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Entgiftung

Frühjahrsmüdigkeit: Holen Sie Ihre Leber aus dem Winterschlaf!

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 26. April 2013 Zuletzt aktualisiert am 26. April 2013 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Martin Michalowski Zugriffe: 37585

Von Martin Michalowski, Heilpraktiker, Pharmareferent, Mykotherapeut und wissenschaftlicher Beirat von Fairvital

So schön, wie das Frühlingserwachen ist, so bringt es ein Phänomen mit sich, das seit tausenden von Jahren die Menschheit in Schach hält:
Die Frühjahrsmüdigkeit
. Grund dafür ist die Umstellung des Körpers von den kurzen dunklen und kalten Tagen zu den langen, hellen und warmen Tagen. Eine Umstellung, die dem Körper viel abverlangt. Er muss seinen Stoffwechsel umkrempeln, denn im Winter ist der Körper in einer Art Winterschlafmodus. Dieser geht vermutlich auf Zeiten zurück, in denen nicht nur das Klima in unseren Breitengraden im Winter wesentlich kälter, sondern auch das Nahrungsangebot gleich Null war. Wie die Bären müssen wohl auch Urzeitmenschen diese Zeit genutzt haben, um Nahrung möglichst lange zu behalten, zu speichern, möglichst wenig Energie zu verbrauchen und viel zu schlafen. Dieser Steuermechanismus ist heute noch aktiv. Weniger Sonnenlicht und längere Dunkelphasen verändern den Hormonhaushalt drastisch. Somit verändern sich Befinden und Zustand sowie auch Leistungsbereitschaft im Winter deutlich.

Unser Leben verlangt aber auch im Winter den vollen Funktionsumfang. Für den Körper kommt es daher zu einer Dysbalance. Eine Weile kompensiert er das sehr gut. Er ist sehr anpassungsfähig und belastbar und so kommen wir meist gut durch, bis die Tage wieder länger und heller werden und der Körper plötzlich mit Hormonen überschüttet wird. Jetzt gerät der Stoffwechsel erneut ins Schleudern. Er reagiert wie ein störrischer Esel: Erst einmal rebellieren – Bilanz gezogen wird später. Die Kapazitäten sind erschöpft. Der Akku ist leer...

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Mülldeponie Körper - 22 kg Schadstoffe in 50 Jahren

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 25. Juni 2012 Zuletzt aktualisiert am 31. August 2016 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 37036

Voll von belastenden Abfall- und Giftstoffen, so sieht es wahrscheinlich derzeit in Ihrem Körper aus. Alles, was nicht über die üblichen Organe ausgeschieden werden kann, wird im Körper deponiert - und zwar im Bindegewebe.

Hier finden die Ablagerungen statt. Hier ist die Mülldeponie des Körpers. Deponiert werden vor allem saure Stoffwechsel-Endprodukte, die unser Körper produziert. Es werden aber nicht nur Stoffwechsel-Endprodukte gespeichert, sondern auch alle von außen eingebrachten überflüssigen Substanzen und Schadstoffe - auch solche, die mit dem Wasser zugeführt werden.
Wenn wir täglich nur ein Gramm abspeichern, das wir nicht ausscheiden können, dann sind das pro Jahr 365 Gramm, in 10 Jahren 3,65 Kilo und in 50 bis 60 Jahren 22 Kilo!!

Die Folge dieser Verschlackung ist nicht nur eine Gewichtszunahme, es tritt zugleich auch eine Übersäuerung und Verfettung des Bindegewebes ein. Es wird altersschwach. Der Körper versucht das auszugleichen und stärkt jetzt das geschwächte Bindegewebe, indem er vermehrt Fibrin produziert. Fibrin hat den Nachteil, dass es das Gewebe immer dichter und spröder macht. Das Bindegewebe ist in seiner Filterfunktion und Speicherfähigkeit eingeschränkt.

Aufgrund der zunehmenden Verschlackung und Verfettung des Bindegewebes wird der natürlich Blutfluss zur Zelle immer schwieriger. Der Organismus versucht das auszugleichen, indem er im Herz-Kreislauf-System den Druck erhöht. Es kommt zum Bluthochdruck, die Zellen werden schlechter mit Nahrung versorgt, bis schließlich ihre Funktion erlahmt und sie absterben.

Die Natur bietet eine Reihe von Pflanzen, die Entgiftungsprozesse günstig beeinflussen können:

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Schlagzeilen

In 19 randomisierten kontrollierten Studien über die Wirksamkeit der Aufnahme von Antioxidantien während der Chemotherapie wurde die Wirkung von Vitamin A, Vitamin C, Melatonin, NAC, Ellagsäure, Glutathion und eine Antioxidantien-Mischung für Personen mit fortgeschrittenen oder rezidivierenden Tumoren untersucht. Es wurden keine Minderungen der Wirksamkeit durch die Supplementierung mit Antioxidantien während der Chemotherapie beobachtet, dafür aber Erhöhung von Überlebenszeit und verbesserte Ansprechraten von Tumoren sowie geringere Toxizitätserscheinungen. Ergebnisse: 1. Antioxidantien beeinträchtigen nicht die Wirksamkeit der Chemotherapie. 2. Antioxidantien könnten die Wirksamkeit der Chemotherapie verstärken. 3. Antioxidantien können die Toxizidät der Chemotherapien vermindern – das hilft den Patienten die notwendige Dosis der Chemotherapie einzuhalten und diese nicht vorzeitig abzubrechen. Auszug aus: http://www.rieb-service.de/3-Moeglichkeiten/Nachrichten/ Quelle: https://www.researchgate.net/profile/Constantine_Kaniklidis/publication/248702917_Drug_Interactions_in_Oncology_-_Review/links/02e7e51e0634da6a81000000.pdf

Monika Prinz übergibt Spende der Fa. Fairvital an die Knochenmarkspenderzentrale

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, aber häufig kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.



Um möglichst vielen dieser Patienten zu helfen, sucht die Knochenmarkspenderzentrale an der Universität Düsseldorf seit fast dreißig Jahren freiwillige Stammzellspender, so 2015 u.a. für Monika Prinz, die die Diagnose Blutkrebs erhalten hatte und dringend einen passenden Spender brauchte. Die Wahrscheinlichkeit, seinen genetischen Zwilling zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Monika hatte dieses Glück!

Jetzt möchte sie anderen Menschen helfen! Auf ihre Initiative rief ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Fa. Fairvital, nicht nur alle Kunden auf, sich als Spender registrieren zu lassen, sondern nutzte eine Rabatt-Aktion, um einen Teil der Erlöse an die Knochenmarkspenderzentrale zu spenden. So kam der stattliche Betrag von Euro 13.790,22 zusammen, den die Knochenmarkspenderzentrale nutzen wird, um die Gewebemerkmale vieler Neuspender zu typisieren. Und vielleicht ist einer dieser Neuspender einmal der passende Lebensretter für einen erkrankten Patienten!

Die Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf bedanken sich herzlich für die Spende.
Monika Prinz und die Firma Fairvital danken allen, die mitgeholfen haben, diesen stattlichen Betrag zu erreichen.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten

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