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Aufgepasst!

Zahnspar-Zentrum Hamm: Hilfe bei hohen Zahnersatzkosten

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 08. Dezember 2016 Zuletzt aktualisiert am 08. Dezember 2016 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 818

Sie haben vom Zahnarzt einen Kostenvoranschlag bekommen, über den Sie sich ärgern? Eigentlich wollten Sie in den Urlaub fahren, den tollen 55 Zoll Flatscreen kaufen und die Waschmaschine hat auch gerade ihren Geist aufgegeben. Aber was nützt das alles, wenn das Lächeln keine Freude mehr macht, weil die Zähne nicht in Ordnung sind.

Jetzt ist Schluss mit Ärgern, denn in Hamm gibt es ein Zahnspar-Zentrum, dessen Name auch wirklich Programm ist. Seit circa 2 Jahren hilft man dort Patienten, die sich geärgert haben, viele Prozente zu sparen.

Gemäß dem Motto „Wir machen Zahnersatz bezahlbar“ wird garantiert, Zahnersatz preiswert zu machen.
Dies hört sich für viele Menschen wie Musik in den Ohren an, da bezahlbarer und qualitativ hochwertiger Zahnersatz heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist.

Vielleicht hat Ihr Zahnarzt schon eine Behandlung für Sie geplant und Sie möchten sich eine zweite Meinung einholen, um Ihre bevorstehenden Kosten zu vergleichen.

Mittels eines Heil- und Kostenplans, den Sie vor einer Behandlung von Ihrem Zahnarzt bekommen, schreiben die Dentalberater vom Zahnspar-Zentrum für Sie einen individuellen Preisvergleich.
Gerne können Sie Ihren von uns geschriebenen Kostenvergleich bei Ihrem Zahnarzt vorlegen oder wir empfehlen Ihnen einen unserer Referenz-Zahnärzte.

Die Kooperation mit internationalen Partner ermöglicht es, die Material- und Laborkosten zu verringern, sodass Sie sich auch einen ästhetischen und hochwertigen Zahnersatz finanzieren können.

Mit all Ihren Fragen und Anliegen beraten und betreuen Sie die qualifizierten Mitarbeiter des Zahnspar-Zentrums. Die Beratung, als auch der Kostenvergleich sind für Sie kostenfrei und unverbindlich.

Zahnspar-Zentrum
Bahnhofstr. 11
59065 Hamm
Tel.: 02381 // 279 82 66
Fax: 02381 // 279 80 33
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.zahnspar-zentrum.de

10 Gesundheitsmärchen, auf die Sie keinesfalls reinfallen sollten

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 01. September 2016 Zuletzt aktualisiert am 01. September 2016 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 3890

Essen am Abend macht dick. Und in der nassen Badehose holt man sich den Tod. Das hat Oma schon gewusst. Also muss es wohl auch stimmen.

Hartnäckige Irrtümer, die seit Jahren durch die Köpfe geistern und von Generation zu Generation weitergegeben werden. Mythen, an die selbst manche Mediziner glauben. Wir enthüllen diese Gesundheitsmärchen.

Mythos 1: Dünne Menschen sind gesünder und leben länger
Falsch!
Eine zunehmende Anzahl von Studien geben Hinweise darauf, dass Menschen, die ein paar Kilos zu viel auf die Waage bringen, nicht nur länger leben, sondern auch seltener an Alzheimer und Parkinson erkranken als Schlanke.

Mythos 2: Essen am Abend macht dick
Falsch!
Die Kalorien-Bilanz entscheidet über das Gewicht, nicht der Zeitpunkt der Mahlzeit. Ob die Hauptmahlzeit abends, mittags oder morgens eingenommen wird, ist dem Körper egal. Das parasympathische Nervensystem ist für den Darm verantwortlich, und es ist gerade dann aktiv, wenn wir ruhen. Also wird im Schlaf bestens verdaut.
Das einzige was zählt, ist die Energiebilanz des Gesamttages: Aufgenommene Kalorien minus verbrauchte Kalorien.

