Abnehmen

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  • Kategorie: Abnehmen
  • Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 14. August 2012 12:50
  • Veröffentlicht: Freitag, 03. August 2012 10:55
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Wussten Sie, dass etwa 80% der Männer und 90% der Frauen die empfohlene tägliche Zufuhr von Vitamin D und rund 50% aller Personen die Menge an Vitamin E nicht erreichen? (*) Wissen Sie, ob Sie auch betroffen sind?

Und wissen Sie, welche kurz- und langfristigen Folgen das für Ihre Gesundheit haben kann? Wollen Sie ganz genau wissen, ob Sie Ihren Körper optimal mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen? Wollen Sie erfahren, was in Ihrer Ernährung zu kurz kommt und wo sich ein Übermaß eingeschlichen hat? Möchten Sie eine professionelle Unterstützung für die Anpassung Ihrer Ernährung? 100% GRATIS?

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Fünf Fakten über das Schreckgespenst Cellulite

  • Hauptkategorie: News
  • Kategorie: Abnehmen
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Montag, 25. Juni 2012 08:41
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Viele Frauen kennen es zu gut. Früher oder später zeigen sie sich - die kleinen Grübchen an Po und Beinen. Wie kommt das eigentlich oder besser gesagt: Was kann Frau dagegen tun?

Für die meisten Frauen ist Cellulite einer der nervigsten Schönheitsfehler und rangiert in der Hitliste der tagtäglichen Ärgernisse beim Blick in den Spiegel weit vor den Krähenfüßen im Augenwinkel und den unabwendbar sprießenden Haaren auf den Beinen.

1. Welche Faktoren stimulieren das Entstehen von Cellulite?

Die Ursachen können vielfältig sein: Hormonschwankungen, zu viel Zucker und Fett in der Nahrung, schlechte Blut- und Lymphzirkulation oder zu wenig Bewegung. Außerdem können es folgende Faktoren noch verschlimmern: langes Stehen, Wärme (Sauna), enge Kleidung und Stress.

2. Warum leiden fast nur Frauen darunter?

Die weibliche Haut hat andere Eigenschaften als die der Männer. Die Collagenfasern, die für Reißfestigkeit sorgen, liegen in der weiblichen Haut parallel nebeneinander, während sie beim Mann wie ein Netz miteinander verwoben sind. Fettzellen, die an Größe zunehmen, können sich deshalb leicht zwischen den parallel liegenden Collagenfasern hindurchzwängen und landen schließlich an der Oberfläche. Auf diese Weise entsteht das typische Muster. Cellulite besteht also, einfach gesagt, aus Fettzellen, die sich wegen ihrer besonderen Größe von der Unterhaut in die Oberhaut vorgeschoben haben. Eine wichtige Rolle im Fettmetabolismus spielen auch die weiblichen Hormone.

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Scharf! Wie die rote Schote Pfunde purzeln lässt.

  • Hauptkategorie: News
  • Kategorie: Abnehmen
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Dienstag, 07. Juni 2011 08:50
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Chili zähmt den Appetit, erhöht den Grundumsatz und vernichtet die Vorläufer der Fettzellen. Die feurige Schote (Cayenne) ist eine starke Waffe im Kampf gegen Heißhungerattacken und überflüssige Pfunde.

Bereits seit Jahren spricht man darüber, dass Chili Übergewicht entgegenwirken kann. Sie bringt den Stoffwechsel auf Hochtouren, erhöht den Energieumsatz und verhindert, dass sich Fettpölsterchen auf den Hüften und um den Bauch absetzen.

Wer sein Essen mit Chili würzt, hat deutlich weniger Lust auf Fettiges und Süßes, zeigt eine aktuelle US-Studie, die im Journal "Physiology & Behavior" erscheint (doi:10.1016/j.physbeh.2010.11.018).
"Wir konnten nachweisen, dass der Verzehr von Cayennepfeffer den Appetit dämpft und den Kalorienverbrauch nach der Mahlzeit erhöht", erklärt Studienleiter Richard Mattes von der Purdue University. Die aktuelle Studie zeigt vor allem, dass schon ein halber Teelöffel Cayennepfeffer wirkt.

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Die 10 dümmsten Diäten - bloß nicht nachmachen!

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  • Kategorie: Abnehmen
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Freitag, 28. Januar 2011 12:43
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Glauben Sie, dass Extremhungern, stundenlanger Sport oder das kiloweise Schlucken von Diätpillen in die Kategorie Extremdiät gehören? Dann haben Sie wahrscheinlich noch nie etwas von der Bandwurm-Diät, Bibel-Diät oder Watte-Diät gehört. Dümmer und ungesünder geht es kaum. Lesen Sie weiter...

Die Bandwurm-Diät
Sie ist wirklich so abscheulich wie es der Name sagt. Für diese Extremdiät infizieren sich die Abnehmwilligen selbst mit einem Bandwurm, der im Darm lebt und alle Nährstoffe aus der Nahrung holt. Die in China und Amerika immer populärer werdende Diät soll sehr effektiv sein. Man behauptet sogar, dass man mehrere Kilo pro Woche loswird.
Weil es in den Vereinigten Staaten illegal ist, Bandwürmer zu importieren, gibt es bereits einen Bandwurm-Tourismus nach Mexiko und Afrika. In speziellen Bandwurm-Zuchtbetrieben kann man sich dort infizieren lassen.
Finger weg!

Die Bibel-Diät
Der letzte Schrei in den USA: Diäten, die sich auf die Bibel stützen - ihre Jünger essen nach dem Alten Testament. Viel Fisch, viel Naturkost... und jeden Tag viele Stunden beten. Manche essen nur, was Gott "bewusst als Nahrung erschaffen hat". Etwa Honig statt Zucker, kein Schwein, auch kein Wild.

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Fettlüge und Glucosefalle

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  • Kategorie: Abnehmen
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Dienstag, 23. Februar 2010 10:40
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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„Du bist, was du isst“ und „Fett macht Fett“  sind zwei Leitsätze, die in der der letzten Zeit verstärkt propagiert werden.  Die Ernährungswissenschaft vertritt seit mehr als 30 Jahren die Lehrmeinung, dass für Übergewicht vor allem ein Zuviel an Fett verantwortlich ist. Eine kohlenhydratreiche Ernährung hingegen wirke sättigend und gewichtsregulierend.
Ist alles, was Ernährungsexperten in den letzten Jahren gepredigt haben, eine fette Lüge? Obwohl die Nahrungsmittelindustrie immer mehr Wert auf fettarme Produkte legt, werden die Menschen laufend dicker und kränker. Sind die bisher als sättigend gelobten Kohlenhydrate schuld am Übergewicht? Sind wir vielleicht in die Glucose-Falle getappt?

1953 wurden die Fette zum ersten Mal wissenschaftlich angeklagt. Der amerikanische Physiologe Professor Ancel Keys veröffentlichte einen Aufsatz zum Thema Arteriosklerose. Je höher die Fettaufnahme, desto höher die Infarktrate, stellte er fest, als er die Daten von Menschen mit Herzerkrankungen aus sechs Ländern verglich: USA, Kanada, England, Italien, Australien und Japan.
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