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Haut / Haare / Nägel

Die Top 7 Mitbringsel deutscher Urlauber

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 01. September 2016 Zuletzt aktualisiert am 01. September 2016 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 763

Rund 870 Mio. Urlaubstage verbringen die Deutschen im Urlaub. Viele kommen mit einer Hautkrankheit zurück.

Auch in diesem Jahr sind nach den Ferien gravierende Anstiege diverser Hautkrankheiten festzustellen. Die hohe Luftfeuchtigkeit in den Tropen begünstigt beispielsweise eine Ansteckung mit unangenehmen Hauterkrankungen, das gilt vor allem für die 8 Prozent der Fernreisenden. Aber auch für die 36 Prozent der Deutschen, die im Mittelmeerraum unterwegs waren, besteht das Risiko der Ansteckung mit unerwünschten Reisedermatosen.

Skabies, die man im Volksmund auch Krätze nennt, wird durch Milben verursacht. Diese Milben nisten sich in der Haut ein und verursachen häufig einen großflächigen Hautausschlag mit unangenehmen Papeln und Bläschen.
Vorkommen: weltweit verbreitet, in tropischen Ländern bis zu 15% der Bevölkerung betroffen

Bei der Larva migrans auch Hautmaulwurf genannt, befallen die Larven des Hakenwurms den Körper, wo sie sich langsam durch das Körpergewebe bohren.
Vorkommen: an mit Tierkot kontaminierten Stränden in warmen Ländern (Südamerika, Afrika und Mittelmeerraum)

Leishmaniose, auch Orientbeule genannt, ist eine Erkrankung, welche durch die Sandmücke übertragen wird. Auswertungen sprechen von bis zu zwei Millionen Infektionen pro Jahr.
Vorkommen: Süditalien, Südspanien, Griechenland und Korsika, Tropen

Tinea corporis, besser bekannt als Ringelflechte ist eine vor allem bei Kindern häufig vorkommende Erkrankung. Das Streicheln streunender Tiere trägt ein hohes Infektionsrisiko mit sich.
Vorkommen: vor allem Mittelmeerländer und Kanaren

Die vor allem in orientalischen Regionen beliebten Henna Tattoos bergen ein hohes Risiko schwerer allergischer Reaktionen. Grund hierfür ist die in Deutschland verbotene Substanz p-Phenylendiamin.
Vorkommen: Türkei und weitere asiatische Länder

Die Sonnenallergie oder auch Mallorca-Akne genannte Erkrankung betrifft vor allem Urlauber, die sich ohne Vorbereitung lange Zeit intensiver Sonne aussetzen.
Vorkommen: Gebiete mit hoher Sonnenbelastung

Der Kopflausbefall ist die bei Kindern am häufigsten vorkommende Parasitose. Die Übertragung findet durch Haar-zu-Haar Kontakt statt, begünstigt wird das ganze durch enges und intensives Spielen.
Vorkommen: weltweit verbreitet, stets nach den Sommerferien ein deutlicher Anstieg der Fallzahlen

Auf der Dermatologie-Plattform derma.plus finden Sie eine ausführliche Beschreibung der am häufigsten aus dem Urlaub mitgebrachten Hautkrankheiten inklusive Fotos.

Probleme mit den Fingernägeln?

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 02. Oktober 2014 Zuletzt aktualisiert am 02. Oktober 2014 Veröffentlichungsdatum Zugriffe: 1514

 

Viele Frauen haben damit zu kämpfen, dass die Nägel brüchig sind oder absplittern.
Häufig wird dann auf Kunstnägel zurückgegriffen. Wer an brüchigen, absplitternden Nägel leidet, sollte jedoch auch nach den Ursachen suchen. Eine mögliche Ursache ist ein Mangel an Nährstoffen.

Hier die häufigsten Nagelprobleme, die auf einen Nährstoffmangel hinweisen können:

Problem  Mögliche Ursache(n) 
 Was kann man tun
Brüchige, absplitternde Nägel  Mangel an Biotin  Als Kur 2,5 – 5 mg Biotin täglich einnehmen
 Mangel an Vitamin D    Vitamin D–Status prüfen , bei Mangel Vitamin D einnehmen
 Mangel an Fettsäuren  Fischöl oder Krillöl einnehmen, äußerlich Nagelöl oder -Creme
 Calciummangel  Calcium einnehmen, mind. 500 mg pro Tag
Löffel- oder Hohlnägel  Eisenmangel   Eisenstatus überprüfen, bei Mangel Eisen nehmen
Weiße Flecken auf den Fingernägeln  Zinkmangel
  (oder Verletzung)
 Wenn nicht durch eine Verletzung entstanden:
  Zink einnehmen, als Kur 15- 50 mg pro Tag


Biotin, Fischöl, Calcium oder Zink können bei Verdacht in Form von Nahrungsergänzungsmitteln eingenommen werden. Besteht jedoch ein Mangel an  Vitamin D oder Eisen sind zum Ausgleich sehr hohe Dosierungen erforderlich, da diese Vitalstoffe im Körper gespeichert werden und die Speicher wieder aufgefüllt werden müssen. Daher sollte hier vorab getestet werden, ob wirklich ein Mangel vorliegt. Sie können Ihren Arzt bitten, die Blutwerte zu kontrollieren, es gibt jedoch auch einfache Bluttests, die Sie zu Hause durchführen können.

