DESIGNED BY OLWEBDESIGN

Essen und Trinken

Das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren

Drucken
Hauptkategorie: News
Erstellt am 25. September 2014 Zuletzt aktualisiert am 11. November 2014 Veröffentlichungsdatum Zugriffe: 4776

Warum uns zu viel Pflanzenöl schadet

(von Jeanne Waldorf, Dipl.-Oecotrophologin)

Pflanzlichen Öle sind in kleinen Mengen durchaus gesund, schließlich enthalten sie essentielle Fettsäuren. Das Problem ist nur: Wir essen zu viel davon. Und zu wenig andere Fettsäuren. Dadurch verursachen wir ein ungesundes Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren.
Bei einer gesunden Ernährung sollten Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren in einem Verhältnis von 1:1 bis 5:1 aufgenommen werden. Durch die typische westliche Ernährungsweise werden diese jedoch in einem Verhältnis von etwa 15:1 aufgenommen. Das Verhältnis der aufgenommen Fettsäuren ist also aus dem Gleichgewicht.

Was passiert wenn das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren nicht stimmt


Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren unterscheiden sich chemisch nur geringfügig und verdrängen sich gegenseitig. Beide sind Vorläufer wichtiger Botenstoffe. Einfach ausgedrückt wirken Omega-6-Fettsäuren entzündungsfördernd. Im Gegensatz dazu wirken Omega-3-Fettsäuren entzündungshemmend. Ein übergroßer Anteil an Omega-6-Fettsäuren führt zu einer permanenten chronischen Entzündung im Körper und wird mit zahlreichen Erkrankungen in Zusammenhang gebracht. Hierzu zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, entzündliche Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis und Colitis Ulcerosa, ADHS, Allergien, Neurodermitis, Psoriasis sowie Depressionen.

Weiterlesen: Das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren

Kropf: Krank durch Jodmangel

Drucken
Hauptkategorie: News
Erstellt am 09. Februar 2014 Zuletzt aktualisiert am 09. Februar 2014 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 5358

Jodmangel ist ein weltweites Problem.

Von Seiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird geschätzt, dass weltweit etwa 750 Millionen bis eine Milliarde Menschen von Jodmangel betroffen sind. In West- und Zentraleuropa betrifft dies mehr als 380 Millionen Menschen. Laut Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Jahreis von der Universität Jena zeigte bei der sogenannten Papillon-Studie jeder dritte Erwachsene Zeichen des Jodmangels, wie z.B. Schilddrüsenvergrößerung (Kropf), Knoten, hormonelle Störungen und sich daraus ergebende gesundheitliche Probleme.

Besonders risikoreich ist der Jodmangel für Schwangere und Stillende und in der Folge für Säuglinge und Kleinkinder. Im Klartext bedeutet das ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten sowie Entwicklungsstörungen. Eine Metaanalyse aus zehn verschiedenen Studien zeigte, dass ein chronischer Jodmangel zu einer mittleren Intelligenzquotient-Minderung um 13,5 Punkte führte. "Bekommt ein Fötus im Mutterleib schon zu wenig Jod, kann er sich sowohl mental als auch motorisch nicht richtig entwickeln", sagt Prof. Dr. Roland Gärtner, Endokrinologe an der Universität München und Sprecher des Arbeitskreises Jodmangel. "Leidet eine Schwangere unter starkem Jodmangel, kann es zu Missbildungen des Kindes oder einer Tot- oder Fehlgeburt kommen. Bei Kleinkindern führt ein Mangel an Jod zu Wachstumsstörungen und unumkehrbaren Entwicklungsstörungen des Gehirns, des Skeletts und der Organe". Bei Schulkindern kann sich ein Mangel durch Störungen der neuropsychischen Entwicklung und durch Lernschwierigkeiten äußern. Auch bei Erwachsenen kann ein Jodmangel die geistige Leistungsfähigkeit einschränken.

Auf Jodmangel reagiert die Schilddrüse mit Unterfunktion, d.h. sie kann weniger Schilddrüsenhormone bilden. Das kann Beeinträchtigungen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit zur Folge haben sowie die Neigung zu erhöhter Infektanfälligkeit, zu Veränderungen von Haut und Haaren und Darmträgheit.

Weiterlesen: Kropf: Krank durch Jodmangel

Lust auf Salat? Dann sollten Sie diesen Artikel unbedingt lesen!

