Essen und Trinken

Das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren

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  • Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 11. November 2014 07:46
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 25. September 2014 09:52
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Warum uns zu viel Pflanzenöl schadet

(von Jeanne Waldorf, Dipl.-Oecotrophologin)

Pflanzlichen Öle sind in kleinen Mengen durchaus gesund, schließlich enthalten sie essentielle Fettsäuren. Das Problem ist nur: Wir essen zu viel davon. Und zu wenig andere Fettsäuren. Dadurch verursachen wir ein ungesundes Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren.
Bei einer gesunden Ernährung sollten Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren in einem Verhältnis von 1:1 bis 5:1 aufgenommen werden. Durch die typische westliche Ernährungsweise werden diese jedoch in einem Verhältnis von etwa 15:1 aufgenommen. Das Verhältnis der aufgenommen Fettsäuren ist also aus dem Gleichgewicht.

Was passiert wenn das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren nicht stimmt


Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren unterscheiden sich chemisch nur geringfügig und verdrängen sich gegenseitig. Beide sind Vorläufer wichtiger Botenstoffe. Einfach ausgedrückt wirken Omega-6-Fettsäuren entzündungsfördernd. Im Gegensatz dazu wirken Omega-3-Fettsäuren entzündungshemmend. Ein übergroßer Anteil an Omega-6-Fettsäuren führt zu einer permanenten chronischen Entzündung im Körper und wird mit zahlreichen Erkrankungen in Zusammenhang gebracht. Hierzu zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, entzündliche Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis und Colitis Ulcerosa, ADHS, Allergien, Neurodermitis, Psoriasis sowie Depressionen.

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Kropf: Krank durch Jodmangel

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  • Kategorie: Essen und Trinken
  • Zuletzt aktualisiert: Sonntag, 09. Februar 2014 12:29
  • Veröffentlicht: Sonntag, 09. Februar 2014 10:32
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Jodmangel ist ein weltweites Problem.

Von Seiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird geschätzt, dass weltweit etwa 750 Millionen bis eine Milliarde Menschen von Jodmangel betroffen sind. In West- und Zentraleuropa betrifft dies mehr als 380 Millionen Menschen. Laut Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Jahreis von der Universität Jena zeigte bei der sogenannten Papillon-Studie jeder dritte Erwachsene Zeichen des Jodmangels, wie z.B. Schilddrüsenvergrößerung (Kropf), Knoten, hormonelle Störungen und sich daraus ergebende gesundheitliche Probleme.

Besonders risikoreich ist der Jodmangel für Schwangere und Stillende und in der Folge für Säuglinge und Kleinkinder. Im Klartext bedeutet das ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten sowie Entwicklungsstörungen. Eine Metaanalyse aus zehn verschiedenen Studien zeigte, dass ein chronischer Jodmangel zu einer mittleren Intelligenzquotient-Minderung um 13,5 Punkte führte. "Bekommt ein Fötus im Mutterleib schon zu wenig Jod, kann er sich sowohl mental als auch motorisch nicht richtig entwickeln", sagt Prof. Dr. Roland Gärtner, Endokrinologe an der Universität München und Sprecher des Arbeitskreises Jodmangel. "Leidet eine Schwangere unter starkem Jodmangel, kann es zu Missbildungen des Kindes oder einer Tot- oder Fehlgeburt kommen. Bei Kleinkindern führt ein Mangel an Jod zu Wachstumsstörungen und unumkehrbaren Entwicklungsstörungen des Gehirns, des Skeletts und der Organe". Bei Schulkindern kann sich ein Mangel durch Störungen der neuropsychischen Entwicklung und durch Lernschwierigkeiten äußern. Auch bei Erwachsenen kann ein Jodmangel die geistige Leistungsfähigkeit einschränken.

Auf Jodmangel reagiert die Schilddrüse mit Unterfunktion, d.h. sie kann weniger Schilddrüsenhormone bilden. Das kann Beeinträchtigungen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit zur Folge haben sowie die Neigung zu erhöhter Infektanfälligkeit, zu Veränderungen von Haut und Haaren und Darmträgheit.

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Lust auf Salat? Dann sollten Sie diesen Artikel unbedingt lesen!

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  • Kategorie: Essen und Trinken
  • Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 16. Juli 2013 09:43
  • Veröffentlicht: Montag, 15. Juli 2013 07:50
  • Geschrieben von Sabine Zimmermann
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Abgepackte und verzehrfertige Salate sollen die gesunde Ernährung im stressigen Alltag erleichtern. Doch nach Ergebnissen der Stiftung Warentest könnte das Gegenteil der Fall sein, denn häufig enthalten die Fertigsalate zu viele Keime.


Bei einem aktuellen Vergleich sei fast die Hälfte von insgesamt 19 untersuchten Salaten zu stark belastet gewesen, berichtet die Stiftung in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift „test“.