Kombinationspräparate mit Vitaminen und Mineralstoffen decken alle wichtigen Nährstoffe für die Nägel ab, die einzelnen Nährstoffe sind jedoch häufig nicht so hoch dosiert wie bei einem Einzelprodukt. Diese Produkte sind bestens geeignet, um langfristig etwas für die Schönheit zu tun.

Vorsicht vor Chemie

Häufig entstehen brüchige Nägel infolge einer zu starken Beanspruchung. Scharfe Reinigungsmittel sowie Chemikalien (auch Nagellackentferner) belasten die Nägel.  Hier hilft nur eins: Konsequent beim Arbeiten Handschuhe tragen und die Nägel mit Nagelölen oder Nagelcremes pflegen.

Sind die Nägel erst einmal kaputt, benötigen Sie Geduld

In der Woche wächst ein Nagel ungefähr 0,5 bis 1,2 Millimeter. Daher kann es durchaus sein, dass es 2-3 Monate dauert, bis eine Nagelkur Erfolge zeigt. Bis ein Nagel komplett nachwächst, kann es etwa 6 Monate dauern.

In Einzelfällen können kranke Nägel sogar auf ernsthafte Krankheiten hindeuten

Beispielsweise können brüchige, trockene und absplitternde Nägel durch eine Stoffwechselstörung der Schilddrüse verursacht werden. Gewölbte Nägel (Uhrglasnägel) können durch eine chronische Herz- oder Lungenerkrankung bedingt sein und undurchsichtig-weiße Nägel können auf eine Erkrankung der Leber hindeuten.  Im Zweifel sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abklären zu lassen.

 

Neue Zivilisationskrankheit: Klobrillen-Dermatitis

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 14. August 2012 Zuletzt aktualisiert am 14. August 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 5398

Haben Sie es auch schon einmal getan? Oder ist es sogar fester Bestandteil Ihres Alltags? Ob das nun gemütlich und entspannend oder aber eklig und unhygienisch ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden.

Der eine mag gern ein Viertelstündchen im eigenen Mief sitzen und komplett ungestört eine leichte Lektüre genießen, während der andere das große Geschäft am liebsten so schnell wie möglich hinter sich bringt.Tendenziell geht der Trend zur längeren Sitzung. Schuld daran sind hauptsächlich die Lebensumstände Stress, Hektik und ungesunde Ernährung. Wer berufstätig ist, wird durchs Leben gejagt und ist nirgends mehr vor Mails, Telefonaten und allerneusten Nachrichten sicher. Die Privatsphäre wird mit Umweltreizen überflutet und es bleibt kaum eine Insel zum Rückzug - bis auf den Thron. Das stille Örtchen ist nach wie vor (noch) Tabuzone für alles, was sich außerhalb der eigenen Persönlichkeit abspielt. Es kann - insofern man das möchte - ein Platz sein, an dem man in sich geht, sich selbst auf leichte Art ablenkt und den Alltag einfach loslässt.

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Damit Herpes nicht den Urlaub verdirbt

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 30. Juli 2012 Zuletzt aktualisiert am 30. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 25553

Es ist wirklich ärgerlich! Da hat man sich das ganze Jahr auf den Sommerurlaub gefreut, hat all den Vorurlaubsstress endlich hinter sich gelassen und gerade jetzt schlägt er wieder zu.

Der Herpes labialis (Lippenherpes) liebt die Sonne, könnte man meinen.

Etwa ein Drittel der Deutschen leidet unter mehr oder weniger häufig auftretenden typischen Bläschen an der Lippe. Es wird jedoch von einer Infektion von nahezu 90% der Bevölkerung ausgegangen, wobei die meisten lediglich Träger des Herpes simplex-Virus sind.

Hat man sich einmal (bemerkt oder unbemerkt) angesteckt, nisten sich die Herpesviren in den Nervenganglien ein. Dort warten sie auf die nächstbeste Gelegenheit, um aktiv zu werden. Eine davon ist die Sonne - besonders im Urlaub.