Drucken
Hauptkategorie: News
Erstellt am 15. Juli 2013 Zuletzt aktualisiert am 16. Juli 2013 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Sabine Zimmermann Zugriffe: 3115

Abgepackte und verzehrfertige Salate sollen die gesunde Ernährung im stressigen Alltag erleichtern. Doch nach Ergebnissen der Stiftung Warentest könnte das Gegenteil der Fall sein, denn häufig enthalten die Fertigsalate zu viele Keime.


Bei einem aktuellen Vergleich sei fast die Hälfte von insgesamt 19 untersuchten Salaten zu stark belastet gewesen, berichtet die Stiftung in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift „test“.

Keime können Magen-Darm-Beschwerden verursachen


Keines der untersuchten Produkte sei zum Verbrauchsdatum „von guter mikrobiologischer Qualität“ gewesen. Zehn abgepackte Salate hätten deswegen bei diesem Testmerkmal mit dem Qualitätsurteil „befriedigend“ abgeschnitten, acht mit „ausreichend“. Ein Biosalat sei sogar verdorben gewesen und habe deswegen die Note „mangelhaft“ erhalten.

Häufig seien die Salate zu stark mit Hefen belastet gewesen, berichtet „test“. Gefährliche Krankheitserreger wie Salmonellen, Listerien oder Ehec seien aber nicht gefunden worden. Würden die Richtwerte für die maximal zulässige Anzahl an Keimen für Hefen und Schimmelpilze überschritten, könne es nach dem Verzehr bei empfindlichen Personen zu Magen-Darm-Beschwerden kommen.

„Test“ untersuchte die abgepackten Salate auch auf ihre Schadstoffbelastung hin. Zwar seien viele Salate „nicht oder kaum mit Pestiziden belastet“ gewesen, berichtet die Zeitschrift. Allerdings habe es zum Teil auch deutliche Abweichungen gegeben. Ein Biosalat hätte demnach aufgrund seiner Pestizidbelastung nicht als Bioprodukt verkauft werden dürfen. Für einen konventionellen Salat wären die Höchstwerte eingehalten worden.

Weiterlesen: Lust auf Salat? Dann sollten Sie diesen Artikel unbedingt lesen!

Enthüllung: Warum schmeckt fettes Essen lecker?

Drucken
Hauptkategorie: News
Erstellt am 18. März 2013 Zuletzt aktualisiert am 18. März 2013 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 5112

Ob Pizza, Wurst oder Kuchen. Was besonders schmackhaft ist, hat es oft in sich. Durch den hohen Fettgehalt haben die Köstlichkeiten gewichtige Folgen. Doch warum schmeckt fettes Essen überhaupt so lecker?

Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger. Bestimmte Aromastoffe binden sich ausschließlich an Fett und können nur auf diesem Weg in den Mund gelangen, um dort ihre wohlige Wirkung zu verbreiten. Ob Fett selbst herausgeschmeckt werden kann, ist wissenschaftlich nicht geklärt. Bisher galt der Energielieferant als geschmacklos.

Doch nicht allein der Geschmack der ans Fett gebundenen Aromastoffe löst bei Vielen das Verlangen nach Fettigem aus. Eine wichtige Rolle spielt auch die Zubereitung. So wird knuspriges Essen (z. B. Chips) im Mund als angenehm empfunden. Aus diesem Grund zieht so mancher auch die fettigen, in Öl zubereiteten Pommes den fettarmen Salzkartoffeln vor. Ein ähnliches Wohlgefühl löst die Cremigkeit von fettigen Substanzen wie z. B. Sahne aus.

Weiterlesen: Enthüllung: Warum schmeckt fettes Essen lecker?

Leber im Schlemmer-Stress? Testen Sie sich!

Drucken
Hauptkategorie: News
Erstellt am 10. Januar 2013 Zuletzt aktualisiert am 10. Januar 2013 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 3318

Das neue Jahr hat begonnen, die Feiertage liegen hinter uns und die guten Vorsätze sind noch frisch.

Wie haben Sie es mit der Schlemmerei in den vergangenen Wochen gehalten? Die Statistik besagt, dass mehr als ein Drittel der deutschen Bevölkerung in der Weihnachtszeit so richtig schlemmt und bei Gans, Stollen und Lebkuchen ohne Reue kräftig zulangt.
... Einmal im Jahr geht das schon von den Kalorien her... Ihre Leber jedoch ächzt unter der Last von Gänsebraten, Kartoffelsalat, Schokolade, Plätzchen und Marzipan. Denn so viel Fettes und Süßes, oft in Kombination mit alkoholischen Getränken, ist für sie eine echte Herausforderung.

