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Anti-Aging

Die Sache mit der Gesundheit und der Lebenserwartung

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 14. Januar 2013 Zuletzt aktualisiert am 14. Januar 2013 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Frank Jester Zugriffe: 3679

Es ist schon so eine Sache mit der Gesundheit: Der eine hat keine und möchte sie gerne haben, der andere hat keine und weiß es leider nicht, wiederum ein weiterer hat sie und gibt sie auf keinen Fall her.

Von Frank Jester, Arzt, Zahnarzt und Buchautor
www.argininbuch.de, www.frankjester.de, www.centrodent.de

Wenn Gesundheit ansteckend wäre, müsste man sich permanent mit Gesunden umgeben und sobald ein Erkrankter in die Nähe gelangte, das Weite suchen, was gleichwohl zu mehr Bewegung führte.

Danach wäre es nur logisch, dass Krankenschwestern, Pfleger, Ärztinnen, Ärzte und alle Angehörigen der Pflegeberufe nach zwei bis fünf Jahren Dienstzeit ausgestorben sein müssten.

Dass dem nicht so ist, weiß jedoch jedes Kleinkind. Doch warum führt der Kontakt zu Erkrankten nicht auch gleich zwangsläufig zu einem früheren Tod?
Die Antwort liegt auf der Hand: Unser Immunsystem schützt uns! Ein System aus bewehrten abwehrenden Körperflüssigkeiten und spezialisierten Abwehrzellen, die hochsensibel Fremdstoffe bekämpfen, aber auch im Falle von Autoimmunerkrankungen unser eigenes Gewebe angreifen können.

So macht es auch Sinn, dass Ärzte früherer Zeiten trotz der damals geringeren Lebenserwartung, der Gesamtbevölkerung (z.B. im Jahre 1911: Frauen 51 J. / Männer 47 J.) ein überaus hohes Alter erreichten. Andererseits spielte das gleichwohl höhere Salär dieses Berufsstandes sowie die damit verbundene bessere Ernährung sicherlich auch eine entscheidende Rolle.

Hier einige Beispiele hochbetagter Mediziner:

Der Entdecker des Tuberkuloseerregers und Nobelpreisträger, Robert Koch (11.12.1843 bis 27.05.1910), wurde zumindest 66 Jahre alt, obgleich er seine Arbeit, sprich die Tuberkelbakterien, zwecks Studium mit nach Hause nahm.

Louis Pasteur (27.12.1822 bis 28.09.1895), der namentlich auf vielen Milchpackungen erwähnt wird, starb im Alter von 72 Jahren.

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Commipheroline - Geheimnis gegen Falten und für mehr Oberweite

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 30. Juli 2012 Zuletzt aktualisiert am 30. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 3248

Etwas fülligere Menschen haben im Alter gewöhnlich weniger Falten im Gesicht, am Hals und Dekolleté als hagere Menschen. Durch das dickere Unterhautfettgewebe wirkt ihre Haut praller und straffer. Auch die kosmetisch-ästhetische Medizin nutzt dieses Phänomen in der Faltentherapie. So wird körpereigenes Fettgewebe als Füllmaterial unter die Haut gespritzt, um tiefere Falten auszugleichen oder aufzufüllen.

Der neuer Anti-Aging-Wirkstoff Commipheroline verfolgt diese Strategie ohne eine aufwändige und teure Schönheits-OP: Commipheroline ist in der Lage, die Lipogenese (Fettsäuresynthese) zu stimulieren. Als Folge werden Triglyceride gebildet, die sich in die Adipozyten (Fettzellen) der Haut einlagern. Die Adipozyten vergrößern sich und polstern die Falten von der Tiefe her auf. Das Ergebnis: Die Haut wird praller, kleinere Falten verschwinden und tiefere Falten werden abgeschwächt.

Commipheroline ist als neuer Super-Wirkstoff im neuen Anti-Aging Serum von Fairvital enthalten.

Auch ein weiterer Wunsch vieler Frauen - der Traum nach etwas mehr Oberweite - kann mit Commipheroline erfüllt werden: Im Bereich der Dekolleté- und Brustpflege zeigt Commipheroline eine beachtliche Wirksamkeit. Eine Probandenstudie mit 10 Frauen im Alter zwischen 18 und 43 Jahren zeigt eine Vergrößerung des Brustumfangs um durchschnittlich 2 cm nach 6 Wochen täglicher Anwendung.

