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Blase und Prostata

Wie Sie wiederkehrende Harnwegsinfektionen ein für allemal loswerden

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 22. November 2010 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 6278

Bb der romantische Bummel über den Weihnachtsmarkt oder der sportliche Ski-Urlaub in den Bergen - auch die kalte Jahreszeit hat ihren Reiz. Doch gerade im Winter können Unterkühlungen, Zugluft, kalte Füße und ungeschützte Nierengegenden zu schmerzhaften Blasenentzündungen führen. Ist der Unterleib erst einmal unterkühlt und damit weniger durchblutet, haben Bakterien ein leichtes Spiel sich auszubreiten. Ständiger Harndrang und brennende Schmerzen beim Wasserlassen sind die Folge. Insbesondere Frauen kennen das.

Eine Harnwegsinfektion ist eine Entzündung der ableitenden Harnwege. Sie wird meist durch Bakterien verursacht. Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer. Sogar jede zweite Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens mindestens einmal an einer Harnwegsinfektion. 20 bis 30 Prozent von ihnen bekommen immer wiederkehrende Harnwegsinfekte.

Auch Männer in der zweiten Lebenshälfte erkranken öfter an einer Harninfektion als junge Männer. Meist liegt es daran, dass eine vergrößerte Prostata den Harnabfluss stört.

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Prostatakrebs: mehr neue Krebsfälle

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 14. August 2008 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 1978
Bei Männern wurde 2004 häufiger Krebs diagnostiziert als noch zwei Jahre zuvor, informierte das Robert-Koch-Institut kürzlich in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister. Die Zahl der Neuerkrankungen stieg unter deutschen Männern um 12.000 auf 230.500. Dabei handelte es sich vor allem um Prostatakrebs.
Die Zahl der Neuerkrankungen bei Frauen blieb den Schätzungen zufolge unverändert bei 206.000 pro Jahr. Als Ursachen für den Anstieg bei den Männern nannten die Experten neben der veränderten Altersstruktur auch eine verbesserte Früherkennung bei Prostatakrebs. Männer erkrankten dem Bericht zufolge vor allem an Prostata (58.570) und Darm (37.250). Bei Frauen wurden insbesondere Brust (57.230) und Darm (36.000) von Krebs befallen. 2004 starben laut den Angaben 208.800 Deutsche infolge ihrer Krebserkrankung.
Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre "Krebs in Deutschland", welche alle 2 Jahre vom Robert-Koch-Institut (RKI) und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e. V. (GEKID) herausgegeben wird. Bestelladresse: Robert Koch-Institut, GBE, Seestr. 10, 13353 Berlin, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Schlagzeilen

In 19 randomisierten kontrollierten Studien über die Wirksamkeit der Aufnahme von Antioxidantien während der Chemotherapie wurde die Wirkung von Vitamin A, Vitamin C, Melatonin, NAC, Ellagsäure, Glutathion und eine Antioxidantien-Mischung für Personen mit fortgeschrittenen oder rezidivierenden Tumoren untersucht. Es wurden keine Minderungen der Wirksamkeit durch die Supplementierung mit Antioxidantien während der Chemotherapie beobachtet, dafür aber Erhöhung von Überlebenszeit und verbesserte Ansprechraten von Tumoren sowie geringere Toxizitätserscheinungen. Ergebnisse: 1. Antioxidantien beeinträchtigen nicht die Wirksamkeit der Chemotherapie. 2. Antioxidantien könnten die Wirksamkeit der Chemotherapie verstärken. 3. Antioxidantien können die Toxizidät der Chemotherapien vermindern – das hilft den Patienten die notwendige Dosis der Chemotherapie einzuhalten und diese nicht vorzeitig abzubrechen. Auszug aus: http://www.rieb-service.de/3-Moeglichkeiten/Nachrichten/ Quelle: https://www.researchgate.net/profile/Constantine_Kaniklidis/publication/248702917_Drug_Interactions_in_Oncology_-_Review/links/02e7e51e0634da6a81000000.pdf

Monika Prinz übergibt Spende der Fa. Fairvital an die Knochenmarkspenderzentrale

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, aber häufig kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.



Um möglichst vielen dieser Patienten zu helfen, sucht die Knochenmarkspenderzentrale an der Universität Düsseldorf seit fast dreißig Jahren freiwillige Stammzellspender, so 2015 u.a. für Monika Prinz, die die Diagnose Blutkrebs erhalten hatte und dringend einen passenden Spender brauchte. Die Wahrscheinlichkeit, seinen genetischen Zwilling zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Monika hatte dieses Glück!

Jetzt möchte sie anderen Menschen helfen! Auf ihre Initiative rief ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Fa. Fairvital, nicht nur alle Kunden auf, sich als Spender registrieren zu lassen, sondern nutzte eine Rabatt-Aktion, um einen Teil der Erlöse an die Knochenmarkspenderzentrale zu spenden. So kam der stattliche Betrag von Euro 13.790,22 zusammen, den die Knochenmarkspenderzentrale nutzen wird, um die Gewebemerkmale vieler Neuspender zu typisieren. Und vielleicht ist einer dieser Neuspender einmal der passende Lebensretter für einen erkrankten Patienten!

Die Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf bedanken sich herzlich für die Spende.
Monika Prinz und die Firma Fairvital danken allen, die mitgeholfen haben, diesen stattlichen Betrag zu erreichen.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten

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