Mythos 3: Fett macht dick
Falsch! Der Fettanteil in der Nahrung sollte bei ca. 30% liegen. Insbesondere pflanzliche Öle (Flachsöl, Perillaöl) sowie Fischöl und Krillöl enthalten so genannte ungesättigte Fettsäuren, die wir zum Leben brauchen. Die gesundheitsfördernde Wirkung der mediterranen Küche, die reich ist an der Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure, ist bekannt. Indische und israelische Forscher veröffentlichten die Ergebnisse einer Studie in der renommierten englischen Fachzeitschrift "The Lancet", bei der 1000 Patienten mit Herzkranzgefäßerkrankungen je zur Hälfte eine Alpha-Linolensäure-reiche oder eine konventionelle asiatische Kost erhielten. Nach 2 Jahren erfolgte die Auswertung, die eine Halbierung der Herzanfälle (plötzlicher Herztod bzw. Herzinfarkt) in der Alpha-Linolensäure-Gruppe ergab.

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Dipl.-Ernährungswissenschaftler Ilja Rieb aus Aachen bringt die Wissenschaft in die Praxis

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 02. August 2016 Zuletzt aktualisiert am 02. August 2016 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 869

Ilja Rieb, in Potsdam studierter Dipl.-Ernährungswissenschaftler, bringt die Wissenschaft in die Praxis – für Patienten, Ärzte und die Lebensmittel-Industrie.

Dipl. Ernährungswissenschaftler Ilja RiebNun macht er das auf seine lang ersehnte Art – als unabhängiger selbständiger Berater. Sein Drang nachzuforschen in Kombination mit dem Fachwissen dient dem Ziel Menschenleben zu verbessern oder sogar zu retten. „Die Natur steckt voller Möglichkeiten hierzu“ – sagt er. Als Beispiele seien Curcumin und Weihrauch (Boswellia) genannt. Natürlich ist er sich auch ganz bewusst, dass Erkrankungen und Medikamente wegen Neben- und Wechselwirkungen die Wahl der Lebensmittel und der pflanzlichen Mittel einschränken. „Egal wie natürlich und bewährt ein Mittel ist, man muss zuerst auf die Sicherheit seiner Anwendung individuell schauen“, betont er. Und das könne nicht nur ein Fachmann: Die ganzen Wissenschaftler-Teams arbeiten eng mit den Ärzten zusammen, um die Erkenntnisse in der Ernährungsepidemiologie, Toxikologie und Pharmakologie zu gewinnen.
Viele Menschen sind auf sich allein angewiesen, was die Therapie-Wahl und die Informationssuche für die Gesundheit angeht. Bei solchen Themen ist der richtige Start jedoch besonders wichtig. Hierbei hilft Herr Rieb mit seinem individuellen Rat – persönlich, per E-Mail oder auch am Telefon. Seine positive Beratungserfahrung bei Europas größtem Onlineshop für Vitalstoffe, Fairvital, hat ihn hierzu besonders motiviert.

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Ebola und die weltweit größten Epidemien

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 21. August 2014 Zuletzt aktualisiert am 21. August 2014 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 3976

Liebe Leserinnen und Leser,
 

in Westafrika spitzt sich die Lage zu: Immer mehr Menschen erkranken an Ebola, die Zahl der Toten steigt. Viele Menschen hierzulande fragen sich: Was ist Ebola? Warum ist die Seuche so tödlich, kann sie Deutschland erreichen? Wie kann ich mich schützen?

Die Ärztezeitung hat in einer Patienteninformation die drängendsten Fragen zu Ebola beantwortet.

PDF 270 kB

Das Ebola-Virus wütet seit Monaten in Sierra Leone, Liberia und Guinea. Am 16. August gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Zahl der registrierten Toten mit 1229 an, Tendenz weiter steigend. Es handelt sich um den schlimmsten Ebola-Ausbruch in der Geschichte. In Liberia sind Ebola-Patienten aus der Quarantäne in ein naheliegendes Armenviertel mit ca. 75 000 Einwohnern geflohen und die Regierung erteilte einen Schießbefehl an der Grenze.

Die weltweit größten Epidemien im Überblick

Malaria - Schon vor 4000 Jahren berichteten die Griechen von der Infektionskrankheit Malaria, die durch einen Stich der Anophelesmücke übertragen wird. Mit weltweit 350 bis 500 Millionen Betroffenen jährlich gilt sie als häufigste Tropenkrankheit. Etwa 1,5 bis 2,7 Millionen Menschen sterben pro Jahr, 90 Prozent der Todesfälle treten in Afrika auf.

Pest - Keine Krankheit hat in Europa mehr Opfer gefordert als die Pest. In nur vier Jahren (1347-51) raffte die Krankheit fast ein Drittel der Menschen in Europa dahin. Sie kam über den Seeweg aus Asien nach Europa und kehrte auch in späteren Jahren immer wieder. Die letzte große Pest-Epidemie trat in Deutschland 1713 auf.

