Gehirn und Nerven

Schlaflosigkeit durch GABA-Mangel

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  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Dienstag, 02. Dezember 2008 12:59
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Alle Lebewesen folgen dem Takt der inneren Uhr: Dieser Rhythmus steuert die Blütenöffnung bei Pflanzen oder die Herzfrequenz der Tiere. Beim Menschen ist die innere Uhr unter anderem für den reibungslosen Ablauf des Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich. Wichtig ist, dass sie im richtigen Takt bleibt – nur so kann sie den gesunden und damit erholsamen Schlaf gewährleisten.
Dafür sorgt der Neurotransmitter Gamma-Aminobuttersäure (GABA), fanden Wissenschaftler von der Harvard Medical School in Boston (US-Bundesstaat Massachusetts) jetzt heraus. Im Gehirn von Insomnie (=Schlaflosigkeit) Patienten konnten Forscher eine um 30 Prozent geringere GABA-Konzentrationen nachweisen.
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Ist Ihr Gehirn auch 25?

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  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Freitag, 14. Dezember 2007 23:00
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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 Das neueste japanische Phänomen auf der Spielkonsole erobert Europa. Ein spezielles Trainingsprogramm eines japanischen Neurowissenschaftlers soll das Gehirn wieder so richtig auf Trab bringen. In Japan ist es absoluter Verkaufshit und wird von allen Altersgruppen gespielt.
Ab dem 30. Lebensjahr lässt in der Regel die Fähigkeit nach, unter Zeitdruck viele gleichzeitig eintreffende Informationen zu verarbeiten. Die zeitunabhängige „kristallisierte kognitive Leistung", die von der schulischen Bildung und sonstigen frühen Lernerfahrungen abhängt, kann dagegen mit den Jahren sogar wachsen. Geistige Mobilität ist eine Trainingsfrage. Weiterlesen ...

Wenn das Hirn in die Jahre kommt

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  • Veröffentlicht: Freitag, 14. Dezember 2007 23:00
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Beim Altern nimmt die Leistung des Gehirns ab, weil große Gehirnregionen nicht mehr so komplex miteinander in Verbindung stehen, wie z.B. in der Lebensmitte. So erklären Wissenschaftler der Harvard-Universität die abnehmende mentale Leistungsfähigkeit älterer Menschen. Diese verminderte Kommunikation zwischen den einzelnen Hirnregionen tritt also auch beim natürlichen Altern und nicht nur bei Krankheiten wie Alzheimer auf, zeigten die Wissenschaftler.
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