Mülldeponie Körper - 22 kg Schadstoffe in 50 Jahren

Voll von belastenden Abfall- und Giftstoffen, so sieht es wahrscheinlich derzeit in Ihrem Körper aus. Alles, was nicht über die üblichen Organe ausgeschieden werden kann, wird im Körper deponiert - und zwar im Bindegewebe.

Hier finden die Ablagerungen statt. Hier ist die Mülldeponie des Körpers. Deponiert werden vor allem saure Stoffwechsel-Endprodukte, die unser Körper produziert. Es werden aber nicht nur Stoffwechsel-Endprodukte gespeichert, sondern auch alle von außen eingebrachten überflüssigen Substanzen und Schadstoffe - auch solche, die mit dem Wasser zugeführt werden.
Wenn wir täglich nur ein Gramm abspeichern, das wir nicht ausscheiden können, dann sind das pro Jahr 365 Gramm, in 10 Jahren 3,65 Kilo und in 50 bis 60 Jahren 22 Kilo!!

Die Folge dieser Verschlackung ist nicht nur eine Gewichtszunahme, es tritt zugleich auch eine Übersäuerung und Verfettung des Bindegewebes ein. Es wird altersschwach. Der Körper versucht das auszugleichen und stärkt jetzt das geschwächte Bindegewebe, indem er vermehrt Fibrin produziert. Fibrin hat den Nachteil, dass es das Gewebe immer dichter und spröder macht. Das Bindegewebe ist in seiner Filterfunktion und Speicherfähigkeit eingeschränkt.

Aufgrund der zunehmenden Verschlackung und Verfettung des Bindegewebes wird der natürlich Blutfluss zur Zelle immer schwieriger. Der Organismus versucht das auszugleichen, indem er im Herz-Kreislauf-System den Druck erhöht. Es kommt zum Bluthochdruck, die Zellen werden schlechter mit Nahrung versorgt, bis schließlich ihre Funktion erlahmt und sie absterben.

Die Natur bietet eine Reihe von Pflanzen, die Entgiftungsprozesse günstig beeinflussen können:

  • Studien mit Chlorella und Spirulina haben gezeigt, dass diese chlorophyllhaltigen Algen im Stande sind, die Metalle Blei, Cadmium, Quecksilber, Chrom, Nickel und Arsen zu binden, um sie über den Darm auszuscheiden.

  • Die in Alfalfa enthaltenen Saponine besitzen die Eigenschaft, die Leber bei der Entgiftung, der Neutralisation und Ausscheidung von Giftstoffen zu unterstützen und Nieren und Leber zu entlasten. Sie arbeiten als "biologisches Putzmittel" zur Reinigung des Körpers, da sie toxische Stoffe im Darm binden und ausscheiden können. Die Pflanzenstoffe des Alfalfa wirken außerdem harntreibend (entwässernd) und können ein leicht gestörtes Säure-Basen-Gleichgewicht ausgleichen.

  • Eine spezielle Eigenschaft von Apfelpektin ist die Fähigkeit, Schwermetalle über einen Komplexbildungsmechanismus zu binden. Dies ist möglich, da Pektine negativ geladene Polyelektrolyte sind, die positiv geladene Schwermetall-Ionen binden können. Die Bindungsaffinität ist sehr hoch für Blei, gefolgt von Barium, Cadmium und Strontium. Die Schwermetalle, werden mit dem Urin ausgeschieden.

  • Alpha Liponsäure ist in der Lage mit Schwermetallen, wie Blei, Arsen, Quecksilber, Nickel und Cadmium, chemische Verbindungen einzugehen, die vom Körper ausgeschieden werden können.

  • Basic PH ist eine basenüberschüssige Vitalstoffkombination zur Aktivierung der Lebensgeister. Es fördert die Ausscheidung abgelagerter Zellsäuren, sowie die Elastizität des Bindegewebes und füllt leere Basenspeicher.

  • Die Braunalge Kelp beeindruckt ebenfalls mit einem hohen Entgiftungspotenzial. Nachgewiesen wurde die Absorption von Quecksilber, Cadmium, Barium, Strontium und Cäsium.

  • Selen bindet Umweltschadstoffe. Es ist in der Lage, den Körper vor schädigenden Schwermetallen zu schützen. Selen geht mit Schwermetallen wie Quecksilber, Blei und Cadmium einen schwerlöslichen inaktiven Selenid-Komplex ein, und macht diese dadurch ungiftig. Vor allem die Leberzellen werden durch das Spurenelement vor diesen Giften geschützt.