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Wie Sie Ihren Urlaubsspeck garantiert wieder wegbekommen

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  • Kategorie: Abnehmen
  • Veröffentlicht: Dienstag, 01. September 2009 09:12
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Erst gestern hat man noch gedankenversunken über das Meer geblickt und heute hat Sie der Alltag schon wieder. Für viele Heimkehrer verfliegt das Urlaubsgefühl viel zu schnell...
Was meist gleich auf den ersten Blick bleibt, ist das Hüftgold, welches man sich am reichhaltigen Urlaubs-Buffet oder beim leckeren Mehr-Gänge-Menü "verdient" hat. Schöner Urlaub - bittere Konsequenz. Urlaubsalltag pur bleibt leider oft nicht ohne Folgen. Bereits nach ein oder zwei Wochen schleicht sich der All-Inclusiv-Speck ein. Durch die Urlaubsbräune kaschiert, scheint der Bikini-Look wie bisher. Doch wehe, wenn es an die Heimreise geht, dann stimmt irgendwas mit der heiß geliebten Jeans nicht mehr. Sie kneift. Mag das an der Wärme liegen? Oder waren doch die kleinen Wesen (auch Kalorien genannt) schuld, die nachts kommen und die Kleidung enger nähen?

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Männlicher Teufelskreis - Übergewicht und Testosteronmangel

  • Hauptkategorie: News
  • Kategorie: Abnehmen
  • Veröffentlicht: Freitag, 03. Juli 2009 07:29
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Bis zu 40 Prozent der Männer mit Übergewicht fehlt es an Testosteron. Der Mangel des Geschlechtshormons und Fettleibigkeit scheinen sich schlicht und einfach gegenseitig zu bedingen.
Der Testosteronspiegel sinkt bei Männern ab 30 stetig. "Wie wir jetzt wissen, ist Testosteronmangel aber nicht allein eine Frage des Alters", sagt Prof. Christof Schöfl vom Universitätsklinikum Erlangen. Er sei auch eine Folge von Übergewicht und umgekehrt: "Es existiert offensichtlich ein Teufelskreis aus niedrigem Testosteron und vermehrtem Fettgewebe", so Wissenschaftler aus dem Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie.

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Schnellere Fettverbrennung mit Low Carb

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  • Kategorie: Abnehmen
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 22. Januar 2009 06:55
  • Geschrieben von webmaster
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Eine kohlenhydratarme Reduktionsdiät verbrennt mehr überschüssiges Fett in der Leber als eine niedrig-kalorische Ernährung, die alle Nährstoffe berücksichtigt.

Um die Effekte verschiedener Diäten auf den Glucose-Stoffwechsel besser beurteilen zu können, untersuchten Forscher um Dr. Jeffrey Browning von der University of Texas übergewichtige oder adipöse Patienten.
Die Teilnehmer ernährten sich sich entweder allgemein kalorienreduziert oder verzichteten vor allem auf Kohlenhydrate. Normalgewichtige Personen mit normaler Ernährung dienten als Kontrollgruppe.

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Bewiesen: Männer werden immer dicker

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  • Kategorie: Abnehmen
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 15. Januar 2009 08:06
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass Übergewicht hauptsächlich ein Frauenproblem ist, zeigt sich das Thema genau gegensätzlich gepolt. Männer sind quer durch alle Altersgruppen häufiger übergewichtig als Frauen. Schon ab einem Alter von 35 Jahren sind über die Hälfte der Männer betroffen. Frauen erreichen diese Grenze erst 20 Jahre später – nämlich mit 55 Jahren.
Laut der Nationalen Verzehrstudie II (NVS II) sind etwa 68 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen zwischen 18 und 80 Jahren übergewichtig, davon 21 beziehungsweise 20 Prozent adipös. Demgegenüber ist Untergewicht mit 0,7 Prozent bei den Männern und 1,9 Prozent bei Frauen wenig verbreitet. Auch bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 3 bis 17 Jahren steht Übergewicht schon auf der Tagesordnung. Die KiGGS-Studie stuft 15 Prozent von ihnen als übergewichtig und rund 6 Prozent als adipös ein.
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JoJo-Effekt

  • Hauptkategorie: News
  • Kategorie: Abnehmen
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 18. Dezember 2008 08:32
  • Geschrieben von med-info
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Wenn Sie weniger essen, nehmen Sie ab. Das ist eine trivialer Sachverhalt. Dass man dabei jedoch etwas von dem verliert, was einen nach Übergewicht aussehen lässt, ist ein Trugschluss. Und warum wiegt man nach Abschluss einer solch einfachen Maßnahme innerhalb weniger Wochen mehr als vorher?

Schuld daran ist der so genannte JoJo-Effekt. Kaum einer kennt ihn wirklich, und wenn, wären Diäten weniger beliebt. Nicht zu essen bzw. dem Körper eine Phase der Unterernährung zu suggerieren, setzt komplexe Stoffwechselvorgänge in Gang.

