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Gefährliche Antibiotika in Lebensmitteln

Der Zusatz kleiner Mengen Antibiotika im Futter von Tieren ist Ursache für eine immer stärker werdende Antibiotika-Resistenz beim Menschen, warnt die EU-Lebensmittelbehörde EBLS mit Sitz in Parma. Die erfolgreiche medikamentöse Behandlung von Krankheiten werde dadurch immer weiter reduziert.

Das Ergebnis einer umfangreichen Untersuchung zeigte, dass immer mehr "Resistenzbakterien und auf Bakterien basierende resistente Gene über die Lebensmittel in den menschlichen Körper geschleust werden". Es sei "das erste Mal, dass wir einen so klaren Befund melden", sagte ein EBLS-Vertreter, der nicht genannt werden wollte.

Steve Pagani, der Chefsprecher der EBLS erklärte, dass am 27. Mai die Endergebnisse vorgelegt würden. Die vorläufigen Erkenntnisse sind erschreckend. Selbst "probiotische Jogurts", denen überall in der Werbung eine Stärkung der Abwehrkräfte zugeschrieben wird, nannte die EBLS als mögliche Ursache. Die EBLS forderte die Brüsseler EU-Kommission auf, diesen gefährlichen Umstand zu bekämpfen. "Eine Antwort aller verantwortlichen Beteiligten" sei erforderlich. Dazu zählten auch "die Medizin, die Veterinärmedizin, die Primärkette der Lebensmittelherstellung, die Nahrungsmittelverarbeiter, aber auch die Aufsichtsbehörden".
Die Experten der EBLS waren bislang für äußerste Zurückhaltung bekannt. Die EU-Kommission zeigte sich deshalb völlig überrascht.

Alterssichtigkeit beginnt schon mit 20

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  • Kategorie: Augen
  • Veröffentlicht: Dienstag, 29. November 2011 07:30
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Sie kommt schleichend, anfangs unbemerkt, bis Sie sich eines Tages vielleicht wundern, warum beim morgendlichen Zeitungslesen die Buchstaben verschwimmen.

Vielleicht sind Sie noch nicht ganz wach, sagen Sie sich und machen sich keine weiteren Gedanken darüber.

Alterssichtigkeit bzw. Altersweitsichtigkeit ist eine ganz normale Erscheinung. Verantwortlich dafür ist die Augenlinse, deren Elastizität von Geburt an kontinuierlich abnimmt. Das liegt daran, dass sich das Gewebe Jahr für Jahr ganz allmählich verdichtet. Die flexible Masse verhärtet und die Anpassung an möglichst nahe Entfernungen nimmt ab.


Um im Nahbereich scharf sehen zu können, muss sich die Linse wölben. Dafür zieht sich ein Ringmuskel im Ziliarkörper des Auges zusammen, wodurch sich der Aufhängeapparat der Linse zugleich entspannt und die Linse kugelförmiger wird.

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Wie Mikronährstoffe das Risiko für Makuladegeneration verringern

  • Hauptkategorie: News
  • Kategorie: Augen
  • Veröffentlicht: Freitag, 21. Oktober 2011 08:06
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Die altersabhängige Makualdegeneration (AMD) ist in Europa die häufigste Ursache für eine Erblindung bei Personen über 55 Jahren. Die sich wandelnde Altersstruktur fördert zudem einen kontinuierlichen Anstieg der Erkrankungen.

Risikofaktoren sind sowohl Alter und Veranlagung, aber auch Erkrankungen wie Bluthochdruck, Arteriosklerose, Fettstoffwechselstörungen und Umwelt-Einflüsse. Das Sonnenlicht mit seinen blauen und ultravioletten Strahlen scheint bei der Entstehung von AMD eine nicht unerhebliche Rolle zu spielen. Rauchen und unausgewogener Ernährung tun ihr Übriges. Auch eine blaue oder helle Irisfarbe erhöhen das AMD-Risiko, berichtete Dr. Angela Zipf-Pohl, niedergelassene Augenärztin in Köln, auf einer Fortbildungsveranstaltung in Taufkirchen.

Die Makula, die Stelle des schärfsten Sehens, wird zum Lesen und zum detaillierten Erkennen benötigt. Sie kann jedoch mit fortschreitendem Alter ihre Funktionsfähigkeit verlieren.

Am 17. Oktober 2011 berichtete die Ärztezeitung (www.aerztezeitung.de) darüber, welche Mikronährstoffe den oxidativen Stress im Auge von Patienten mit Altersbedingter Makuladegeneration reduzieren können.

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Jeder Dritte ist von Altersblindheit bedroht: Selbsttest

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  • Kategorie: Augen
  • Veröffentlicht: Dienstag, 20. April 2010 08:12
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Weltweit sind 733 Millionen Menschen blind oder schwer sehbehindert. Jede dritte Person im Rentenalter erwischt sie irgendwann - die altersbedingte Makula-Degeneration. Erste Anzeichen sind ein grauer Punkt in der Mitte des Sehfeldes und das unscharfe Erscheinen von Linien.

Wissenschaftler der Universitätsklinik Jena haben herausgefunden, dass der natürliche Farbstoff Lutein das Fortschreiten einer altersbedingten Netzhautzerstörung stoppen kann.

Testen Sie sich selbst! Könnten auch Sie zu den Betroffenen gehören? Der Amsler-Gitter-Test gibt Ihnen eine erste Auskunft:
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30% mehr blinde Menschen bis zum Jahr 2030

  • Hauptkategorie: News
  • Kategorie: Augen
  • Veröffentlicht: Montag, 15. Dezember 2008 08:24
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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In einer offiziellen Pressemitteilung schreibt die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften: "Im Jahr 2030 wird es in Deutschland ein Drittel mehr blinde Menschen und hochgradig Sehbehinderte geben als heute. Das zeigen aktuelle Berechnungen von Dr. Christine Knauer und Prof. Dr. Norbert Pfeiffer von der Universitäts-Augenklinik in Mainz.
Die Prognose der beiden Wissenschaftler belegt außerdem, dass die Zahl der Neuerblindungen bis zum Jahr 2030 um 60 Prozent zunehmen wird. "Die demographische Entwicklung lässt altersabhängige Augenerkrankungen unausweichlich steigen", erklärt Professor Pfeiffer, Präsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG). "

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Wie Sie wiederkehrende Harnwegsinfektionen ein für allemal loswerden

Bb der romantische Bummel über den Weihnachtsmarkt oder der sportliche Ski-Urlaub in den Bergen - auch die kalte Jahreszeit hat ihren Reiz. Doch gerade im Winter können Unterkühlungen, Zugluft, kalte Füße und ungeschützte Nierengegenden zu schmerzhaften Blasenentzündungen führen. Ist der Unterleib erst einmal unterkühlt und damit weniger durchblutet, haben Bakterien ein leichtes Spiel sich auszubreiten. Ständiger Harndrang und brennende Schmerzen beim Wasserlassen sind die Folge. Insbesondere Frauen kennen das.

Eine Harnwegsinfektion ist eine Entzündung der ableitenden Harnwege. Sie wird meist durch Bakterien verursacht. Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer. Sogar jede zweite Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens mindestens einmal an einer Harnwegsinfektion. 20 bis 30 Prozent von ihnen bekommen immer wiederkehrende Harnwegsinfekte.

Auch Männer in der zweiten Lebenshälfte erkranken öfter an einer Harninfektion als junge Männer. Meist liegt es daran, dass eine vergrößerte Prostata den Harnabfluss stört.

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