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Dipl.-Ernährungswissenschaftler Ilja Rieb aus Aachen bringt die Wissenschaft in die Praxis

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 02. August 2016 Zuletzt aktualisiert am 02. August 2016 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 776

Ilja Rieb, in Potsdam studierter Dipl.-Ernährungswissenschaftler, bringt die Wissenschaft in die Praxis – für Patienten, Ärzte und die Lebensmittel-Industrie.

Dipl. Ernährungswissenschaftler Ilja RiebNun macht er das auf seine lang ersehnte Art – als unabhängiger selbständiger Berater. Sein Drang nachzuforschen in Kombination mit dem Fachwissen dient dem Ziel Menschenleben zu verbessern oder sogar zu retten. „Die Natur steckt voller Möglichkeiten hierzu“ – sagt er. Als Beispiele seien Curcumin und Weihrauch (Boswellia) genannt. Natürlich ist er sich auch ganz bewusst, dass Erkrankungen und Medikamente wegen Neben- und Wechselwirkungen die Wahl der Lebensmittel und der pflanzlichen Mittel einschränken. „Egal wie natürlich und bewährt ein Mittel ist, man muss zuerst auf die Sicherheit seiner Anwendung individuell schauen“, betont er. Und das könne nicht nur ein Fachmann: Die ganzen Wissenschaftler-Teams arbeiten eng mit den Ärzten zusammen, um die Erkenntnisse in der Ernährungsepidemiologie, Toxikologie und Pharmakologie zu gewinnen.
Viele Menschen sind auf sich allein angewiesen, was die Therapie-Wahl und die Informationssuche für die Gesundheit angeht. Bei solchen Themen ist der richtige Start jedoch besonders wichtig. Hierbei hilft Herr Rieb mit seinem individuellen Rat – persönlich, per E-Mail oder auch am Telefon. Seine positive Beratungserfahrung bei Europas größtem Onlineshop für Vitalstoffe, Fairvital, hat ihn hierzu besonders motiviert.

Im Jahr 2003 begann Ilja Rieb sein Studium der Ernährungswissenschaft an der Universität Potsdam. „Die Komplexität der Welt, in der und aus der wir bestehen, ist überwältigend“ – so sein Gesamteindruck vom Studium. Daraus sind die Überzeugung und der begründete Optimismus gewachsen, dass auch unscheinbare Pflanzen sehr gesund sein können – ein weiteres Beispiel sei die Brennnessel. Beispiele der Wirkungen gebe es genug, man müsse sie nur weitergeben – Berichte dazu verfasst Herr Rieb immer gern.
Seine Beratung beschreibt Ilja Rieb auf seiner Internetseite www.rieb-service.de ganz kurz, inzwischen bietet er auch weitere Dienstleistungen an: Den redaktionellen Service für die gesundheitlichen Themen, den medizinischen Dolmetscher Service für Privatpersonen und den „Ideen-Bringer“-Service für die Industrie. Das letztere zur Verbesserung der Qualität der Lebensmittel und für die Entwicklung neuer Nahrungsergänzungsmittel. Private Termine bietet er im Raum Aachen, Düsseldorf, Köln und Bonn an. „Das soll jedoch keine große Einschränkung bedeuten – die moderne Telekommunikation ermöglicht eine grenzenlose Arbeit“, freut er sich. Und ganz genauso freut er sich auch auf Ihre Rückfragen. Sein Dienst-Handy ist sogar rund um die Uhr – für Notfälle – an: +49 (0) 157 50 89 67 45. Mit dem inneren Motto „Prävention ist die beste Medizin“ begegnet er sich Ärzten, Heilpraktikern immer in der Hoffnung auf eine gute Zusammenarbeit.

Schlagzeilen

Monika Prinz übergibt Spende der Fa. Fairvital an die Knochenmarkspenderzentrale

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, aber häufig kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.



Um möglichst vielen dieser Patienten zu helfen, sucht die Knochenmarkspenderzentrale an der Universität Düsseldorf seit fast dreißig Jahren freiwillige Stammzellspender, so 2015 u.a. für Monika Prinz, die die Diagnose Blutkrebs erhalten hatte und dringend einen passenden Spender brauchte. Die Wahrscheinlichkeit, seinen genetischen Zwilling zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Monika hatte dieses Glück!

Jetzt möchte sie anderen Menschen helfen! Auf ihre Initiative rief ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Fa. Fairvital, nicht nur alle Kunden auf, sich als Spender registrieren zu lassen, sondern nutzte eine Rabatt-Aktion, um einen Teil der Erlöse an die Knochenmarkspenderzentrale zu spenden. So kam der stattliche Betrag von Euro 13.790,22 zusammen, den die Knochenmarkspenderzentrale nutzen wird, um die Gewebemerkmale vieler Neuspender zu typisieren. Und vielleicht ist einer dieser Neuspender einmal der passende Lebensretter für einen erkrankten Patienten!

Die Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf bedanken sich herzlich für die Spende.
Monika Prinz und die Firma Fairvital danken allen, die mitgeholfen haben, diesen stattlichen Betrag zu erreichen.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten

Für viele Menschen ist es etwas Selbstverständliches, gesund und vital zu sein. Anderen ist dieses Glück leider nicht vergönnt. Oder noch schlimmer: Sie haben beinahe keine Aussicht, leben zu dürfen.


Jährlich erkranken in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Bluterkrankungen. Sehr oft sind es Kinder, die betroffen sind. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, doch häufig kann nur die Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist für viele die einzige Hoffnung auf Heilung. Allerdings lässt sich nur für jeden zweiten bis dritten Patienten rechtzeitig ein passender Stammzellspender finden. Alle 20 Minuten wird eine Leukämie diagnostiziert, aber nur alle 60 Minuten wird transplantiert.

Um geeignete Spender zu finden, wird vor allem eines benötigt: Geld! Denn die Typisierung eines jeden potentiellen Spenders kostet ca. 50 €.
Um möglichst viele Leben retten zu können, unterstützt Europas größter Onlineshop für Vitalstoffe, Fairvital, gemeinsam mit seinen Kunden die Knochenmarkspenderzentrale der Universität Düsseldorf.

Mit der aktuellen 15%-Juni-Aktion können die Fairvital-Kunden wählen, ob sie 10% für die Knochenmarkspenderzentrale spenden oder den kompletten Rabatt selbst behalten möchten.
Das aktuelle Spendenergebnis wird in Echtzeit auf www.fairvital.com angezeigt.

Aufmerksam auf das sensible Thema Blutstammzelltransplantation wurde Fairvital durch das Schicksal der ehemalige Kundendienstmitarbeiterin Monika Prinz, deren eigenes Leben mit Hilfe der Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf gerettet werden konnte. Lesen Sie die ganze Geschichte auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten.

Die Knochenmarkspenderzentrale der Universität Düsseldorf zählt über 200.000 aktive und freiwillige Spender und zählt zu den größten in Europa. Sie ist weltweit mit anderen Registern vernetzt. Erfahren Sie mehr auf www.kmsz.de.

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