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Alterssichtigkeit beginnt schon mit 20

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  • Kategorie: Augen
  • Veröffentlicht: Dienstag, 29. November 2011 07:30
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Sie kommt schleichend, anfangs unbemerkt, bis Sie sich eines Tages vielleicht wundern, warum beim morgendlichen Zeitungslesen die Buchstaben verschwimmen.

Vielleicht sind Sie noch nicht ganz wach, sagen Sie sich und machen sich keine weiteren Gedanken darüber.

Alterssichtigkeit bzw. Altersweitsichtigkeit ist eine ganz normale Erscheinung. Verantwortlich dafür ist die Augenlinse, deren Elastizität von Geburt an kontinuierlich abnimmt. Das liegt daran, dass sich das Gewebe Jahr für Jahr ganz allmählich verdichtet. Die flexible Masse verhärtet und die Anpassung an möglichst nahe Entfernungen nimmt ab.


Um im Nahbereich scharf sehen zu können, muss sich die Linse wölben. Dafür zieht sich ein Ringmuskel im Ziliarkörper des Auges zusammen, wodurch sich der Aufhängeapparat der Linse zugleich entspannt und die Linse kugelförmiger wird.

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Wie Mikronährstoffe das Risiko für Makuladegeneration verringern

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  • Kategorie: Augen
  • Veröffentlicht: Freitag, 21. Oktober 2011 08:06
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Die altersabhängige Makualdegeneration (AMD) ist in Europa die häufigste Ursache für eine Erblindung bei Personen über 55 Jahren. Die sich wandelnde Altersstruktur fördert zudem einen kontinuierlichen Anstieg der Erkrankungen.

Risikofaktoren sind sowohl Alter und Veranlagung, aber auch Erkrankungen wie Bluthochdruck, Arteriosklerose, Fettstoffwechselstörungen und Umwelt-Einflüsse. Das Sonnenlicht mit seinen blauen und ultravioletten Strahlen scheint bei der Entstehung von AMD eine nicht unerhebliche Rolle zu spielen. Rauchen und unausgewogener Ernährung tun ihr Übriges. Auch eine blaue oder helle Irisfarbe erhöhen das AMD-Risiko, berichtete Dr. Angela Zipf-Pohl, niedergelassene Augenärztin in Köln, auf einer Fortbildungsveranstaltung in Taufkirchen.

Die Makula, die Stelle des schärfsten Sehens, wird zum Lesen und zum detaillierten Erkennen benötigt. Sie kann jedoch mit fortschreitendem Alter ihre Funktionsfähigkeit verlieren.

Am 17. Oktober 2011 berichtete die Ärztezeitung (www.aerztezeitung.de) darüber, welche Mikronährstoffe den oxidativen Stress im Auge von Patienten mit Altersbedingter Makuladegeneration reduzieren können.

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Jeder Dritte ist von Altersblindheit bedroht: Selbsttest

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  • Kategorie: Augen
  • Veröffentlicht: Dienstag, 20. April 2010 08:12
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Weltweit sind 733 Millionen Menschen blind oder schwer sehbehindert. Jede dritte Person im Rentenalter erwischt sie irgendwann - die altersbedingte Makula-Degeneration. Erste Anzeichen sind ein grauer Punkt in der Mitte des Sehfeldes und das unscharfe Erscheinen von Linien.

Wissenschaftler der Universitätsklinik Jena haben herausgefunden, dass der natürliche Farbstoff Lutein das Fortschreiten einer altersbedingten Netzhautzerstörung stoppen kann.

Testen Sie sich selbst! Könnten auch Sie zu den Betroffenen gehören? Der Amsler-Gitter-Test gibt Ihnen eine erste Auskunft:
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30% mehr blinde Menschen bis zum Jahr 2030

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  • Kategorie: Augen
  • Veröffentlicht: Montag, 15. Dezember 2008 08:24
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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In einer offiziellen Pressemitteilung schreibt die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften: "Im Jahr 2030 wird es in Deutschland ein Drittel mehr blinde Menschen und hochgradig Sehbehinderte geben als heute. Das zeigen aktuelle Berechnungen von Dr. Christine Knauer und Prof. Dr. Norbert Pfeiffer von der Universitäts-Augenklinik in Mainz.
Die Prognose der beiden Wissenschaftler belegt außerdem, dass die Zahl der Neuerblindungen bis zum Jahr 2030 um 60 Prozent zunehmen wird. "Die demographische Entwicklung lässt altersabhängige Augenerkrankungen unausweichlich steigen", erklärt Professor Pfeiffer, Präsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG). "

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Wie Sie wiederkehrende Harnwegsinfektionen ein für allemal loswerden

Bb der romantische Bummel über den Weihnachtsmarkt oder der sportliche Ski-Urlaub in den Bergen - auch die kalte Jahreszeit hat ihren Reiz. Doch gerade im Winter können Unterkühlungen, Zugluft, kalte Füße und ungeschützte Nierengegenden zu schmerzhaften Blasenentzündungen führen. Ist der Unterleib erst einmal unterkühlt und damit weniger durchblutet, haben Bakterien ein leichtes Spiel sich auszubreiten. Ständiger Harndrang und brennende Schmerzen beim Wasserlassen sind die Folge. Insbesondere Frauen kennen das.

Eine Harnwegsinfektion ist eine Entzündung der ableitenden Harnwege. Sie wird meist durch Bakterien verursacht. Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer. Sogar jede zweite Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens mindestens einmal an einer Harnwegsinfektion. 20 bis 30 Prozent von ihnen bekommen immer wiederkehrende Harnwegsinfekte.

Auch Männer in der zweiten Lebenshälfte erkranken öfter an einer Harninfektion als junge Männer. Meist liegt es daran, dass eine vergrößerte Prostata den Harnabfluss stört.

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Prostatakrebs: mehr neue Krebsfälle

Bei Männern wurde 2004 häufiger Krebs diagnostiziert als noch zwei Jahre zuvor, informierte das Robert-Koch-Institut kürzlich in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister. Die Zahl der Neuerkrankungen stieg unter deutschen Männern um 12.000 auf 230.500. Dabei handelte es sich vor allem um Prostatakrebs.
Die Zahl der Neuerkrankungen bei Frauen blieb den Schätzungen zufolge unverändert bei 206.000 pro Jahr. Als Ursachen für den Anstieg bei den Männern nannten die Experten neben der veränderten Altersstruktur auch eine verbesserte Früherkennung bei Prostatakrebs. Männer erkrankten dem Bericht zufolge vor allem an Prostata (58.570) und Darm (37.250). Bei Frauen wurden insbesondere Brust (57.230) und Darm (36.000) von Krebs befallen. 2004 starben laut den Angaben 208.800 Deutsche infolge ihrer Krebserkrankung.
Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre "Krebs in Deutschland", welche alle 2 Jahre vom Robert-Koch-Institut (RKI) und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e. V. (GEKID) herausgegeben wird. Bestelladresse: Robert Koch-Institut, GBE, Seestr. 10, 13353 Berlin, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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