Enthüllung: Warum schmeckt fettes Essen lecker?

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  • Kategorie: Essen und Trinken
  • Zuletzt aktualisiert: Montag, 18. März 2013 12:13
  • Veröffentlicht: Montag, 18. März 2013 12:05
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Ob Pizza, Wurst oder Kuchen. Was besonders schmackhaft ist, hat es oft in sich. Durch den hohen Fettgehalt haben die Köstlichkeiten gewichtige Folgen. Doch warum schmeckt fettes Essen überhaupt so lecker?

Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger. Bestimmte Aromastoffe binden sich ausschließlich an Fett und können nur auf diesem Weg in den Mund gelangen, um dort ihre wohlige Wirkung zu verbreiten. Ob Fett selbst herausgeschmeckt werden kann, ist wissenschaftlich nicht geklärt. Bisher galt der Energielieferant als geschmacklos.

Doch nicht allein der Geschmack der ans Fett gebundenen Aromastoffe löst bei Vielen das Verlangen nach Fettigem aus. Eine wichtige Rolle spielt auch die Zubereitung. So wird knuspriges Essen (z. B. Chips) im Mund als angenehm empfunden. Aus diesem Grund zieht so mancher auch die fettigen, in Öl zubereiteten Pommes den fettarmen Salzkartoffeln vor. Ein ähnliches Wohlgefühl löst die Cremigkeit von fettigen Substanzen wie z. B. Sahne aus.

Entwickelt hat sich die Neigung zum Fettigen wahrscheinlich im Verlauf der Menschheitsgeschichte zu einer Zeit, in der die Nahrung knapp war, aber viel Energie benötigt wurde. So wurden unsere Vorfahren praktisch zum Verzehr von energiereichen Speisen animiert. Die Evolution hat uns also das Fett-Essen gelehrt und wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Wir folgen unserem Instinkt und bekommen Appetit auf Fettiges. Leider ist in Zeiten des Überangebots unser Instinkt nicht mehr verlässlich genug, wir müssen auch unseren Verstand nutzen, um uns gesund zu ernähren.

Sollte die Versuchung doch zu groß sein, hilft Ihnen der Fettblocker Chitosan weiter. Dieser Ballaststoff ist in der Lage, Fette zu binden. Die Aminogruppe des Chitosans geht eine unverdauliche Verbindung mit dem Fett der aufgenommenen Nahrung ein. Diese wird unverdaut über den Darm ausgeschieden. Chitosan ist in der Lage bis zur zehnfachen Menge des Eigengewichts an Fett zu binden. Es vermindert die dem Körper zugeführte Energie durch weniger Aufnahme von Fett.

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