Keime können Magen-Darm-Beschwerden verursachen


Keines der untersuchten Produkte sei zum Verbrauchsdatum „von guter mikrobiologischer Qualität“ gewesen. Zehn abgepackte Salate hätten deswegen bei diesem Testmerkmal mit dem Qualitätsurteil „befriedigend“ abgeschnitten, acht mit „ausreichend“. Ein Biosalat sei sogar verdorben gewesen und habe deswegen die Note „mangelhaft“ erhalten.

Häufig seien die Salate zu stark mit Hefen belastet gewesen, berichtet „test“. Gefährliche Krankheitserreger wie Salmonellen, Listerien oder Ehec seien aber nicht gefunden worden. Würden die Richtwerte für die maximal zulässige Anzahl an Keimen für Hefen und Schimmelpilze überschritten, könne es nach dem Verzehr bei empfindlichen Personen zu Magen-Darm-Beschwerden kommen.

„Test“ untersuchte die abgepackten Salate auch auf ihre Schadstoffbelastung hin. Zwar seien viele Salate „nicht oder kaum mit Pestiziden belastet“ gewesen, berichtet die Zeitschrift. Allerdings habe es zum Teil auch deutliche Abweichungen gegeben. Ein Biosalat hätte demnach aufgrund seiner Pestizidbelastung nicht als Bioprodukt verkauft werden dürfen. Für einen konventionellen Salat wären die Höchstwerte eingehalten worden.

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Enthüllung: Warum schmeckt fettes Essen lecker?

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  • Kategorie: Essen und Trinken
  • Zuletzt aktualisiert: Montag, 18. März 2013 12:13
  • Veröffentlicht: Montag, 18. März 2013 12:05
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Ob Pizza, Wurst oder Kuchen. Was besonders schmackhaft ist, hat es oft in sich. Durch den hohen Fettgehalt haben die Köstlichkeiten gewichtige Folgen. Doch warum schmeckt fettes Essen überhaupt so lecker?

Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger. Bestimmte Aromastoffe binden sich ausschließlich an Fett und können nur auf diesem Weg in den Mund gelangen, um dort ihre wohlige Wirkung zu verbreiten. Ob Fett selbst herausgeschmeckt werden kann, ist wissenschaftlich nicht geklärt. Bisher galt der Energielieferant als geschmacklos.

Doch nicht allein der Geschmack der ans Fett gebundenen Aromastoffe löst bei Vielen das Verlangen nach Fettigem aus. Eine wichtige Rolle spielt auch die Zubereitung. So wird knuspriges Essen (z. B. Chips) im Mund als angenehm empfunden. Aus diesem Grund zieht so mancher auch die fettigen, in Öl zubereiteten Pommes den fettarmen Salzkartoffeln vor. Ein ähnliches Wohlgefühl löst die Cremigkeit von fettigen Substanzen wie z. B. Sahne aus.

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Leber im Schlemmer-Stress? Testen Sie sich!

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  • Kategorie: Essen und Trinken
  • Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 10. Januar 2013 09:14
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 10. Januar 2013 09:13
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Das neue Jahr hat begonnen, die Feiertage liegen hinter uns und die guten Vorsätze sind noch frisch.

Wie haben Sie es mit der Schlemmerei in den vergangenen Wochen gehalten? Die Statistik besagt, dass mehr als ein Drittel der deutschen Bevölkerung in der Weihnachtszeit so richtig schlemmt und bei Gans, Stollen und Lebkuchen ohne Reue kräftig zulangt.
... Einmal im Jahr geht das schon von den Kalorien her... Ihre Leber jedoch ächzt unter der Last von Gänsebraten, Kartoffelsalat, Schokolade, Plätzchen und Marzipan. Denn so viel Fettes und Süßes, oft in Kombination mit alkoholischen Getränken, ist für sie eine echte Herausforderung.

Die bis zu 1,5 Kilo schwere Leber steuert unseren Stoffwechsel. Ohne sie bekommen wir keine Energie. Zucker, Fette, Vitamine und Mineralien werden von den Zellen in der Leber verarbeitet und weitergegeben, schädliche Stoffe werden herausgefiltert.
Die Leber bildet die Gallenflüssigkeit, die in der Gallenblase gespeichert, bei Bedarf in den Darm abgegeben wird und mit den Gallensäuren Nahrungsfette aufschließt.

Eine Überlastung der Leber macht sich in erster Linie durch Abgeschlagenheit bemerkbar. Viele Menschen wissen jedoch mangels eindeutiger Symptome nicht, dass Ihre Leber belastet ist. Hochrechnungen haben ergeben, dass in Deutschland bereits ein Viertel der Bevölkerung unter einer Fettleber leidet.

Wollen Sie wissen, ob Sie Ihrer Stoffwechselzentrale zu viel zumuten? Haben Sie Risikofaktoren, von denen Sie nichts wissen?

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