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Dipl.-Ernährungswissenschaftler Ilja Rieb aus Aachen bringt die Wissenschaft in die Praxis

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 02. August 2016 Zuletzt aktualisiert am 02. August 2016 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 868

Ilja Rieb, in Potsdam studierter Dipl.-Ernährungswissenschaftler, bringt die Wissenschaft in die Praxis – für Patienten, Ärzte und die Lebensmittel-Industrie.

Dipl. Ernährungswissenschaftler Ilja RiebNun macht er das auf seine lang ersehnte Art – als unabhängiger selbständiger Berater. Sein Drang nachzuforschen in Kombination mit dem Fachwissen dient dem Ziel Menschenleben zu verbessern oder sogar zu retten. „Die Natur steckt voller Möglichkeiten hierzu“ – sagt er. Als Beispiele seien Curcumin und Weihrauch (Boswellia) genannt. Natürlich ist er sich auch ganz bewusst, dass Erkrankungen und Medikamente wegen Neben- und Wechselwirkungen die Wahl der Lebensmittel und der pflanzlichen Mittel einschränken. „Egal wie natürlich und bewährt ein Mittel ist, man muss zuerst auf die Sicherheit seiner Anwendung individuell schauen“, betont er. Und das könne nicht nur ein Fachmann: Die ganzen Wissenschaftler-Teams arbeiten eng mit den Ärzten zusammen, um die Erkenntnisse in der Ernährungsepidemiologie, Toxikologie und Pharmakologie zu gewinnen.
Viele Menschen sind auf sich allein angewiesen, was die Therapie-Wahl und die Informationssuche für die Gesundheit angeht. Bei solchen Themen ist der richtige Start jedoch besonders wichtig. Hierbei hilft Herr Rieb mit seinem individuellen Rat – persönlich, per E-Mail oder auch am Telefon. Seine positive Beratungserfahrung bei Europas größtem Onlineshop für Vitalstoffe, Fairvital, hat ihn hierzu besonders motiviert.

Im Jahr 2003 begann Ilja Rieb sein Studium der Ernährungswissenschaft an der Universität Potsdam. „Die Komplexität der Welt, in der und aus der wir bestehen, ist überwältigend“ – so sein Gesamteindruck vom Studium. Daraus sind die Überzeugung und der begründete Optimismus gewachsen, dass auch unscheinbare Pflanzen sehr gesund sein können – ein weiteres Beispiel sei die Brennnessel. Beispiele der Wirkungen gebe es genug, man müsse sie nur weitergeben – Berichte dazu verfasst Herr Rieb immer gern.
Seine Beratung beschreibt Ilja Rieb auf seiner Internetseite www.rieb-service.de ganz kurz, inzwischen bietet er auch weitere Dienstleistungen an: Den redaktionellen Service für die gesundheitlichen Themen, den medizinischen Dolmetscher Service für Privatpersonen und den „Ideen-Bringer“-Service für die Industrie. Das letztere zur Verbesserung der Qualität der Lebensmittel und für die Entwicklung neuer Nahrungsergänzungsmittel. Private Termine bietet er im Raum Aachen, Düsseldorf, Köln und Bonn an. „Das soll jedoch keine große Einschränkung bedeuten – die moderne Telekommunikation ermöglicht eine grenzenlose Arbeit“, freut er sich. Und ganz genauso freut er sich auch auf Ihre Rückfragen. Sein Dienst-Handy ist sogar rund um die Uhr – für Notfälle – an: +49 (0) 157 50 89 67 45. Mit dem inneren Motto „Prävention ist die beste Medizin“ begegnet er sich Ärzten, Heilpraktikern immer in der Hoffnung auf eine gute Zusammenarbeit.

Schlagzeilen

In 19 randomisierten kontrollierten Studien über die Wirksamkeit der Aufnahme von Antioxidantien während der Chemotherapie wurde die Wirkung von Vitamin A, Vitamin C, Melatonin, NAC, Ellagsäure, Glutathion und eine Antioxidantien-Mischung für Personen mit fortgeschrittenen oder rezidivierenden Tumoren untersucht. Es wurden keine Minderungen der Wirksamkeit durch die Supplementierung mit Antioxidantien während der Chemotherapie beobachtet, dafür aber Erhöhung von Überlebenszeit und verbesserte Ansprechraten von Tumoren sowie geringere Toxizitätserscheinungen. Ergebnisse: 1. Antioxidantien beeinträchtigen nicht die Wirksamkeit der Chemotherapie. 2. Antioxidantien könnten die Wirksamkeit der Chemotherapie verstärken. 3. Antioxidantien können die Toxizidät der Chemotherapien vermindern – das hilft den Patienten die notwendige Dosis der Chemotherapie einzuhalten und diese nicht vorzeitig abzubrechen. Auszug aus: http://www.rieb-service.de/3-Moeglichkeiten/Nachrichten/ Quelle: https://www.researchgate.net/profile/Constantine_Kaniklidis/publication/248702917_Drug_Interactions_in_Oncology_-_Review/links/02e7e51e0634da6a81000000.pdf

Monika Prinz übergibt Spende der Fa. Fairvital an die Knochenmarkspenderzentrale

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, aber häufig kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.



Um möglichst vielen dieser Patienten zu helfen, sucht die Knochenmarkspenderzentrale an der Universität Düsseldorf seit fast dreißig Jahren freiwillige Stammzellspender, so 2015 u.a. für Monika Prinz, die die Diagnose Blutkrebs erhalten hatte und dringend einen passenden Spender brauchte. Die Wahrscheinlichkeit, seinen genetischen Zwilling zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Monika hatte dieses Glück!

Jetzt möchte sie anderen Menschen helfen! Auf ihre Initiative rief ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Fa. Fairvital, nicht nur alle Kunden auf, sich als Spender registrieren zu lassen, sondern nutzte eine Rabatt-Aktion, um einen Teil der Erlöse an die Knochenmarkspenderzentrale zu spenden. So kam der stattliche Betrag von Euro 13.790,22 zusammen, den die Knochenmarkspenderzentrale nutzen wird, um die Gewebemerkmale vieler Neuspender zu typisieren. Und vielleicht ist einer dieser Neuspender einmal der passende Lebensretter für einen erkrankten Patienten!

Die Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf bedanken sich herzlich für die Spende.
Monika Prinz und die Firma Fairvital danken allen, die mitgeholfen haben, diesen stattlichen Betrag zu erreichen.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten

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