Gehirn und Nerven

Hätten Sie es gedacht? Handystrahlen vermindern Alzheimer

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  • Kategorie: Gehirn und Nerven
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Freitag, 08. Januar 2010 14:52
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Das neue Jahr hat gerade erst begonnen. Alles ist noch frisch und jungfräulich. Es gibt Vorsätze und viele Dinge, die man einfach besser machen möchte. Doch was passiert um uns herum? So habe ich kürzlich in einem bekannten Ärztemagazin gelesen: Beim «offenen Bein» sollte (neuerdings!) nach Grunderkrankungen gesucht werden. Da stellt sich einem doch die Frage, was man bisher gemacht hat. Nur die Wunde versorgt und ansonsten dumm geguckt? Die Welt ist ziemlich verkehrt. Regen wir uns lieber nicht auf und widmen unsere Gedanken den aktuellen Themen: Immer noch Schweinegrippe, Nacktkörperscanner mit Röntgenstrahlen, Olympische Spiele und natürlich die drohende Eiszeit… Oder doch lieber nicht?

Gleich zu Jahresbeginn gibt es eine gute Nachricht für alle Vieltelefonierer. Handys können vermutlich Alzheimer vermindern oder bei bereits ausgebrochener Erkrankung für Linderung sorgen. Außerdem soll die Handystrahlung bei Gesunden das Erinnerungsvermögen verbessern.
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Rentner vergisst Auto samt Frau nach Einkauf

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  • Kategorie: Gehirn und Nerven
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Dienstag, 01. September 2009 07:31
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Sein abgestelltes Auto hat ein 86-Jähriger in Braunschweig nach dem Einkauf nicht mehr wieder finden können und darin auch noch seine Frau vergessen, berichtete die Deutsche Presseagentur im August 2009.

Ganze drei Stunden lang harrte die 83-Jährige geduldig auf dem Beifahrersitz im warmen Auto aus, teilte die Polizei mit. Schließlich schlug ein Fußgänger wegen der seit Stunden wartenden Frau Alarm. Während Polizeibeamte die Rentnerin nach Hause brachten, hatte der vergessliche Ehemann unterdessen den Sohn verständigt, der ihn heimfuhr.

Solche oder ähnliche Situationen kommen öfter vor, als man glaubt...
Wie hieß der Nachbar doch gleich, wie lautet wieder die PIN-Nummer und wo um alles in der Welt sind die Schlüssel: Sind solche Vergesslichkeiten mit fortschreitendem Alter eigentlich normal? Kleine Gedächtnispannen kennt jeder. Doch wenn sie sich häufen, schleicht sich eine gewisse Unsicherheit ein. Funktioniert das Gedächtnis noch richtig?

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Ungesunder Lebensstil verdoppelt Schlaganfallrisiko

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  • Kategorie: Gehirn und Nerven
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Freitag, 20. März 2009 07:09
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Menschen mit ungesundem Lebensstil haben ein mehr als doppelt so hohes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden als Menschen, die nicht rauchen, nur wenig Alkohol trinken, sich regelmäßig bewegen und vitaminreich ernähren. Darauf weist die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft anlässlich einer aktuellen Studie hin. Ein britisches Forscherteam hatte hierfür mehr als 20 000 Einwohner der englischen Grafschaft Norfolk zu ihren Lebensgewohnheiten befragt.
Bei den Studienteilnehmern handelte es sich um eine Stichprobe aus der Bevölkerung. Befragt wurden Männer und Frauen im Alter von 40 bis 79 Jahren, bei denen zuvor noch kein Schlaganfall oder Herzinfarkt aufgetreten war. Weiterlesen ...

Alzheimer wird zur Volkskrankheit

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  • Kategorie: Gehirn und Nerven
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Montag, 15. Dezember 2008 11:01
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Forscher von der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore rechnen mit einem dramatischen Anstieg bei der Demenzkrankheit Alzheimer. Computersimulierten Schätzungen zufolge wird im Jahr 2050 auf 85 Menschen ein Alzheimer-Patient kommen. Die Forscher schätzen, dass rund 43 Prozent davon eine intensive Pflege nötig haben werden, etwa in einem Pflegeheim. "Wir stehen einer globalen Alzheimer-Epidemie gegenüber, da die Weltbevölkerung im Schnitt immer älter wird", erklärt der Mediziner Brookmeyer von der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore. Selbst geringe Fortschritte bei der Alzheimer-Therapie hätten damit riesige Auswirkungen auf die Gesundheit der Weltbevölkerung.
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Depressiv durch Lichtmangel im Herbst?

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  • Kategorie: Gehirn und Nerven
  • Zuletzt aktualisiert: Montag, 24. September 2012 09:04
  • Veröffentlicht: Montag, 15. Dezember 2008 08:09
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Werden die Nächte länger, verdunkelt sich bei vielen auch die Stimmung. Vorübergehend gedrückte Stimmung, wenn mit dem Sommer auch der Schwung geht, gehört zum Leben und ist noch keine Depression.
Mangelnde Energie, verminderter Antrieb, niedergedrückte Stimmung, Schuldgefühle und Freudlosigkeit sind Kennzeichen der saisonalen Verstimmung. Im Unterschied zur dauerhaft auftretenden Depression haben Betroffene häufig Heißhunger auf Süßes und nehmen eher an Gewicht zu als ab. Außerdem schlafen sie mehr.

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