Entgiftung

Frühjahrsmüdigkeit: Holen Sie Ihre Leber aus dem Winterschlaf!

  • Hauptkategorie: News
  • Kategorie: Entgiftung
  • Zuletzt aktualisiert: Freitag, 26. April 2013 09:07
  • Veröffentlicht: Freitag, 26. April 2013 09:07
  • Geschrieben von Martin Michalowski
  • Zugriffe: 41412

Von Martin Michalowski, Heilpraktiker, Pharmareferent, Mykotherapeut und wissenschaftlicher Beirat von Fairvital

So schön, wie das Frühlingserwachen ist, so bringt es ein Phänomen mit sich, das seit tausenden von Jahren die Menschheit in Schach hält:
Die Frühjahrsmüdigkeit
. Grund dafür ist die Umstellung des Körpers von den kurzen dunklen und kalten Tagen zu den langen, hellen und warmen Tagen. Eine Umstellung, die dem Körper viel abverlangt. Er muss seinen Stoffwechsel umkrempeln, denn im Winter ist der Körper in einer Art Winterschlafmodus. Dieser geht vermutlich auf Zeiten zurück, in denen nicht nur das Klima in unseren Breitengraden im Winter wesentlich kälter, sondern auch das Nahrungsangebot gleich Null war. Wie die Bären müssen wohl auch Urzeitmenschen diese Zeit genutzt haben, um Nahrung möglichst lange zu behalten, zu speichern, möglichst wenig Energie zu verbrauchen und viel zu schlafen. Dieser Steuermechanismus ist heute noch aktiv. Weniger Sonnenlicht und längere Dunkelphasen verändern den Hormonhaushalt drastisch. Somit verändern sich Befinden und Zustand sowie auch Leistungsbereitschaft im Winter deutlich.

Unser Leben verlangt aber auch im Winter den vollen Funktionsumfang. Für den Körper kommt es daher zu einer Dysbalance. Eine Weile kompensiert er das sehr gut. Er ist sehr anpassungsfähig und belastbar und so kommen wir meist gut durch, bis die Tage wieder länger und heller werden und der Körper plötzlich mit Hormonen überschüttet wird. Jetzt gerät der Stoffwechsel erneut ins Schleudern. Er reagiert wie ein störrischer Esel: Erst einmal rebellieren – Bilanz gezogen wird später. Die Kapazitäten sind erschöpft. Der Akku ist leer...

Weiterlesen ...

Mülldeponie Körper - 22 kg Schadstoffe in 50 Jahren

  • Hauptkategorie: News
  • Kategorie: Entgiftung
  • Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 31. August 2016 08:06
  • Veröffentlicht: Montag, 25. Juni 2012 08:58
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
  • Zugriffe: 40120

Voll von belastenden Abfall- und Giftstoffen, so sieht es wahrscheinlich derzeit in Ihrem Körper aus. Alles, was nicht über die üblichen Organe ausgeschieden werden kann, wird im Körper deponiert - und zwar im Bindegewebe.

Hier finden die Ablagerungen statt. Hier ist die Mülldeponie des Körpers. Deponiert werden vor allem saure Stoffwechsel-Endprodukte, die unser Körper produziert. Es werden aber nicht nur Stoffwechsel-Endprodukte gespeichert, sondern auch alle von außen eingebrachten überflüssigen Substanzen und Schadstoffe - auch solche, die mit dem Wasser zugeführt werden.
Wenn wir täglich nur ein Gramm abspeichern, das wir nicht ausscheiden können, dann sind das pro Jahr 365 Gramm, in 10 Jahren 3,65 Kilo und in 50 bis 60 Jahren 22 Kilo!!

Die Folge dieser Verschlackung ist nicht nur eine Gewichtszunahme, es tritt zugleich auch eine Übersäuerung und Verfettung des Bindegewebes ein. Es wird altersschwach. Der Körper versucht das auszugleichen und stärkt jetzt das geschwächte Bindegewebe, indem er vermehrt Fibrin produziert. Fibrin hat den Nachteil, dass es das Gewebe immer dichter und spröder macht. Das Bindegewebe ist in seiner Filterfunktion und Speicherfähigkeit eingeschränkt.

Aufgrund der zunehmenden Verschlackung und Verfettung des Bindegewebes wird der natürlich Blutfluss zur Zelle immer schwieriger. Der Organismus versucht das auszugleichen, indem er im Herz-Kreislauf-System den Druck erhöht. Es kommt zum Bluthochdruck, die Zellen werden schlechter mit Nahrung versorgt, bis schließlich ihre Funktion erlahmt und sie absterben.

Die Natur bietet eine Reihe von Pflanzen, die Entgiftungsprozesse günstig beeinflussen können:

Weiterlesen ...