Commipheroline ist ein Extrakt aus der Guggulu-Pflanze (Commiphora mukul), ein Myrregewächs, das vorwiegend in Indien beheimatet ist. Das Harz der Guggulu- Pflanze wurde übrigens in Indiens traditioneller Ayurveda-Medizin bereits im 6. Jahrhundert v. Chr. verwendet, um den Stoffwechsel zu fördern.

Über das Altern

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 05. Juni 2012 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 4284

Das Phänomen des Alterns - Der Mensch auf seiner Reise durch die Zeit

„Altern ist ein hochinteressanter Vorgang: Man denkt und denkt und denkt - plötzlich kann man sich an nichts mehr erinnern.“ Ephraim Kishon

Das Phänomen des Alterns beschäftigt uns Menschen schon seit jeher und es bedeutet sehr viel mehr als nur ein schlechtes Gedächtnis. Am Ende des Alterungsprozesses steht der Tod und Unsterblichkeit wird es für uns Menschen wohl niemals geben.

Viele Menschen haben Angst vor dem Alter. Sie fürchten Krankheit, Schwäche und Siechtum. Die meisten wünschen sich ein langes Leben – doch nicht als gebrechliche Greise oder Greisinnen, sondern als vitale und leistungsfähige Persönlichkeiten, die zusammen mit Freunden und Familie mitten im Leben stehen. Dieser Wunsch kann in Erfüllung gehen! Die Alterungsforschung hat inzwischen verschiedene Ursachen für das Altern ausgemacht und bietet somit wirkungsvolle Strategien, um den Prozess der Alterung aufzuschieben, die Lebensqualität zu verbessern und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.

Als eine der wesentlichen Ursachen für den hochkomplexen Alterungsprozess fällt in den letzten Jahren häufig der Begriff freie Radikale. Was verbirgt sich dahinter?

Freie Radikale sind entscheidend verantwortlich für den Alterungsprozess.

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Darauf sollten Sie bei Ihrer Gesichtspflege achten

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 27. August 2010 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 13764

"Gesichtspflege kann man lang erklären - oder sofort spüren". Haben Sie das selbst schon erlebt? Oder ist es vielmehr eine Illusion, die durch die Werbung vermittelt wird?  Warum das so ist, erfahren Sie, wenn Sie weiter lesen.

Haben Sie auch schon minutenlang vor den edlen Kosmetikregalen in Ihrer Parfümerie gestanden und konnten sich nicht entscheiden? Die nette Verkäuferin hat Ihnen geduldig die Unterschiede der Produkte Ihrer Begierde erklärt und Sie wussten hinterher noch weniger, welche Creme Sie nun kaufen sollten?

Da gab es ein edles Döschen mit Ceramiden, welche bekanntlich die Haut straffen. Einen edlen Spender mit Allantoin, das die Zellregeneration fördert. Ganz neu im Regal ist der glitzernd beeindruckende Tiegel mit dem Syn-Ake®-Gel, welches man sich als eine Art synthetisches B0T0X* vorstellen kann. Es betäubt die Hautoberfläche leicht. Dadurch werden beim sogenannten Faltenziehen weniger Reize ans Gehirn zurückgemeldet und man "verlernt" es, weil die Rückkoppelung fehlt.
Ebenfalls in der teuren Ecke, direkt in Augenhöhe, steht ein Produkt mit Argireline®, auch nadelfreies B0T0X* genannt. Und jetzt sehen Sie auch die Packung mit dem Hyaluron. Darüber kam doch erst vor kurzem was im Fernsehen... Aber eigentlich hatten Sie eine Pflege in Ihren Gedanken, die Ihre Haut mit natürlichen Substanzen versorgt? Nehmen Sie also doch lieber die Creme mit der Sheabutter?

