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Gute Vorsätze für das neue Jahr - Illusion oder umsetzbar?

Jahreswechsel haben ihre festen Regeln: Man wünscht seinen Lieben, seinen Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern alles erdenkbare Gute für das neue Jahr. Sich selbst bedenkt man natürlich auch, mit guten Vorsätzen, was man im kommenden Jahr anders und besser machen will. Vermutlich werden wieder viele Menschen mit dem Rauchen aufhören wollen, und viele nehmen sich vor, etwas für die Fitness und die Gesundheit zu tun. In kaum einem anderen Monat wie dem Januar gibt es gleichermaßen viele Anmeldungen in den Fitnessstudios.
Die Vorsätze alleine reichen natürlich nicht aus, wenn es darum geht, alte, über Jahre hinweg eingefahrene Gewohnheiten zu ändern. Jeder löst dieses Problem auf seine Art und Weise. Nachfolgend einige Tipps für 6 der beliebtesten guten Vorsätze:
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Diese 2 Neuigkeiten sollten alle Männer wissen

Urologen empfehlen PSA-Test jetzt für Männer ab 40

In der neuen Leitlinie wird jetzt noch früher als bisher ein PSA-Test als sinnvoll erachtet. Die Leitlinie begründet sich auf neue Studiendaten, nach denen der Test helfen kann, die Sterberate aufgrund eines Prostata-Karzinoms zu senken.
"Eine entscheidende Neuerung ist, dass wir die PSA-Bestimmung jetzt bereits ab dem 40. Lebensjahr für sinnvoll erachten", betonte Professor Manfred Wirth von der Klinik für Urologie der Universitätsklinik Dresden. Bisher galt das 45. Lebensjahr als Grenze. Die Verschiebung trage der Tatsache Rechnung, dass Prostata-Karzinome bereits in jüngeren Jahren auftreten könnten und dann oft sehr schwer verliefen.
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Allerhöchste Eisenbahn für Ihr Immunsystem

  • Hauptkategorie: News
  • Kategorie: Aufgepasst!
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 08. Oktober 2009 05:34
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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An jeder Ecke hören wir derzeit jemanden niesen, husten oder schniefen. Mit winzigen Tröpfchen schwirren die Erreger umher und werden eingeatmet oder sie gelangen über die Hände an Mund, Nase oder Augen – und schon hat Sie die Erkältung fest im Griff.

Viren und Bakterien werden gerade in dieser Jahreszeit besonders lebendig und aktiv und versuchen uns das Leben schwer zu machen. Einfach alles dem natürlichen Verlauf zu überlassen, ist eine Variante. Aktiv die Abwehr- und Wohlfühlkräfte zu mobilisieren ist ganz bestimmt die bessere Lösung.
Krankmachende Keime haben dann die größten Chancen, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Machen Sie es wie viele Menschen, die selbst eisige Winter ohne Erkältung überstehen: Stärken Sie Ihr Immunsystem! Weiterlesen ...

Kupfer tötet Schweinegrippe-Viren

Die vermehrte Verwendung von Kupfer könnte aus Expertensicht die Verbreitung der Schweinegrippe verlangsamen. Auf Kupferoberflächen sterben nach einer Stunde drei Viertel der darauf befindlichen Virus-Partikel ab, wie ein Forscher von der Universität Southampton herausgefunden hat.
Nach sechs Stunden sind der Studie zufolge weniger als 0,01 Prozent der Viren aktiv, teilte die Universität am Freitag mit. "Da viele Infektionskrankheiten durch Handkontakt weiterverbreitet werden, könnten Kupferoberflächen an öffentlichen Plätzen die Ansteckungsrate erheblich senken", erklärte der britische Mikrobiologe Dr. Bill Keevil.

Alt und behindert

Eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zeigt, wie sich der demografische Wandel auf Menschen mit lebenslanger Behinderung auswirkt.
Jeder zwölfte Bundesbürger besitzt einen Schwerbehindertenausweis. Die meisten dieser 6,7 Millionen Personen sind im Rentenalter und wegen einer langjährigen Erkrankung in ihrem Leben eingeschränkt. Doch nur ein Bruchteil davon braucht Unterstützung im Alltag.

Wer tägliche Begleitung und Unterstützung benötigt, hat einen Anspruch auf Sozialhilfe, genauer: auf Leistungen zur Eingliederungshilfe. Diese finanziert zum Beispiel einen Platz im Heim, in einer Werkstatt für behinderte Menschen oder im ambulant betreuten Wohnen. Die meisten Eingliederungshilfeberechtigten haben eine so genannte geistige oder mehrfache Behinderung. Weiterlesen ...

DGE: Testosteronmangel trifft auch jüngere Männer

Jeder fünfte Mann in hausärztlicher Behandlung hat einen niedrigen Testosteronspiegel, zeigt das Ergebnis einer aktuellen Querschnittsstudie an deutschen Arztpraxen. Testosteronmangel ist nicht allein eine Frage des Alters, belegen die Forscher.
Diese aktuellen Ergebnisse sind Teil einer umfassenden Studie (DETECT) zur Häufigkeit von Herzkreislauf-Erkrankungen: Vor fünf Jahren hatten Hausärzte in rund 3200 Praxen mehr als 50 000 Patienten körperlich untersucht. Bei 2719 männlichen Patienten wurde im Rahmen der Studie auch die Konzentration des männlichen Geschlechtshormons im Blut bestimmt. Ergebnis: 19,3 Prozent der Männer wiesen einen Testosteronmangel auf.
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