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Bösewichter am Badesee

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 15. Juli 2013 Zuletzt aktualisiert am 16. Juli 2013 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Sabine Zimmermann Zugriffe: 3764

Bakterien, Pilze oder sogar Würmer - in Badeseen und Freibädern tummelt sich allerhand Unappetitliches. Zwar wird man beim Schwimmen in deutschen Gewässern nur selten ernsthaft krank. Doch Fußpilz, Haut- und Augenentzündungen treten relativ häufig auf.


Das Tückische: Weder die Farbe noch die Klarheit des Wassers lassen darauf schließen, wie viele Keime im See oder Becken schwimmen.
 

Hautausschlag durch Saugwürmer


Saugwürmer können Schwimmern den Spaß am Baden schnell verleiden. Sie leben nicht nur in tropischen Gewässern, sondern auch in deutschen Badeseen. Die Larven der Würmer sind eigentlich auf Wasservögel spezialisiert, befallen aber gelegentlich auch Menschen und lösen die so genannte Badedermatitis aus. Den ersten Hautkontakt bemerken Schwimmer meistens gar nicht. Manchmal kommt es zu mückenstichähnlichen roten Flecken, die kaum jucken. Das Immunsystem tötet die Eindringlinge zwar schnell ab. Daraus resultiert jedoch eine Sensibilisierung, die bei einem zweiten Kontakt einen stark juckenden Hautausschlag, teilweise am ganzen Körper, verursacht. Die Hautveränderungen sind zu Beginn sehr unangenehm, heilen aber nach spätestens 20 Tagen ab. In der akuten Phase helfen juckreiz- und entzündungshemmende Salben, Gele oder Lotionen.

 

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Schlagzeilen

In 19 randomisierten kontrollierten Studien über die Wirksamkeit der Aufnahme von Antioxidantien während der Chemotherapie wurde die Wirkung von Vitamin A, Vitamin C, Melatonin, NAC, Ellagsäure, Glutathion und eine Antioxidantien-Mischung für Personen mit fortgeschrittenen oder rezidivierenden Tumoren untersucht. Es wurden keine Minderungen der Wirksamkeit durch die Supplementierung mit Antioxidantien während der Chemotherapie beobachtet, dafür aber Erhöhung von Überlebenszeit und verbesserte Ansprechraten von Tumoren sowie geringere Toxizitätserscheinungen. Ergebnisse: 1. Antioxidantien beeinträchtigen nicht die Wirksamkeit der Chemotherapie. 2. Antioxidantien könnten die Wirksamkeit der Chemotherapie verstärken. 3. Antioxidantien können die Toxizidät der Chemotherapien vermindern – das hilft den Patienten die notwendige Dosis der Chemotherapie einzuhalten und diese nicht vorzeitig abzubrechen. Auszug aus: http://www.rieb-service.de/3-Moeglichkeiten/Nachrichten/ Quelle: https://www.researchgate.net/profile/Constantine_Kaniklidis/publication/248702917_Drug_Interactions_in_Oncology_-_Review/links/02e7e51e0634da6a81000000.pdf

Monika Prinz übergibt Spende der Fa. Fairvital an die Knochenmarkspenderzentrale

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, aber häufig kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.



Um möglichst vielen dieser Patienten zu helfen, sucht die Knochenmarkspenderzentrale an der Universität Düsseldorf seit fast dreißig Jahren freiwillige Stammzellspender, so 2015 u.a. für Monika Prinz, die die Diagnose Blutkrebs erhalten hatte und dringend einen passenden Spender brauchte. Die Wahrscheinlichkeit, seinen genetischen Zwilling zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Monika hatte dieses Glück!

Jetzt möchte sie anderen Menschen helfen! Auf ihre Initiative rief ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Fa. Fairvital, nicht nur alle Kunden auf, sich als Spender registrieren zu lassen, sondern nutzte eine Rabatt-Aktion, um einen Teil der Erlöse an die Knochenmarkspenderzentrale zu spenden. So kam der stattliche Betrag von Euro 13.790,22 zusammen, den die Knochenmarkspenderzentrale nutzen wird, um die Gewebemerkmale vieler Neuspender zu typisieren. Und vielleicht ist einer dieser Neuspender einmal der passende Lebensretter für einen erkrankten Patienten!

Die Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf bedanken sich herzlich für die Spende.
Monika Prinz und die Firma Fairvital danken allen, die mitgeholfen haben, diesen stattlichen Betrag zu erreichen.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten

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