Essen und Trinken

So entkommen Sie der Völle-Falle

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  • Kategorie: Essen und Trinken
  • Zuletzt aktualisiert: Montag, 03. Dezember 2012 09:04
  • Veröffentlicht: Montag, 03. Dezember 2012 08:55
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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In der Weihnachtszeit gehört für viele Menschen Schlemmen und Naschen einfach dazu.

Dabei ist die Ernährung an den Festtagen oft eine wahre Herausforderung für die Verdauung: Gänsebraten, Plätzchen und Glühwein überfordern den Magen und können zu Völlegefühl und Übelkeit führen. Es gibt eine Reihe von Produkten, die die Verdauung auf Trab bringen und den Magen beruhigen können:

Zimt
Ob im Glühwein oder im Tee, in Lebkuchen oder in anderen süßen Nachspeisen: Wem der süßlich, scharfe Zimtgeruch in die Nase weht, der sieht vor seinem inneren Auge Weihnachtsmarkt, Schneegestöber und Kerzenlichter. In der traditionellen ayurvedischen Ernährung werden mit Zimt gewürzte Speisen bevorzugt. Der Körper soll dadurch von innen gereinigt werden. In Ägypten nutzte man Zimt zur Einbalsamierung der Toten und als Aphrodisiakum. In der modernen Pflanzengesundheitskunde wird Zimt als angenehm für Magen und Darm, wohltuend für eine ausgeglichene Stimmung und zur Aktivierung der körpereigenen Abwehrkräfte beschrieben.

 

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Achten Sie auf diese Vitalstoffräuber!

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  • Kategorie: Essen und Trinken
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Freitag, 27. Januar 2012 10:56
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Sie leben gesund, achten auf eine ausgewogene Ernährung und fühlen sich trotzdem schlapp und müde und neigen gerade bei dem schmuddeligen Winterwetter zur Infektanfälligkeit?

Dann könnten Vitalstoffräuber am Werk gewesen sein. Manche Nahrungsmittel, viele Medikamente und auch einige Aktivitäten entziehen dem Körper Vitalstoffe. Fairvital hat für Sie Detektivarbeit geleistet und ist den Ganoven auf die Spur gekommen.

Kristallzucker
Erhöht die Ausscheidung von Calcium und Chrom über die Nieren.
Benötigt Vitamin B1 zum Abbau.

Phytinsäure (Bestandteil von Vollkornprodukten)
Sie bildet mit Zink, Eisen, Magnesium und Calcium unlösliche Salze. Die Mineralstoffe können dann aus dem Darm nicht aufgenommen werden.

Koffein (Kaffee, Schwarzer Tee und Cola)
Erhöht die Ausscheidung von Calcium und Magnesium.
Auswirkungen auf die Zähne und Knochen.
Unruhe, Schweißausbrüche, erhöhte Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Muskelzittern und Gedankenflucht.

Alkohol
Allgemein verminderte Vitamin-Resorption.
Beeinträchtigung des Vitalstoff-Stoffwechsels, insbesondere der B-Vitamine.
Erhöhte Ausscheidung an Magnesium und Zink.

Phenolische Verbindungen (Kaffee/ Schwarzer und Grüner Tee)
Vermindert die Resorption von Eisen und Calcium.
Kann Vitamin B1 im Darm deaktivieren.

Getreidekleie
Vermindert die Resorption von Eisen, Zink, Calcium und Kupfer.
Erhöht die Kupfer-Ausscheidung.

Nikotin
Jeder Zug an einer Zigarette bedeutet, dass Sie ungefähr 1015
(1.000.000.000.000.000) freie Radikale einatmen.
Eine Zigarette kann bis zu 30mg Vitamin C verbrauchen.

Stresssituationen
Der Körper produziert vermehrt das Hormon Adrenalin. Zu dessen Herstellung wird viel Vitamin C benötigt.
Zusätzlich werden verstärkt B- Vitamine und Vitamin E benötigt.


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Warum Weihnachtsleckereien Juckreiz verursachen können

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  • Kategorie: Essen und Trinken
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Dienstag, 29. November 2011 07:41
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Bald ist es soweit. Es wird früh am Abend dunkel, die ersten Nachtfröste haben uns überrascht, Einkaufspassagen sind festlich geschmückt, es duftet hier und da herrlich nach Weihnachten und viele süße Verführungen locken:

Nüsse, Glühwein, Mandarinen und Plätzchen mit Weihnachtsgewürzen. In der Vorweihnachtszeit ist das Naschen erlaubt. Doch für manch einen führt die leckere Sünde zur schnell zu verschiedenen Symptomen, die man überhaupt nicht gebrauchen kann. Jucken, Abgeschlagenheit, Wassereinlagerungen, Hitzewallungen, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Kreislaufbeschwerden, allergieähnliche Symptome, Hautkrankheiten oder sogar Atemnot können auftreten.