Die gute Nachricht: Der menschliche Organismus ist in der Lage, Fett zur Energiegewinnung heranzuziehen. Wenn von außen keine Energielieferanten kommen, geht es 'an die Substanz'. Dazu gehört natürlich auch Fett.
Hungern, Diät-Halten und Fettverbrennen sind Angelegenheiten des Gehirns, weil der Stoffwechsel in Hungerphasen die alleinige Aufgabe hat, die Versorgung des Gehirns sicherzustellen. Das Gehirn kann nicht nur von Glukose (Traubenzucker), sondern auch von so genannten Ketonkörpern leben. Diese stellen eine Abbaustufe der Fettsäuren dar. Es handelt sich dabei um Azeton, Betaoxydbuttersäure und Azetessigsäure. Mit diesen Substanzen versorgt der Körper die wichtigsten Organe wie Gehirn und Herz. Die Ketone sind verantwortlich für den unangenehmen Mund- und Körpergeruch während einer Diät, besonders solchen, bei denen Fett verbrannt wird.

Diese Umstellung auf Ketone dauert einige Wochen, aber dann kann auch im Hunger und im Kohlenhydratmangel, das Gehirn am Leben und bei Leistung erhalten werden. In der Zwischenzeit scheidet der Organismus überschüssige Ketonkörper über den Urin aus, was mit hohem Wasserverlust verbunden ist. Gleichzeitig verliert der Körper im Hunger in den ersten Wochen einen hohen Anteil Muskelmasse, denn um das Gehirn mit Glukose zu versorgen, bis die Umstellung auf die Versorgung mit Ketonkörper abgeschlossen ist, wird Glukose über die Glukoneogenese aus Eiweiß erzeugt.

Die Glukoneogenese ist kostspielig: Um ein 1 g Glukose zu erzeugen benötigt der Körper 1,8 g Protein. Diese wiederum werden durch den Abbau von 9 g Muskelmasse oder Bindegewebe gewonnen.

Die hohen Gewichtsverluste in den ersten Tage einer Diät haben also mit dem Abbau von Fett so gut wie nichts zu tun. Der Gewichtsverlust ist zu 60% auf den Verlust von Muskelmasse zurückzuführen und nur zu maximal 40% auf den von Fett.

Der Körper versucht natürlich, den Stoffwechsel in Hungerphasen möglichst schnell von der Glukoneogenese auf die Verbrennung von Fett und damit die Versorgung des Gehirns auf Ketonkörper umzustellen. Diese Phase dauert mindestens drei Wochen, wird aber während einer "Crash-Diät" oder Fastenkur nicht erreicht.

Muss der Organismus plötzlich auf seine gewohnte Energiezufuhr verzichten, schaltet er automatisch alles zurück. Bei Abmagerungskuren sinkt nach ein paar Tagen der so genannte Kaloriengrundumsatz. Während der Diät wird der Organismus daran gewöhnt, mit weniger Kalorien auszukommen.

Der JoJo-Effekt tritt ein, weil viele nach einer Diät ihre Ernährungsgewohnheiten nicht ändern. Inzwischen ist aber der Grundumsatz geringer und wird zusätzlich durch den Verlust von Muskelmasse reduziert. Die Zellen speichern sofort alles Fett und die leeren Kohlenhydrate. An die Stelle der vormals vorhandenen Muskelmasse tritt Körperfett, zusätzlich zu den sich neu bildenden Fettpolstern. Wenn man dies mit einer weiteren Diät beantwortet, tritt genau dasselbe Phänomen ein. Der Muskelanteil und Grundumsatz sinken weiter. Körperfett wird anschließend wieder neu und vermehrt aufgebaut.

Der Jojo-Effekt schadet auch Ihrer Gesundheit. Wissenschaftler am Fred Hutchinson Krebsforschungszentrum in Seattle, USA, haben nachgewiesen, dass die Funktion des Immunsystems entsprechend der Anzahl von JoJo-Diäten abnimmt. In einer kürzlich vorgestellten Studie wurde bei 114 übergewichtigen, aber gesunden Frauen die Aktivität der Killer Zellen gemessen. Killer-Zellen zerstören entartete oder von Viren befallene Zellen. Bei Frauen, die über die letzten 20 Jahre mehr als fünfmal Gewicht verloren hatten, hatte sich die Funktion der Killerzellen um ein Drittel reduziert. Hingegen hatten Frauen, die ihr Gewicht für mindesten fünf Jahre gehalten hatten, eine 40 % höhere Killerzellenaktivität als Frauen, deren Gewicht weniger als zwei Jahre dasselbe geblieben war. Obwohl bei der Studie keine Männer teilnahmen vermuten die Forscher, dass JoJo -Diäten bei Männern denselben negativen Effekt auf das Immunsystem haben (dpa-Meldung vom 18.01.04).

Hier einige Tipps, wie Sie den JoJo-Effekt vermeiden:
Hungern Sie nicht.
Kräftigen sie Ihre Muskulatur.
Passen Sie nach Abschluss einer Diät Ihre Ernährungsgewohnheiten an
Berücksichtigen Sie in Ihrem Speisezettel Eiweiß und gesunde Fette aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Olivenöl, Fischöl oder Nüsse)

Diese Information basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.
Die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln bei Kindern sollte in jedem Fall mit dem behandelnden Arzt abgestimmt wer, da die meisten Studien mit Erwachsenen durchgeführt werden und Verzehrsempfehlungen für Kinder sowie eventuelle Nebenwirkungen nicht bekannt sind.

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