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Wie kann man eine Gewichtszunahme stoppen?

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  • Kategorie: Abnehmen
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 11. Dezember 2008 07:32
  • Geschrieben von webmaster
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Nach ersten Ergebnissen der Diogenes-Studie sollte die Antwort lauten: Erhöhen Sie den Proteinanteil ihrer Nahrung anstatt auf Lebensmittel mit einem niedrigen Glykämischen Index zu setzen.
Vielen Erwachsenen und auch Kindern fällt es heute schwer ihr Gewicht im Normalbereich zu halten, das heißt, eine übermäßige Gewichtszunahme zu verhindern. Besonders nach Gewichtsreduktionsdiäten nehmen die meisten schnell wieder zu und bringen dann sogar mehr Pfunde auf die Waage als vorher. Dieser Effekt ist auch als Jojo-Effekt bekannt.

Im Rahmen der Diogenes-Interventionsstudie haben unter anderem Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) untersucht, welche Ernährungsfaktoren für eine Gewichtszunahme eine Rolle spielen. Ziel ist es, bestmögliche Ernährungsempfehlungen von den Studienergebnissen abzuleiten. Mehr als 90 Familien aus Deutschland und über 500 Familien aus sieben anderen Ländern nahmen an dieser bisher größten europäischen Interventionsstudie teil.
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Was bei Heuschnupfen hilft

  • Hauptkategorie: News
  • Kategorie: Allergie
  • Veröffentlicht: Sonntag, 22. April 2012 14:29
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Ein echter Geheimtipp, was Heuschnupfen anbetrifft, scheint ägyptischer Schwarzkümmel zu sein.

Auf Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Echter_Schwarzkümmel) finden Sie dazu Folgendes:
„Reines Schwarzkümmelöl wird in der Naturheilkunde als vermeintliches Heilmittel vor allem zur Linderung von Allergien, Neurodermitis, Psoriasis (Schuppenflechte), zur Regulierung des Immunsystems, gegen Asthma, in Begleitung von Chemotherapien zur Milderung der Nebenwirkungen, bei Verdauungsproblemen, Bluthochdruck sowie in der Tiermedizin verwendet. In der indischen Heilkunde gilt es als bevorzugtes Mittel zu Linderung von Schwangerschaftsbeschwerden.“

Allergische Reaktionen, zu denen auch der Heuschnupfen gehört, haben in den letzten Jahren immer weiter zugenommen. Die Erkrankung beginnt meist im Kindesalter und führt jahrzehntelang zur Beeinträchtigung der Lebensqualität. Dauerschnupfen und tränende oder juckende Augen gehören zum Alltag. Außerdem erhöht sich das Risiko, früher oder später an Asthma zu erkranken. Wird der Heuschnupfen einfach ignoriert, so kann diese Erkrankung auf die Nasennebenhöhlen oder die Bronchien übergehen. Schlimmstenfalls kann sogar der gesamte Organismus von einer allergischen Reaktion bis hin zum allergischen Schock betroffen sein.

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Beta-Glucan lindert Allergiesymptome

  • Hauptkategorie: News
  • Kategorie: Allergie
  • Veröffentlicht: Dienstag, 10. Mai 2011 08:50
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Für viele Allergiker ist die Ambrosia-Pflanze DER Albtraum schlechthin. Nur kleinste Mengen der aggressiven Pollen sind nötig, um eine allergische Reaktion auszulösen. Zudem ist der Anteil der Ambrosia-Allergiker, die später Asthma entwickeln, überdurchschnittlich groß. Nach neuen Erkenntnissen der Experimentalbiologie könnte die Lebensqualität der betroffenen Personen signifikant erhöht werden.

Ambrosia, auch Traubenkraut oder Ragweed genannt, war ursprünglich in Nordamerika und Mexiko heimisch und wurde erst vor etwa 150 Jahren nach Europa eingeschleppt. Von Frankreich und Ungarn aus erobert das unliebsame Gewächs, dessen Pollen von Medizinern als hochallergen eingestuft werden, dank Klimaerwärmung nun auch das nördlichere Europa und macht sich in Deutschland breit.

