Essen und Trinken

Fastfood bildet Alkoholleber

Böse Falle: Fastfood bildet Alkoholleber und kann zum Metabolischen Syndrom führen

Zu viel Fast Food und zu wenig Bewegung können die Leber innerhalb von einem Monat schädigen, berichten Wissenschaftler von der Linköping-Universität in Schweden.
An der Studie nahmen gesunde, schlanke Studenten teil, die einen Monat mindestens 2 Mahlzeiten in einem Schnellrestaurant zu sich nahmen und sich täglich weniger als 5000 Schritte bewegten. Eine Vergleichsgruppe führte während dieser Zeit ihr Leben und ihre Ernährungsgewohnheiten normal weiter.
Nach vier Wochen hatten die Mitglieder der Fast Food-Gruppe durchschnittlich 6,5 Kilogramm zugenommen, wobei ein Teilnehmer allein innerhalb der ersten zwei Wochen 12 Kilogramm zulegte. Weiterlesen ...

Ganz schön fett: Butter oder Margarine?

Margarine wurde im Jahre 1867 von Kaiser Napoleon III. erfunden. Er suchte damals einen preiswerten Butterersatz für seine Heere und beauftrage den französischen Chemiker Meges- Mourièr, der den ersten Ersatz aus Rindertalg gewann. 1869 ließ er sich dieses Verfahren zur Streichfettgewinnung sogar patentieren.
Heute wird Margarine überwiegend aus pflanzlichen Ölen hergestellt und ist damit cholesterinfrei. Margarine enthält auch Wasser beziehungsweise Magermilch, Emulgatoren, Vitamine, Aroma- und Farbstoffe. Der Fettanteil liegt bei 80% und der Wasseranteil bei 18%.
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Achtung! Nepp-Käse

Käse auf Pizza, Cheesburgern und in Fertiggerichten ist oftmals nepp. Er sieht so aus wie Käse, schneidet sich wie Käse, riecht auch so aber ist kein Käse.
Analogkäse wird diese Käse-Imitation genannt. Niemand weiß davon, aber beinahe jeder isst ihn. Fabrikanten und Pizzabäcker verwenden ihn in großem Maß. Analogkäse besteht aus einem Gemisch aus Palmöl, Stärkemehl, Wasser, Milcheiweiß und Salz. Er ist wesentlich preisgünstiger als echter Käse und muss auch nicht mindestens zwei Wochen reifen.
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Warum Ballaststoffe vor Krebs schützen

Pektine aus Ballaststoffen hemmen Eiweiße, die bei der Entartung von Zellen eine Rolle spielen

Wissenschaftler haben einen Mechanismus entdeckt, durch den Obst und Gemüse vor Krebs schützen könnten: Sie konnten erstmals zeigen, dass ein Bestandteil des in Obst und Gemüse enthaltenen Ballaststoffs Pektin Eiweiße an sich bindet, die bei der Krebsentstehung eine Rolle spielen. Dies sei eine der ersten Studien, die die Schutzwirkung von Obst und Gemüse gegen Krebs auf molekularer Ebene erklären könne, schreiben die Forscher um Victor Morris vom Institute of Food Research in Norwich.

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