DESIGNED BY OLWEBDESIGN

Augen

Alterssichtigkeit beginnt schon mit 20

Drucken
Hauptkategorie: News
Erstellt am 29. November 2011 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 3859

Sie kommt schleichend, anfangs unbemerkt, bis Sie sich eines Tages vielleicht wundern, warum beim morgendlichen Zeitungslesen die Buchstaben verschwimmen.

Vielleicht sind Sie noch nicht ganz wach, sagen Sie sich und machen sich keine weiteren Gedanken darüber.

Alterssichtigkeit bzw. Altersweitsichtigkeit ist eine ganz normale Erscheinung. Verantwortlich dafür ist die Augenlinse, deren Elastizität von Geburt an kontinuierlich abnimmt. Das liegt daran, dass sich das Gewebe Jahr für Jahr ganz allmählich verdichtet. Die flexible Masse verhärtet und die Anpassung an möglichst nahe Entfernungen nimmt ab.


Um im Nahbereich scharf sehen zu können, muss sich die Linse wölben. Dafür zieht sich ein Ringmuskel im Ziliarkörper des Auges zusammen, wodurch sich der Aufhängeapparat der Linse zugleich entspannt und die Linse kugelförmiger wird.

Weiterlesen: Alterssichtigkeit beginnt schon mit 20

Wie Mikronährstoffe das Risiko für Makuladegeneration verringern

Drucken
Hauptkategorie: News
Erstellt am 21. Oktober 2011 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 4462

Die altersabhängige Makualdegeneration (AMD) ist in Europa die häufigste Ursache für eine Erblindung bei Personen über 55 Jahren. Die sich wandelnde Altersstruktur fördert zudem einen kontinuierlichen Anstieg der Erkrankungen.

Risikofaktoren sind sowohl Alter und Veranlagung, aber auch Erkrankungen wie Bluthochdruck, Arteriosklerose, Fettstoffwechselstörungen und Umwelt-Einflüsse. Das Sonnenlicht mit seinen blauen und ultravioletten Strahlen scheint bei der Entstehung von AMD eine nicht unerhebliche Rolle zu spielen. Rauchen und unausgewogener Ernährung tun ihr Übriges. Auch eine blaue oder helle Irisfarbe erhöhen das AMD-Risiko, berichtete Dr. Angela Zipf-Pohl, niedergelassene Augenärztin in Köln, auf einer Fortbildungsveranstaltung in Taufkirchen.

Die Makula, die Stelle des schärfsten Sehens, wird zum Lesen und zum detaillierten Erkennen benötigt. Sie kann jedoch mit fortschreitendem Alter ihre Funktionsfähigkeit verlieren.

Am 17. Oktober 2011 berichtete die Ärztezeitung (www.aerztezeitung.de) darüber, welche Mikronährstoffe den oxidativen Stress im Auge von Patienten mit Altersbedingter Makuladegeneration reduzieren können.

Weiterlesen: Wie Mikronährstoffe das Risiko für Makuladegeneration verringern

Jeder Dritte ist von Altersblindheit bedroht: Selbsttest

Drucken
Hauptkategorie: News
Erstellt am 20. April 2010 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 5404
Weltweit sind 733 Millionen Menschen blind oder schwer sehbehindert. Jede dritte Person im Rentenalter erwischt sie irgendwann - die altersbedingte Makula-Degeneration. Erste Anzeichen sind ein grauer Punkt in der Mitte des Sehfeldes und das unscharfe Erscheinen von Linien.

Wissenschaftler der Universitätsklinik Jena haben herausgefunden, dass der natürliche Farbstoff Lutein das Fortschreiten einer altersbedingten Netzhautzerstörung stoppen kann.