Doch nicht immer muss dies eine Nahrungsmittelallergie bedeuten, sondern es kann sich auch um eine Histamin-Intoleranz handeln. Histamin ist ein Eiweißstoff, der von unserem Körper selbst produziert wird. Auch in bestimmten Lebensmitteln kommt Histamin vor. Beispiele sind Nüsse, Käse, Wurst, Hefeextrakt, Wein, Bier und sogar einige Obst- und Gemüsesorten.

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Nahrung als Heilmittel - Falsche Früchtchen

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  • Kategorie: Essen und Trinken
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Freitag, 29. April 2011 06:54
  • Geschrieben von webmaster
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Von Werner Bartens

Pizza gegen Infarkt, Erdbeeren gegen Krebs und Nüsse als Cholesterinsenker - es gibt etliche Studien zum vermeintlichen Nutzen von Ess- oder Trinkbarem. Doch werden Lebens- als Heilmittel angepriesen, ist das meist Humbug.

Lecker ist diese Therapie. Auch wenn sie außerhalb der heimischen Vegetationsperiode schwierig umzusetzen ist. Sechs Monate lang täglich 60 Gramm Erdbeeren stehen auf dem Behandlungsplan. Ob morgens, mittags oder abends, ist egal. Die Früchte können vor dem Essen eingenommen werden, Traditionalisten reichen sie jedoch zum Dessert. Das Ergebnis nach einem halben Jahr, das vor kurzem auf dem Kongress der amerikanischen Krebsforscher in Orlando präsentiert wurde, kann sich sehen lassen: Es gibt Hinweise auf eine verringerte Zahl von Krebsvorstufen der Speiseröhre; der Tumor im oberen Verdauungstrakt kann offenbar mit dem Griff zur Erdbeerschale gehemmt werden.

Auf den ersten Blick klingt das nach einer ebenso wohlschmeckenden wie verträglichen Therapie ohne Nebenwirkungen. Auf den zweiten Blick bleibt aber fast nichts als Zweifel. 36 Probanden nahmen an der Studie teil. Das sind viel zu wenige, um von einem Behandlungserfolg sprechen zu können.

Dünne Untersuchungen zur heilsamen Wirkung von Nahrungsmitteln sind kein Einzelfall. Immer wieder publizieren Forscher Studien zum vermeintlichen Nutzen von Ess- oder Trinkbarem. Italienische Kardiologen forschen sich Pizza schön, die angeblich vor dem Infarkt schützt. Forscher aus dem Bordeaux loben die gefäßschmeichelnden Eigenschaften des Rotweins. Norwegische Internisten erkennen günstige Auswirkungen von Lachs auf den Fettstoffwechsel.

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Affenhitze? Wasser + Mineralstoffe = Powerstoffe

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  • Kategorie: Essen und Trinken
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Montag, 26. Juli 2010 11:23
  • Geschrieben von med-info
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Die große Affenhitze ist zum Glück vorüber, aber der Sommer ist noch lange nicht vorbei. Steigen die Temperaturen über die 25-Grad-Marke, wird die sonnige Jahreszeit schnell zur Plage. Nicht ganz unbegründet, denn extreme Hitze ist eine Belastung für unseren Körper.
Wasser ist für alles, was sich innerhalb des Körpers bewegt, Transportmittel und dient zur Temperatur-Regulierung. Der Wasseranteil im Körper eines Erwachsenen beträgt 60 Prozent. Gerade im Sommer verliert der Körper viel Flüssigkeit und die darin enthaltenen Mineralstoffe. Viel trinken, lautet die Devise. Denn wenn der Körper das Signal Durst meldet, ist es eigentlich schon zu spät.

Der tägliche Wasserbedarf des Körpers liegt bei durchschnittlich 2,4 Litern. Schon der Verlust von einem Prozent Körperflüssigkeit kann sich leistungsmindernd auswirken. Bei einem 70 kg schweren Menschen setzt der Leistungsabfall schon bei einem Wasserverlust von 0,7 Litern ein, das Durstgefühl jedoch nicht. Erst nach ein bis zwei Litern Flüssigkeitsverlust signalisiert der Körper dem Gehirn das Verlangen nach Flüssigkeit.

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