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Professionelle Ernährungsanalyse 100% individuell – 100% gratis

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 03. August 2012 Zuletzt aktualisiert am 14. August 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 4445

Wussten Sie, dass etwa 80% der Männer und 90% der Frauen die empfohlene tägliche Zufuhr von Vitamin D und rund 50% aller Personen die Menge an Vitamin E nicht erreichen? (*) Wissen Sie, ob Sie auch betroffen sind?

Und wissen Sie, welche kurz- und langfristigen Folgen das für Ihre Gesundheit haben kann? Wollen Sie ganz genau wissen, ob Sie Ihren Körper optimal mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen? Wollen Sie erfahren, was in Ihrer Ernährung zu kurz kommt und wo sich ein Übermaß eingeschlichen hat? Möchten Sie eine professionelle Unterstützung für die Anpassung Ihrer Ernährung? 100% GRATIS?

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Fünf Fakten über das Schreckgespenst Cellulite

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 25. Juni 2012 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 3826

Viele Frauen kennen es zu gut. Früher oder später zeigen sie sich - die kleinen Grübchen an Po und Beinen. Wie kommt das eigentlich oder besser gesagt: Was kann Frau dagegen tun?

Für die meisten Frauen ist Cellulite einer der nervigsten Schönheitsfehler und rangiert in der Hitliste der tagtäglichen Ärgernisse beim Blick in den Spiegel weit vor den Krähenfüßen im Augenwinkel und den unabwendbar sprießenden Haaren auf den Beinen.

1. Welche Faktoren stimulieren das Entstehen von Cellulite?

Die Ursachen können vielfältig sein: Hormonschwankungen, zu viel Zucker und Fett in der Nahrung, schlechte Blut- und Lymphzirkulation oder zu wenig Bewegung. Außerdem können es folgende Faktoren noch verschlimmern: langes Stehen, Wärme (Sauna), enge Kleidung und Stress.

2. Warum leiden fast nur Frauen darunter?

Die weibliche Haut hat andere Eigenschaften als die der Männer. Die Collagenfasern, die für Reißfestigkeit sorgen, liegen in der weiblichen Haut parallel nebeneinander, während sie beim Mann wie ein Netz miteinander verwoben sind. Fettzellen, die an Größe zunehmen, können sich deshalb leicht zwischen den parallel liegenden Collagenfasern hindurchzwängen und landen schließlich an der Oberfläche. Auf diese Weise entsteht das typische Muster. Cellulite besteht also, einfach gesagt, aus Fettzellen, die sich wegen ihrer besonderen Größe von der Unterhaut in die Oberhaut vorgeschoben haben. Eine wichtige Rolle im Fettmetabolismus spielen auch die weiblichen Hormone.

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Scharf! Wie die rote Schote Pfunde purzeln lässt.

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 07. Juni 2011 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 4914

Chili zähmt den Appetit, erhöht den Grundumsatz und vernichtet die Vorläufer der Fettzellen. Die feurige Schote (Cayenne) ist eine starke Waffe im Kampf gegen Heißhungerattacken und überflüssige Pfunde.

Bereits seit Jahren spricht man darüber, dass Chili Übergewicht entgegenwirken kann. Sie bringt den Stoffwechsel auf Hochtouren, erhöht den Energieumsatz und verhindert, dass sich Fettpölsterchen auf den Hüften und um den Bauch absetzen.

Wer sein Essen mit Chili würzt, hat deutlich weniger Lust auf Fettiges und Süßes, zeigt eine aktuelle US-Studie, die im Journal "Physiology & Behavior" erscheint (doi:10.1016/j.physbeh.2010.11.018).
"Wir konnten nachweisen, dass der Verzehr von Cayennepfeffer den Appetit dämpft und den Kalorienverbrauch nach der Mahlzeit erhöht", erklärt Studienleiter Richard Mattes von der Purdue University. Die aktuelle Studie zeigt vor allem, dass schon ein halber Teelöffel Cayennepfeffer wirkt.

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Die 10 dümmsten Diäten - bloß nicht nachmachen!

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 28. Januar 2011 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 18381

Glauben Sie, dass Extremhungern, stundenlanger Sport oder das kiloweise Schlucken von Diätpillen in die Kategorie Extremdiät gehören? Dann haben Sie wahrscheinlich noch nie etwas von der Bandwurm-Diät, Bibel-Diät oder Watte-Diät gehört. Dümmer und ungesünder geht es kaum. Lesen Sie weiter...

Die Bandwurm-Diät
Sie ist wirklich so abscheulich wie es der Name sagt. Für diese Extremdiät infizieren sich die Abnehmwilligen selbst mit einem Bandwurm, der im Darm lebt und alle Nährstoffe aus der Nahrung holt. Die in China und Amerika immer populärer werdende Diät soll sehr effektiv sein. Man behauptet sogar, dass man mehrere Kilo pro Woche loswird.
Weil es in den Vereinigten Staaten illegal ist, Bandwürmer zu importieren, gibt es bereits einen Bandwurm-Tourismus nach Mexiko und Afrika. In speziellen Bandwurm-Zuchtbetrieben kann man sich dort infizieren lassen.
Finger weg!