Die bis zu 1,5 Kilo schwere Leber steuert unseren Stoffwechsel. Ohne sie bekommen wir keine Energie. Zucker, Fette, Vitamine und Mineralien werden von den Zellen in der Leber verarbeitet und weitergegeben, schädliche Stoffe werden herausgefiltert.
Die Leber bildet die Gallenflüssigkeit, die in der Gallenblase gespeichert, bei Bedarf in den Darm abgegeben wird und mit den Gallensäuren Nahrungsfette aufschließt.

Eine Überlastung der Leber macht sich in erster Linie durch Abgeschlagenheit bemerkbar. Viele Menschen wissen jedoch mangels eindeutiger Symptome nicht, dass Ihre Leber belastet ist. Hochrechnungen haben ergeben, dass in Deutschland bereits ein Viertel der Bevölkerung unter einer Fettleber leidet.

Wollen Sie wissen, ob Sie Ihrer Stoffwechselzentrale zu viel zumuten? Haben Sie Risikofaktoren, von denen Sie nichts wissen?

Weiterlesen: Leber im Schlemmer-Stress? Testen Sie sich!

Schlagzeilen

Monika Prinz übergibt Spende der Fa. Fairvital an die Knochenmarkspenderzentrale

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, aber häufig kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.



Um möglichst vielen dieser Patienten zu helfen, sucht die Knochenmarkspenderzentrale an der Universität Düsseldorf seit fast dreißig Jahren freiwillige Stammzellspender, so 2015 u.a. für Monika Prinz, die die Diagnose Blutkrebs erhalten hatte und dringend einen passenden Spender brauchte. Die Wahrscheinlichkeit, seinen genetischen Zwilling zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Monika hatte dieses Glück!

Jetzt möchte sie anderen Menschen helfen! Auf ihre Initiative rief ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Fa. Fairvital, nicht nur alle Kunden auf, sich als Spender registrieren zu lassen, sondern nutzte eine Rabatt-Aktion, um einen Teil der Erlöse an die Knochenmarkspenderzentrale zu spenden. So kam der stattliche Betrag von Euro 13.790,22 zusammen, den die Knochenmarkspenderzentrale nutzen wird, um die Gewebemerkmale vieler Neuspender zu typisieren. Und vielleicht ist einer dieser Neuspender einmal der passende Lebensretter für einen erkrankten Patienten!

Die Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf bedanken sich herzlich für die Spende.
Monika Prinz und die Firma Fairvital danken allen, die mitgeholfen haben, diesen stattlichen Betrag zu erreichen.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten

Für viele Menschen ist es etwas Selbstverständliches, gesund und vital zu sein. Anderen ist dieses Glück leider nicht vergönnt. Oder noch schlimmer: Sie haben beinahe keine Aussicht, leben zu dürfen.


Jährlich erkranken in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Bluterkrankungen. Sehr oft sind es Kinder, die betroffen sind. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, doch häufig kann nur die Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist für viele die einzige Hoffnung auf Heilung. Allerdings lässt sich nur für jeden zweiten bis dritten Patienten rechtzeitig ein passender Stammzellspender finden. Alle 20 Minuten wird eine Leukämie diagnostiziert, aber nur alle 60 Minuten wird transplantiert.

Um geeignete Spender zu finden, wird vor allem eines benötigt: Geld! Denn die Typisierung eines jeden potentiellen Spenders kostet ca. 50 €.
Um möglichst viele Leben retten zu können, unterstützt Europas größter Onlineshop für Vitalstoffe, Fairvital, gemeinsam mit seinen Kunden die Knochenmarkspenderzentrale der Universität Düsseldorf.

Mit der aktuellen 15%-Juni-Aktion können die Fairvital-Kunden wählen, ob sie 10% für die Knochenmarkspenderzentrale spenden oder den kompletten Rabatt selbst behalten möchten.
Das aktuelle Spendenergebnis wird in Echtzeit auf www.fairvital.com angezeigt.

Aufmerksam auf das sensible Thema Blutstammzelltransplantation wurde Fairvital durch das Schicksal der ehemalige Kundendienstmitarbeiterin Monika Prinz, deren eigenes Leben mit Hilfe der Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf gerettet werden konnte. Lesen Sie die ganze Geschichte auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten.

Die Knochenmarkspenderzentrale der Universität Düsseldorf zählt über 200.000 aktive und freiwillige Spender und zählt zu den größten in Europa. Sie ist weltweit mit anderen Registern vernetzt. Erfahren Sie mehr auf www.kmsz.de.

Copyright © 2017 Gesundheitsseiten.com. Template designed by olwebdesign.