Die Ambrosia gehört zu den derzeit weltweit bedeutendsten Allergieauslösern. So reagieren in einigen Regionen Italiens und Frankreichs bereits 10% der Bevölkerung allergisch auf die Pollen der Pflanze. Alarmierende Zahlen kommen auch aus Wien. Hier ist die Sensibilisierungsrate in der Bevölkerung gegenüber Ambrosia in fünf Jahren von 18 auf 37% gestiegen.
Da in den Industrieländern Pollenallergien besonders häufig auftreten, gehen Wissenschaftler davon aus, dass Luftschadstoffe die Aggressivität von potenziellen noch weiter Allergenen steigern. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Klimakiller Ozon.

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Microkristalline Cellulose ist schädlich? Wahrheit oder Unsinn?

Von Kerstin Huck, Oecotrophologin B.Sc.

Leider kursieren vor allem im Internet sehr viele unzutreffende Informationen über die vermeintliche Schädlichkeit von mikrokristalliner Cellulose, die dafür genutzt werden, um Verbraucher zu verunsichern.

Oft werden zu diesen Aussagen keine (seriösen) Quellen angegeben, mit denen sie gestützt werden könnten.
Eine immer wiederkehrende Aussage ist, dass mikrokristalline Cellulose aus Nanopartikeln besteht, die die Darmwand durchdringen und sich im Körper ansammeln, wie es beispielsweise unter diesem Link beschrieben wird

Es ist jedoch schon am Namen (-mikro) erkennbar, dass es sich keinesfalls um Nanopartikel handelt, sondern um Mikropartikel. Zwischen den beiden Größen Nano und Mikro liegen drei Größenklassen:

Mikro = 1 µm= 10^-6m
Nano = 1nm=10^-9m

Die mikrokristalline Cellulose (E 460) ist darüber hinaus ein zugelassener Zusatzstoff, der gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 des europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2008 über Lebensmittelzusatzstoffe in quantum satis (= so viel wie nötig) Lebensmitteln zugesetzt werden darf und als unbedenklich gilt. Zu den Lebensmitteln zählen auch Nahrungsergänzungsmittel.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 1998 eine Sicherheitsbewertung der mikrokristallinen Cellulose durchgeführt, bei der die Absorption, die Verteilung im Körper, die Ausscheidung und die Toxizität untersucht worden sind, sowohl bei Tieren als auch beim Menschen. Sie können sie hier nachlesen.

Diese Sicherheitsbewertung kam zu dem Schluss, dass der Verzehr von mikrokristalliner Cellulose weder beim Tier noch beim Menschen toxische Effekte hat, wenn diese in Lebensmitteln verwendet wird. Obwohl keine Persorption (Aufnahme feinster unlöslicher Partikel über das Darmepithel) von mikrokristalliner Cellulose festgestellt werden konnte, wurde dennoch als Vorsichtsmaßnahme festgelegt, dass mikrokristalline Cellulose, deren Partikel einen Durchmesser von weniger als 5µm besitzen, nicht in Lebensmitteln verwendet werden sollten.

Im Lebensmittelbereich werden verschiedene Typen von mikrokristalliner Cellulose eingesetzt, je nach Zweck der Verwendung. Die Firma Fairvital beispielsweise verwendet in ihren Produkten den Typ 102 und den Typ 200, da diese am besten geeignet sind für das Pressen der Tabletten oder das Füllen der Kapseln.
Der Typ 102 enthält Partikel mit einem Durchmesser von 34 – 263µm, während der Typ 200 Partikel mit einem Durchmesser von 91 – 527 µm enthält. Sie liegen weit über der Grenze von 5µm.
 

Zahnspar-Zentrum Hamm: Hilfe bei hohen Zahnersatzkosten

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  • Kategorie: Aufgepasst!
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 08. Dezember 2016 09:35
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Sie haben vom Zahnarzt einen Kostenvoranschlag bekommen, über den Sie sich ärgern? Eigentlich wollten Sie in den Urlaub fahren, den tollen 55 Zoll Flatscreen kaufen und die Waschmaschine hat auch gerade ihren Geist aufgegeben. Aber was nützt das alles, wenn das Lächeln keine Freude mehr macht, weil die Zähne nicht in Ordnung sind.

