Essen und Trinken

Auf dem täglichen Speiseplan: Überdosis Natrium

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  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Dienstag, 20. April 2010 08:19
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Salz galt im Mittelalter als "weißes Gold" und wurde mit Edelsteinen aufgewogen. Später war es Konservierungsmittel Nummer eins. Heute bestimmen hauptsächlich Geschmacksgründe den Einsatz. Forschungen lassen sogar vermuten, dass die stimulierende Wirkung das Verlangen des Körpers nach Salz beeinflusst. Um es einfacher auszudrücken: Salz macht süchtig. Und es kann schlechte Stimmungen in Zufriedenheit umwandeln. Das zumindest behaupten Forscher der University of Iowa. "Salz könne ein Antidepressivum der Natur sein. Das Verlangen nach Salz und Erscheinungen bei dessen Entzug könnte mit denselben Gehirnmustern verknüpft sein wie diejenigen bei Drogensucht und -missbrauch", erklärt Studienleiter Kim Johnson im Fachjournal Physiology & Behaviour.

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Schokoladenschwindel aufgedeckt

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  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Montag, 08. März 2010 09:09
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Sind Sie auch Schoki-Liebhaber? Lassen Sie sich gern von den sinnliche-zarten Stückchen verführen? Dann wissen Sie ganz genau: die dunkelbraune kulinarische Leckerei streichelt sanft die Seele und spendet Kraft. Außerdem soll vor allem dunkle Schokolade vor Schlaganfall schützen. So zumindest argumentieren Vitalstoffanbieter, die sogenannte Anti-Aging-Schokolade zu völlig überteuerten Preisen verkaufen.

Es gibt sogar eine brandaktuelle Studie der Harvard School of Public Health in Boston, die zeigt, dass vor allem dunkle Schokolade das Risiko für einen Schlaganfall durch Hirnblutung um bis zu 52% senken kann. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass man normalgewichtig ist, keinerlei Herz-Kreislauf-Erkrankung hat und täglich nicht mehr als 2 bis 3 Stück bittere Schokolade verzehrt. So sagt es die Studie.

Die Studie zeigt aber auch, dass Schokolade keinerlei Schutz vor der wesentlich häufigeren Form von Schlaganfall - dem durch einen Gefäßverschluss bietet.
Schokolade hin – Schokolade her. An der 12jährigen Schoki-Studie nahmen 4400 normalgewichtige Frauen mittleren Alters teil. 200 Frauen erlitten in dieser Zeit einen Herzinfarkt, 189 einen ischämischen (durch Gefäßverschluss) und 91 einen hämorrhagischen (durch Hirnbluten) Schlaganfall. Also noch immer keine Entwarnung für die Schokolade, denn diese Zahlen sind schlimm genug.

Zu salziges Essen erhöht das Schlaganfallrisiko

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  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 28. Januar 2010 09:51
  • Geschrieben von webmaster
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Zu viel Salz im Essen erhöht die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden. Denn mit dem Salzkonsum steigt auch der Blutdruck an. Bei einem Verzehr von täglich zehn statt der empfohlenen fünf Gramm Salz, erhöht sich das Schlaganfallrisiko langfristig um fast ein Viertel. Davor warnt die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) anlässlich einer aktuellen Meta-Analyse. Hierfür hatten die Wissenschaftler Ergebnisse aus 13 Studien mit mehr als 170.000 Teilnehmern ausgewertet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt eine tägliche Zufuhr von fünf Gramm Salz am Tag. "Wer beim Mittagessen regelmäßig nachsalzt oder häufig auf Fertigprodukte oder Fastfood zurückgreift, kommt schnell auf die doppelte Menge", erläutert Professor Dr. med. Martin Grond, Vorstandsmitglied der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft und Chefarzt am Kreisklinikum Siegen. "Dieser Unterschied von fünf Gramm am Tag entspricht in etwa einem Teelöffel. Langfristig steigt das Schlaganfallrisiko dadurch um 23 Prozent. Hinzu kommt noch ein um17 Prozent erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt oder andere Herzkreislauferkrankungen zu erleiden."
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Dicke Finger am Morgen? Erfahren Sie, was hilft!

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  • Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 31. August 2016 07:30
  • Veröffentlicht: Mittwoch, 13. Januar 2010 10:30
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Ist Ihnen das auch schon passiert? Sie wachen frühmorgens auf, schauen in den Spiegel und sind nicht wirklich zufrieden, was sie sehen. Sie sehen total verschlafen aus, Ihr Gesicht ist verschwollen wie nach einer durchheulten Nacht. Sie wollen Ihren Ring anstecken, doch dieser passt nicht mehr, denn auch die Finger sind angeschwollen. Wenn Sie dann Ihre Straßenschuhe anziehen, scheinen diese über Nacht zu klein geworden zu sein…
Schuld ist oft Wasser, was sich eingelagert hat. Doch wie kann das einfach so über Nacht passieren?

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Zuckermoleküle „spielen“ unser Leben

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  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Montag, 03. August 2009 06:46
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Interview mit Karl B.  Rietmann, NutriGenomics-Epigenetics (Master of IfHI M-122), Swiss Diet Coaching 

Zuckermoleküle sind wichtige Bausteine in unserem Körper und in unserer Nahrung. Sind diese nicht via die Biokatalysatoren, den Enzymen, gebunden und nicht kongruent so können/werden diese unsere Gesundheit und unser Zusammenleben massiv beeinflussen, sagt Karl Rietmann, - nachdem er ein Masterdiplom in Nutrigenomics und Epigenetics am Institute for Human Individuality (IfHI) nach mehr als 2 jährigem Studium abgeschlossen hat.

Wie soll man das verstehen?

„Zucker“ steht unter anderem als ein Hauptanteil bei Glykoproteinen, Glykomik, Glykosylierung usw. Z.B.: Unser „fehlgeleitetes“ Gesundheitswesen, speziell in Bezug auf mangelnde Prävention, zusammen mit dem abenteuerlichen Verhalten in der Nahrungsmittelindustrie hat die derzeitige Situation -einer Epidemie gleichend- von Herzkreislauf/Diabetes/Übergewicht und Krebs mitverschuldet.

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