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Glatze schützt vor Prostata-Krebs

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 18. Mai 2010 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 11864
Aristoteles sah in der Glatze des Mannes ein Zeichen der männlichen Potenz. Cäsar zweifelte bereits an dieser Theorie, begnügte sich jedoch mit dem einfachen Lorbeerkranz, um seinen schütteren Haarwuchs zu verbergen.
Im Mittelalter war die Kahlheit keineswegs mehr so beliebt und die Mediziner beriefen sich auf die Erfahrungen der alten Ägypter, die das tägliche Einreiben der Glatze mit dem Fett von Steinböcken und Nilpferden empfahlen. Zahlreiche wirkungslose Mittel wurden auf den Jahrmärkten vertrieben. In der Alpenregion galt beispielsweise das Fett des Murmeltieres als haarwuchsfördernd.

Die in der Volksmeinung bestehende Vorstellung, dass zwischen sexueller Potenz und Haarfülle ein unmittelbarer Zusammenhang bestehe, sichert den Herstellern von Haar-Wundermitteln bis heute einen stetig steigenden Kundenstamm von verunsicherten Männern. „Viagra für den Kopf, damit auf der Glatze wieder was steht“, heißt die Direktive, die zu noch mehr gesellschaftlichem Druck führt.

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Schlagzeilen

Monika Prinz übergibt Spende der Fa. Fairvital an die Knochenmarkspenderzentrale

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, aber häufig kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.



Um möglichst vielen dieser Patienten zu helfen, sucht die Knochenmarkspenderzentrale an der Universität Düsseldorf seit fast dreißig Jahren freiwillige Stammzellspender, so 2015 u.a. für Monika Prinz, die die Diagnose Blutkrebs erhalten hatte und dringend einen passenden Spender brauchte. Die Wahrscheinlichkeit, seinen genetischen Zwilling zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Monika hatte dieses Glück!

Jetzt möchte sie anderen Menschen helfen! Auf ihre Initiative rief ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Fa. Fairvital, nicht nur alle Kunden auf, sich als Spender registrieren zu lassen, sondern nutzte eine Rabatt-Aktion, um einen Teil der Erlöse an die Knochenmarkspenderzentrale zu spenden. So kam der stattliche Betrag von Euro 13.790,22 zusammen, den die Knochenmarkspenderzentrale nutzen wird, um die Gewebemerkmale vieler Neuspender zu typisieren. Und vielleicht ist einer dieser Neuspender einmal der passende Lebensretter für einen erkrankten Patienten!

Die Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf bedanken sich herzlich für die Spende.
Monika Prinz und die Firma Fairvital danken allen, die mitgeholfen haben, diesen stattlichen Betrag zu erreichen.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten

Für viele Menschen ist es etwas Selbstverständliches, gesund und vital zu sein. Anderen ist dieses Glück leider nicht vergönnt. Oder noch schlimmer: Sie haben beinahe keine Aussicht, leben zu dürfen.


Jährlich erkranken in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Bluterkrankungen. Sehr oft sind es Kinder, die betroffen sind. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, doch häufig kann nur die Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist für viele die einzige Hoffnung auf Heilung. Allerdings lässt sich nur für jeden zweiten bis dritten Patienten rechtzeitig ein passender Stammzellspender finden. Alle 20 Minuten wird eine Leukämie diagnostiziert, aber nur alle 60 Minuten wird transplantiert.

Um geeignete Spender zu finden, wird vor allem eines benötigt: Geld! Denn die Typisierung eines jeden potentiellen Spenders kostet ca. 50 €.
Um möglichst viele Leben retten zu können, unterstützt Europas größter Onlineshop für Vitalstoffe, Fairvital, gemeinsam mit seinen Kunden die Knochenmarkspenderzentrale der Universität Düsseldorf.

Mit der aktuellen 15%-Juni-Aktion können die Fairvital-Kunden wählen, ob sie 10% für die Knochenmarkspenderzentrale spenden oder den kompletten Rabatt selbst behalten möchten.
Das aktuelle Spendenergebnis wird in Echtzeit auf www.fairvital.com angezeigt.

Aufmerksam auf das sensible Thema Blutstammzelltransplantation wurde Fairvital durch das Schicksal der ehemalige Kundendienstmitarbeiterin Monika Prinz, deren eigenes Leben mit Hilfe der Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf gerettet werden konnte. Lesen Sie die ganze Geschichte auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten.

Die Knochenmarkspenderzentrale der Universität Düsseldorf zählt über 200.000 aktive und freiwillige Spender und zählt zu den größten in Europa. Sie ist weltweit mit anderen Registern vernetzt. Erfahren Sie mehr auf www.kmsz.de.

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