Die Bibel-Diät
Der letzte Schrei in den USA: Diäten, die sich auf die Bibel stützen - ihre Jünger essen nach dem Alten Testament. Viel Fisch, viel Naturkost... und jeden Tag viele Stunden beten. Manche essen nur, was Gott "bewusst als Nahrung erschaffen hat". Etwa Honig statt Zucker, kein Schwein, auch kein Wild.

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Fettlüge und Glucosefalle

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 23. Februar 2010 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 5752
„Du bist, was du isst“ und „Fett macht Fett“  sind zwei Leitsätze, die in der der letzten Zeit verstärkt propagiert werden.  Die Ernährungswissenschaft vertritt seit mehr als 30 Jahren die Lehrmeinung, dass für Übergewicht vor allem ein Zuviel an Fett verantwortlich ist. Eine kohlenhydratreiche Ernährung hingegen wirke sättigend und gewichtsregulierend.
Ist alles, was Ernährungsexperten in den letzten Jahren gepredigt haben, eine fette Lüge? Obwohl die Nahrungsmittelindustrie immer mehr Wert auf fettarme Produkte legt, werden die Menschen laufend dicker und kränker. Sind die bisher als sättigend gelobten Kohlenhydrate schuld am Übergewicht? Sind wir vielleicht in die Glucose-Falle getappt?

1953 wurden die Fette zum ersten Mal wissenschaftlich angeklagt. Der amerikanische Physiologe Professor Ancel Keys veröffentlichte einen Aufsatz zum Thema Arteriosklerose. Je höher die Fettaufnahme, desto höher die Infarktrate, stellte er fest, als er die Daten von Menschen mit Herzerkrankungen aus sechs Ländern verglich: USA, Kanada, England, Italien, Australien und Japan.

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Schlagzeilen

In 19 randomisierten kontrollierten Studien über die Wirksamkeit der Aufnahme von Antioxidantien während der Chemotherapie wurde die Wirkung von Vitamin A, Vitamin C, Melatonin, NAC, Ellagsäure, Glutathion und eine Antioxidantien-Mischung für Personen mit fortgeschrittenen oder rezidivierenden Tumoren untersucht. Es wurden keine Minderungen der Wirksamkeit durch die Supplementierung mit Antioxidantien während der Chemotherapie beobachtet, dafür aber Erhöhung von Überlebenszeit und verbesserte Ansprechraten von Tumoren sowie geringere Toxizitätserscheinungen. Ergebnisse: 1. Antioxidantien beeinträchtigen nicht die Wirksamkeit der Chemotherapie. 2. Antioxidantien könnten die Wirksamkeit der Chemotherapie verstärken. 3. Antioxidantien können die Toxizidät der Chemotherapien vermindern – das hilft den Patienten die notwendige Dosis der Chemotherapie einzuhalten und diese nicht vorzeitig abzubrechen. Auszug aus: http://www.rieb-service.de/3-Moeglichkeiten/Nachrichten/ Quelle: https://www.researchgate.net/profile/Constantine_Kaniklidis/publication/248702917_Drug_Interactions_in_Oncology_-_Review/links/02e7e51e0634da6a81000000.pdf

Monika Prinz übergibt Spende der Fa. Fairvital an die Knochenmarkspenderzentrale

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, aber häufig kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.



Um möglichst vielen dieser Patienten zu helfen, sucht die Knochenmarkspenderzentrale an der Universität Düsseldorf seit fast dreißig Jahren freiwillige Stammzellspender, so 2015 u.a. für Monika Prinz, die die Diagnose Blutkrebs erhalten hatte und dringend einen passenden Spender brauchte. Die Wahrscheinlichkeit, seinen genetischen Zwilling zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Monika hatte dieses Glück!

Jetzt möchte sie anderen Menschen helfen! Auf ihre Initiative rief ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Fa. Fairvital, nicht nur alle Kunden auf, sich als Spender registrieren zu lassen, sondern nutzte eine Rabatt-Aktion, um einen Teil der Erlöse an die Knochenmarkspenderzentrale zu spenden. So kam der stattliche Betrag von Euro 13.790,22 zusammen, den die Knochenmarkspenderzentrale nutzen wird, um die Gewebemerkmale vieler Neuspender zu typisieren. Und vielleicht ist einer dieser Neuspender einmal der passende Lebensretter für einen erkrankten Patienten!

Die Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf bedanken sich herzlich für die Spende.
Monika Prinz und die Firma Fairvital danken allen, die mitgeholfen haben, diesen stattlichen Betrag zu erreichen.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten

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