Durch die verstärkte UV-Strahlung kommt es zu einer Herabsetzung der Immunabwehr, wodurch es den Herpes-Viren einfach gemacht wird, sich entlang der Gesichtsnerven in Richtung Haut im Mundbereich auszubreiten. Dort angekommen, docken sie an die Oberfläche einer gesunden Hautzelle an und dringen in diese ein. Im Inneren der Zelle programmieren die Viren die Erbinformation der Hautzelle um und zwingen sie dazu, neue Viren zu produzieren. In kürzester Zeit vermehren sich die Herpesviren explosionsartig. Spannungsgefühl und Juckreiz am Lippenrand machen sich bemerkbar, es bilden sich gruppierte Bläschen auf geröteter Haut. Die Lippenbläschen sind mit einer hellen Flüssigkeit gefüllt, welche Millionen von Herpesviren enthalten, und brechen nach kurzer Zeit auf. Im weiteren Verlauf verkrusten die Bläschen. Im Normalfall heilt ein Lippenherpes innerhalb von 10 bis 14 Tagen von allein ab, doch muss das denn gerade im Urlaub sein?

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Haut: Was uns alt aussehen lässt

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 13. Januar 2010 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 16716

Ob wir wollen oder nicht: Wir werden älter, und das kann man uns mit den Jahren immer deutlicher vom Gesicht ablesen. Denn die Haut altert ebenso wie alle anderen Organe unseres Körpers. Dieser Prozess ist genetisch programmiert. Wie lange wir jung aussehen, liegt nicht nur an unseren Genen. Fast ebenso großen Einfluss, nämlich 40 Prozent des Alterungstempos, hat der Lebensstil.

US-Forscher haben im Rahmen einer Zwillingsstudie untersucht, welche äußeren Faktoren für die Hautalterung besonders entscheidend sind. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie im Fachblatt "Archives of Dermatology" (Arch Dermatol 2009; 145(12): 1375-1379).

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Schlagzeilen

In 19 randomisierten kontrollierten Studien über die Wirksamkeit der Aufnahme von Antioxidantien während der Chemotherapie wurde die Wirkung von Vitamin A, Vitamin C, Melatonin, NAC, Ellagsäure, Glutathion und eine Antioxidantien-Mischung für Personen mit fortgeschrittenen oder rezidivierenden Tumoren untersucht. Es wurden keine Minderungen der Wirksamkeit durch die Supplementierung mit Antioxidantien während der Chemotherapie beobachtet, dafür aber Erhöhung von Überlebenszeit und verbesserte Ansprechraten von Tumoren sowie geringere Toxizitätserscheinungen. Ergebnisse: 1. Antioxidantien beeinträchtigen nicht die Wirksamkeit der Chemotherapie. 2. Antioxidantien könnten die Wirksamkeit der Chemotherapie verstärken. 3. Antioxidantien können die Toxizidät der Chemotherapien vermindern – das hilft den Patienten die notwendige Dosis der Chemotherapie einzuhalten und diese nicht vorzeitig abzubrechen. Auszug aus: http://www.rieb-service.de/3-Moeglichkeiten/Nachrichten/ Quelle: https://www.researchgate.net/profile/Constantine_Kaniklidis/publication/248702917_Drug_Interactions_in_Oncology_-_Review/links/02e7e51e0634da6a81000000.pdf

Monika Prinz übergibt Spende der Fa. Fairvital an die Knochenmarkspenderzentrale

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, aber häufig kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.



Um möglichst vielen dieser Patienten zu helfen, sucht die Knochenmarkspenderzentrale an der Universität Düsseldorf seit fast dreißig Jahren freiwillige Stammzellspender, so 2015 u.a. für Monika Prinz, die die Diagnose Blutkrebs erhalten hatte und dringend einen passenden Spender brauchte. Die Wahrscheinlichkeit, seinen genetischen Zwilling zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Monika hatte dieses Glück!

Jetzt möchte sie anderen Menschen helfen! Auf ihre Initiative rief ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Fa. Fairvital, nicht nur alle Kunden auf, sich als Spender registrieren zu lassen, sondern nutzte eine Rabatt-Aktion, um einen Teil der Erlöse an die Knochenmarkspenderzentrale zu spenden. So kam der stattliche Betrag von Euro 13.790,22 zusammen, den die Knochenmarkspenderzentrale nutzen wird, um die Gewebemerkmale vieler Neuspender zu typisieren. Und vielleicht ist einer dieser Neuspender einmal der passende Lebensretter für einen erkrankten Patienten!

Die Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf bedanken sich herzlich für die Spende.
Monika Prinz und die Firma Fairvital danken allen, die mitgeholfen haben, diesen stattlichen Betrag zu erreichen.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten

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