Jetzt ist Schluss mit Ärgern, denn in Hamm gibt es ein Zahnspar-Zentrum, dessen Name auch wirklich Programm ist. Seit circa 2 Jahren hilft man dort Patienten, die sich geärgert haben, viele Prozente zu sparen.

Gemäß dem Motto „Wir machen Zahnersatz bezahlbar“ wird garantiert, Zahnersatz preiswert zu machen.
Dies hört sich für viele Menschen wie Musik in den Ohren an, da bezahlbarer und qualitativ hochwertiger Zahnersatz heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist.

Vielleicht hat Ihr Zahnarzt schon eine Behandlung für Sie geplant und Sie möchten sich eine zweite Meinung einholen, um Ihre bevorstehenden Kosten zu vergleichen.

Mittels eines Heil- und Kostenplans, den Sie vor einer Behandlung von Ihrem Zahnarzt bekommen, schreiben die Dentalberater vom Zahnspar-Zentrum für Sie einen individuellen Preisvergleich.
Gerne können Sie Ihren von uns geschriebenen Kostenvergleich bei Ihrem Zahnarzt vorlegen oder wir empfehlen Ihnen einen unserer Referenz-Zahnärzte.

Die Kooperation mit internationalen Partner ermöglicht es, die Material- und Laborkosten zu verringern, sodass Sie sich auch einen ästhetischen und hochwertigen Zahnersatz finanzieren können.

Mit all Ihren Fragen und Anliegen beraten und betreuen Sie die qualifizierten Mitarbeiter des Zahnspar-Zentrums. Die Beratung, als auch der Kostenvergleich sind für Sie kostenfrei und unverbindlich.

Zahnspar-Zentrum
Bahnhofstr. 11
59065 Hamm
Tel.: 02381 // 279 82 66
Fax: 02381 // 279 80 33
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.zahnspar-zentrum.de

10 Gesundheitsmärchen, auf die Sie keinesfalls reinfallen sollten

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  • Kategorie: Aufgepasst!
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 01. September 2016 06:37
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Essen am Abend macht dick. Und in der nassen Badehose holt man sich den Tod. Das hat Oma schon gewusst. Also muss es wohl auch stimmen.

Hartnäckige Irrtümer, die seit Jahren durch die Köpfe geistern und von Generation zu Generation weitergegeben werden. Mythen, an die selbst manche Mediziner glauben. Wir enthüllen diese Gesundheitsmärchen.

Mythos 1: Dünne Menschen sind gesünder und leben länger
Falsch!
Eine zunehmende Anzahl von Studien geben Hinweise darauf, dass Menschen, die ein paar Kilos zu viel auf die Waage bringen, nicht nur länger leben, sondern auch seltener an Alzheimer und Parkinson erkranken als Schlanke.

Mythos 2: Essen am Abend macht dick
Falsch!
Die Kalorien-Bilanz entscheidet über das Gewicht, nicht der Zeitpunkt der Mahlzeit. Ob die Hauptmahlzeit abends, mittags oder morgens eingenommen wird, ist dem Körper egal. Das parasympathische Nervensystem ist für den Darm verantwortlich, und es ist gerade dann aktiv, wenn wir ruhen. Also wird im Schlaf bestens verdaut.
Das einzige was zählt, ist die Energiebilanz des Gesamttages: Aufgenommene Kalorien minus verbrauchte Kalorien.

Mythos 3: Fett macht dick
Falsch! Der Fettanteil in der Nahrung sollte bei ca. 30% liegen. Insbesondere pflanzliche Öle (Flachsöl, Perillaöl) sowie Fischöl und Krillöl enthalten so genannte ungesättigte Fettsäuren, die wir zum Leben brauchen. Die gesundheitsfördernde Wirkung der mediterranen Küche, die reich ist an der Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure, ist bekannt. Indische und israelische Forscher veröffentlichten die Ergebnisse einer Studie in der renommierten englischen Fachzeitschrift "The Lancet", bei der 1000 Patienten mit Herzkranzgefäßerkrankungen je zur Hälfte eine Alpha-Linolensäure-reiche oder eine konventionelle asiatische Kost erhielten. Nach 2 Jahren erfolgte die Auswertung, die eine Halbierung der Herzanfälle (plötzlicher Herztod bzw. Herzinfarkt) in der Alpha-Linolensäure-Gruppe ergab.

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