn Vertrauen in hohe Qualität und Reinheit aller Produkte spielt in kaum einem Bereich des alltäglichen Lebens eine größere Rolle als im persönlichen Gesundheitsschutz. Die Direktsäfte von Melro’s Best werden unter sozial und ökologisch verträglichen Bedingungen hergestellt. Prinzipien wie Integrität, Nachhaltigkeit und der Erhalt natürlicher Ressourcen, sind nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern die essentielle Grundlage der Firmenphilosophie. Die Arbeiter und Angestellten der Plantage im Süden von West-Malaysia leben mit ihren Familien im Plantagendorf in eigenen Häusern. Es gibt einen eigenen Kindergarten, eine Grundschule und ein Hospital. Da Religion eine große Rolle spielt, wurden für die verschiedenen ethnischen Gruppen Gotteshäuser errichtet. Es besteht eine sehr starke Bindung zum Unternehmen und die meisten Mitarbeiter sind bis zur Pensionierung dabei. Melro’s Best legt großen Wert auf faire Arbeitsbedingungen und soziale Leistungen. Dazu gehören unter anderem ein 8-Stunden-Tag, die 5-Tage-Woche und eine Vergütung, die der eines Arbeiters in Deutschland entspricht.  Alle Melro’s Best Direktsäfte sind so wertvoll wie frisch gepresst: - 100% Frucht
- 100% naturbelassen
- 0% Zuckerzusatz
- 0% Konservierungsstoffe
- 0% Farb- oder Geschmackszusätze
- 0% Konzentrate
Aktualisiert ( Freitag, 18. Mai 2012 um 08:28 )
Weiterlesen...
Was bei Heuschnupfen hilft
Sonntag, 22. April 2012 um 15:29
Lisa Oberländer
Ein echter Geheimtipp, was Heuschnupfen anbetrifft, scheint ägyptischer Schwarzkümmel zu sein. Auf Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Echter_Schwarzkümmel) finden Sie dazu Folgendes: „Reines Schwarzkümmelöl wird in der Naturheilkunde als vermeintliches Heilmittel vor allem zur Linderung von Allergien, Neurodermitis, Psoriasis (Schuppenflechte), zur Regulierung des Immunsystems, gegen Asthma, in Begleitung von Chemotherapien zur Milderung der Nebenwirkungen, bei Verdauungsproblemen, Bluthochdruck sowie in der Tiermedizin verwendet. In der indischen Heilkunde gilt es als bevorzugtes Mittel zu Linderung von Schwangerschaftsbeschwerden.“  Allergische Reaktionen, zu denen auch der Heuschnupfen gehört, haben in den letzten Jahren immer weiter zugenommen. Die Erkrankung beginnt meist im Kindesalter und führt jahrzehntelang zur Beeinträchtigung der Lebensqualität. Dauerschnupfen und tränende oder juckende Augen gehören zum Alltag. Außerdem erhöht sich das Risiko, früher oder später an Asthma zu erkranken. Wird der Heuschnupfen einfach ignoriert, so kann diese Erkrankung auf die Nasennebenhöhlen oder die Bronchien übergehen. Schlimmstenfalls kann sogar der gesamte Organismus von einer allergischen Reaktion bis hin zum allergischen Schock betroffen sein.
Weiterlesen...
Perilla-Öl
Sonntag, 22. April 2012 um 15:09
Heiner Lütke-Twenhöven
Perilla-Öl: Die Pflanze mit dem höchsten Anteil an Omega-3-Fettsäuren Von Heiner Lütke-Twenhöven, Dipl.-Oecotrophologe Von allen pflanzlichen Omega-3-Lieferanten hat die Perillapflanze den höchsten Anteil der wertvollen Alpha-Linolensäure. Sagenhafte 60% der Omega-3-Fettsäure sind in dem Öl enthalten. Damit übertrifft die Perillapflanze sogar das sehr hochwertige Leinöl und ist im Grunde genauso vorteilhaft wie Fischöl. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind wichtig für die Erhaltung gesunder Blutfettwerte, schützen vor Herz-Kreislauferkrankungen und einem zu hohem Cholesterinspiegel.  Die Perillapflanze ist in Ost- und Südostasien heimisch. Sie wird auch als Chinesische Melisse, Wilder Sesam oder Schwarznessel bezeichnet und gilt als Träger besonders hoch konzentrierter Omega-3-Fettsäuren. Die aromatischen Blätter der Perillapflanze werden in weiten Teilen des Fernen Ostens, besonders in Vietnam, geschätzt. Zusammen mit vielen anderen duftenden Blättern werden sie zu Nudelsuppen und Frühlingsrollen serviert. Das Aroma von Perilla oder Shiso, wie es in der japanischen Küche genannt wird, ist leicht minzig. Das aus den Samen durch Pressen gewonnene Öl wird in Ostasien als Speiseöl oder Gewürz verwendet.
Aktualisiert ( Freitag, 18. Mai 2012 um 08:10 )
Weiterlesen...
Warum die Schilddrüse wächst
Sonntag, 22. April 2012 um 14:50
Lisa Oberländer
Jodmangel ist ein weltweites Problem. Von Seiten der WHO wird geschätzt, dass weltweit etwa 750 Millionen bis eine Milliarde Menschen von Jodmangel betroffen sind. In West- und Zentraleuropa betrifft dies mehr als 380 Millionen Menschen. Etwa jeder dritte Erwachsene hat Zeichen des Jodmangels, wie beispeilsweise Schilddrüsenvergrößerung (Kropf), Knoten, hormonelle Störungen und sich daraus ergebende gesundheitliche Probleme. Besonders risikoreich ist der Jodmangel für Schwangere und Stillende und in der Folge für Säuglinge und Kleinkinder. Im Klartext bedeutet das ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten sowie Entwicklungsstörungen.
Die Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin erwartet eine steigende Zahl von Schilddrüsenerkrankungen, berichtete das Ärzteblatt (www.aerzteblatt.de) im April 2012. Nachdem in den vergangenen Jahren die Jodversorgung der Bevölkerung in Deutschland besser geworden sei, zeichne sich nun eine Verschlechterung der Situation ab. 
Aktualisiert ( Sonntag, 22. April 2012 um 14:57 )
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
|
Seite 1 von 19 |