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Was bei Heuschnupfen hilft

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 22. April 2012 Zuletzt aktualisiert am 31. August 2016 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 42342

Ein echter Geheimtipp, was Heuschnupfen anbetrifft, scheint ägyptischer Schwarzkümmel zu sein.

Auf Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Echter_Schwarzkümmel) finden Sie dazu Folgendes:
„Reines Schwarzkümmelöl wird in der Naturheilkunde als vermeintliches Heilmittel vor allem zur Linderung von Allergien, Neurodermitis, Psoriasis (Schuppenflechte), zur Regulierung des Immunsystems, gegen Asthma, in Begleitung von Chemotherapien zur Milderung der Nebenwirkungen, bei Verdauungsproblemen, Bluthochdruck sowie in der Tiermedizin verwendet. In der indischen Heilkunde gilt es als bevorzugtes Mittel zu Linderung von Schwangerschaftsbeschwerden.“

Allergische Reaktionen, zu denen auch der Heuschnupfen gehört, haben in den letzten Jahren immer weiter zugenommen. Die Erkrankung beginnt meist im Kindesalter und führt jahrzehntelang zur Beeinträchtigung der Lebensqualität. Dauerschnupfen und tränende oder juckende Augen gehören zum Alltag. Außerdem erhöht sich das Risiko, früher oder später an Asthma zu erkranken. Wird der Heuschnupfen einfach ignoriert, so kann diese Erkrankung auf die Nasennebenhöhlen oder die Bronchien übergehen. Schlimmstenfalls kann sogar der gesamte Organismus von einer allergischen Reaktion bis hin zum allergischen Schock betroffen sein.

Krankheitsauslöser sind hauptsächlich die über die Atmung aufgenommenen Pollen von Gräsern, Bäumen und Kräutern. Typischerweise beginnt der Heuschnupfen mit Juckreiz in der Nase, Rötung und Fremdkörpergefühl an den Bindehäuten der Augen, gelegentlichem Brennen und Juckreiz der Mundschleimhaut, des Rachens und der äußeren Gehörgänge. Je nach Intensität des Pollenflugs bildet sich weißlich-wässriger Schleim in der Nase, begleitet von massivem Juckreiz, Niesattacken und Nasenatmungsbehinderung. Nach ca. einer Woche Krankheitsverlauf tritt ein reduziertes Riechvermögen hinzu.

Für Betroffene besteht die Möglichkeiten, sich beim Luftdatenservice online über den aktuellen Pollenflug zu informieren: http://services.allergie-helfer.de/ah. Hier kann nach Postleitzahlen abgerufen werden, welche Pollen in hohen Konzentrationen auftreten und zu Atembeschwerden führen könnten.

In der Alternativmedizin empfiehlt man bei Heuschnupfen außer Schwarzkümmelöl auch gern den Reishi-Pilz. Er reguliert das Immunsystem, verbessert die Sauerstoffzufuhr und vermindert durch seine cortisonähnlich wirkenden Triterpene die Histaminausschüttung, die für viele der allergischen Symptome wie Juckreiz, Schleimhaut-Schwellungen und damit verbundene Entzündungen des Körpers verantwortlich ist.
Quercetin kann ebenfalls im Körper die Histamin-Freisetzung verhindern und somit als natürliches Antihistamin agieren.

Schlagzeilen

In 19 randomisierten kontrollierten Studien über die Wirksamkeit der Aufnahme von Antioxidantien während der Chemotherapie wurde die Wirkung von Vitamin A, Vitamin C, Melatonin, NAC, Ellagsäure, Glutathion und eine Antioxidantien-Mischung für Personen mit fortgeschrittenen oder rezidivierenden Tumoren untersucht. Es wurden keine Minderungen der Wirksamkeit durch die Supplementierung mit Antioxidantien während der Chemotherapie beobachtet, dafür aber Erhöhung von Überlebenszeit und verbesserte Ansprechraten von Tumoren sowie geringere Toxizitätserscheinungen. Ergebnisse: 1. Antioxidantien beeinträchtigen nicht die Wirksamkeit der Chemotherapie. 2. Antioxidantien könnten die Wirksamkeit der Chemotherapie verstärken. 3. Antioxidantien können die Toxizidät der Chemotherapien vermindern – das hilft den Patienten die notwendige Dosis der Chemotherapie einzuhalten und diese nicht vorzeitig abzubrechen. Auszug aus: http://www.rieb-service.de/3-Moeglichkeiten/Nachrichten/ Quelle: https://www.researchgate.net/profile/Constantine_Kaniklidis/publication/248702917_Drug_Interactions_in_Oncology_-_Review/links/02e7e51e0634da6a81000000.pdf

Monika Prinz übergibt Spende der Fa. Fairvital an die Knochenmarkspenderzentrale

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, aber häufig kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.



Um möglichst vielen dieser Patienten zu helfen, sucht die Knochenmarkspenderzentrale an der Universität Düsseldorf seit fast dreißig Jahren freiwillige Stammzellspender, so 2015 u.a. für Monika Prinz, die die Diagnose Blutkrebs erhalten hatte und dringend einen passenden Spender brauchte. Die Wahrscheinlichkeit, seinen genetischen Zwilling zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Monika hatte dieses Glück!

Jetzt möchte sie anderen Menschen helfen! Auf ihre Initiative rief ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Fa. Fairvital, nicht nur alle Kunden auf, sich als Spender registrieren zu lassen, sondern nutzte eine Rabatt-Aktion, um einen Teil der Erlöse an die Knochenmarkspenderzentrale zu spenden. So kam der stattliche Betrag von Euro 13.790,22 zusammen, den die Knochenmarkspenderzentrale nutzen wird, um die Gewebemerkmale vieler Neuspender zu typisieren. Und vielleicht ist einer dieser Neuspender einmal der passende Lebensretter für einen erkrankten Patienten!

Die Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf bedanken sich herzlich für die Spende.
Monika Prinz und die Firma Fairvital danken allen, die mitgeholfen haben, diesen stattlichen Betrag zu erreichen.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten

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