Testen Sie sich selbst! Könnten auch Sie zu den Betroffenen gehören? Der Amsler-Gitter-Test gibt Ihnen eine erste Auskunft:

Weiterlesen: Jeder Dritte ist von Altersblindheit bedroht: Selbsttest

30% mehr blinde Menschen bis zum Jahr 2030

Drucken
Hauptkategorie: News
Erstellt am 15. Dezember 2008 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 3996

In einer offiziellen Pressemitteilung schreibt die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften: "Im Jahr 2030 wird es in Deutschland ein Drittel mehr blinde Menschen und hochgradig Sehbehinderte geben als heute. Das zeigen aktuelle Berechnungen von Dr. Christine Knauer und Prof. Dr. Norbert Pfeiffer von der Universitäts-Augenklinik in Mainz.
Die Prognose der beiden Wissenschaftler belegt außerdem, dass die Zahl der Neuerblindungen bis zum Jahr 2030 um 60 Prozent zunehmen wird. "Die demographische Entwicklung lässt altersabhängige Augenerkrankungen unausweichlich steigen", erklärt Professor Pfeiffer, Präsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG). "

Weiterlesen: 30% mehr blinde Menschen bis zum Jahr 2030

Schlagzeilen

In 19 randomisierten kontrollierten Studien über die Wirksamkeit der Aufnahme von Antioxidantien während der Chemotherapie wurde die Wirkung von Vitamin A, Vitamin C, Melatonin, NAC, Ellagsäure, Glutathion und eine Antioxidantien-Mischung für Personen mit fortgeschrittenen oder rezidivierenden Tumoren untersucht. Es wurden keine Minderungen der Wirksamkeit durch die Supplementierung mit Antioxidantien während der Chemotherapie beobachtet, dafür aber Erhöhung von Überlebenszeit und verbesserte Ansprechraten von Tumoren sowie geringere Toxizitätserscheinungen. Ergebnisse: 1. Antioxidantien beeinträchtigen nicht die Wirksamkeit der Chemotherapie. 2. Antioxidantien könnten die Wirksamkeit der Chemotherapie verstärken. 3. Antioxidantien können die Toxizidät der Chemotherapien vermindern – das hilft den Patienten die notwendige Dosis der Chemotherapie einzuhalten und diese nicht vorzeitig abzubrechen. Auszug aus: http://www.rieb-service.de/3-Moeglichkeiten/Nachrichten/ Quelle: https://www.researchgate.net/profile/Constantine_Kaniklidis/publication/248702917_Drug_Interactions_in_Oncology_-_Review/links/02e7e51e0634da6a81000000.pdf

Monika Prinz übergibt Spende der Fa. Fairvital an die Knochenmarkspenderzentrale

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, aber häufig kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.



Um möglichst vielen dieser Patienten zu helfen, sucht die Knochenmarkspenderzentrale an der Universität Düsseldorf seit fast dreißig Jahren freiwillige Stammzellspender, so 2015 u.a. für Monika Prinz, die die Diagnose Blutkrebs erhalten hatte und dringend einen passenden Spender brauchte. Die Wahrscheinlichkeit, seinen genetischen Zwilling zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Monika hatte dieses Glück!

Jetzt möchte sie anderen Menschen helfen! Auf ihre Initiative rief ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Fa. Fairvital, nicht nur alle Kunden auf, sich als Spender registrieren zu lassen, sondern nutzte eine Rabatt-Aktion, um einen Teil der Erlöse an die Knochenmarkspenderzentrale zu spenden. So kam der stattliche Betrag von Euro 13.790,22 zusammen, den die Knochenmarkspenderzentrale nutzen wird, um die Gewebemerkmale vieler Neuspender zu typisieren. Und vielleicht ist einer dieser Neuspender einmal der passende Lebensretter für einen erkrankten Patienten!

Die Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf bedanken sich herzlich für die Spende.
Monika Prinz und die Firma Fairvital danken allen, die mitgeholfen haben, diesen stattlichen Betrag zu erreichen.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten

Copyright © 2017 Gesundheitsseiten.com. Template designed by olwebdesign.