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Herz und Gefäße

Den Homocysteinwert effektiv senken

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 18. August 2016 Zuletzt aktualisiert am 18. August 2016 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 1310

Autor: Dr. Paul Hudson

Homocystein (Hcy) stellt eine Aminosäure dar, die der Körper selbst herstellt. Während dem Methionin-Stoffwechsel, den nahezu jede Zelle im Körper betreibt, entsteht diese Aminosäure kurzzeitig als Zwischenprodukt. Da der Körper an dem Homocystein keinen Mehrwert hat und dieses den Organismus schädigen kann, wird es wieder abgebaut. Ist die Konzentration im Blutplasma jedoch zu hoch, kann dies schwerwiegende Folgen haben.

Folgen eines zu hohen Hcy-Wertes

Ist der Homocysteinspiegel im Blut zu hoch, kann es aufgrund von Blutgerinnung zu Ablagerungen an den Innenwänden der Arterien kommen. Diese Plaque, die übrigens nicht durch ein zu viel an Cholesterin ausgelöst wird (der Anteil von Cholesterin in den Ablagerungen beträgt knapp ein Prozent), sind schließlich dafür verantwortlich, dass es zum Gefäßverschluss kommt. Die dadurch entstehende Unterversorgung mit Blut und Sauerstoff hat weitreichende Folgen für den Organismus. Das Risiko, eine schwere Krankheit wie Alzheimer, Osteoporose, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden steigt im gleichen Maße an, wie der Hcy-Wert. Deshalb ist es wichtig, sich bei seinem Arzt zu erkundigen, wie hoch der Hcy-Wert im Blut ist und was gegen Homocystein getan werden kann.

Kombi-Präparate senken den Homocysteinwert

Die Vitamine B6, B12 und Folsäure können den Hcy-Wert senken und ihn auch niedrig halten. Ein Mangel an diesen Vitaminen entsteht schnell, da der Körper sich etwas schwer tut, diese Stoffe aufzunehmen. Besonders junge Frauen und Schwangere sollten ihren Homocysteinwert sowie die Vitaminzufuhr im Auge behalten. Doch auch bei Männern ist eine regelmäßige Kontrolle sehr sinnvoll, um schweren Krankheiten in gewissem Maße vorzubeugen. Um eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten, können Kombinationspräparate – beispielsweise eine hochdosierte Kombination der Vitamine B6, B12 und Folsäure – eingenommen werden. Diese senken den Hcy-Wert effektiv und können zu einer gesünderen Lebensweise beitragen.

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Atemnot? Das könnte ein Hinweis auf Herzschwäche sein.

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 27. Januar 2012 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 3976

Geraten Sie im normalen Alltag manchmal außer Atem? Müssen Sie nachts öfter Wasser lassen oder ermüden Sie rasch? Dahinter könnte eine Herzschwäche stecken.

Nehmen Sie solche Beschwerden ernst, denn nicht in jedem Fall sind Alterserscheinungen oder Stress schuld.

Herzschwäche beginnt schleichend mit Atemnot und einer Abnahme der Leistungsfähigkeit. Und gerade am Anfang werden die Symptome oft nicht bewusst wahrgenommen:
...Jemand, der früher immer bis zum letzten Drücker im Bett geblieben ist und den Weg zu Bus und Bahn lieber im Laufschritt genommen hat, steht fortan früher auf, weil beim morgendlichen Dauerlauf die Puste ausgeht. ...Die Treppe in den dritten Stock scheint zusätzliche Stufen bekommen zu haben und der Lift lächelt einem einladend zu - gerade wenn man den Wocheneinkauf nach Hause bringt. ...Oder die langjährigen Wanderfreunde erkundigen sich, ob man wohl umgezogen wäre, weil man bereits das dritte Mal nicht mit auf Tour gegangen sei. Die geselligen Ausflüge bergauf - bergab haben in der letzten Zeit mehr Anstrengung gekostet als sie an Erholungswert bieten konnten. An Knöcheln und Schienenbein haben Sie Schwellungen entdeckt. Es hat sich Wasser eingelagert. Müdigkeit und Angeschlagenheit haben sich breit gemacht.



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Was passiert eigentlich bei Arteriosklerose?

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 29. November 2011 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 2777

Wenn Ablagerungen an und in den Wänden die Arterien verengen und verhärten, spricht man von Arteriosklerose.

Wörtlich übersetzt bedeutet der Begriff bindegewebige Verhärtung der Schlagadern.

Die Arteriosklerose beginnt mit einer kleinen Verletzung in der Gefäßinnenwand, hervorgerufen zum Beispiel durch die mechanische Belastung bei Bluthochdruck, durch Viren oder durch die Giftstoffe in Zigaretten. Die innere Arterienwandschicht besteht aus einer einzelligen Lage Endothelzellen und dem darunter liegenden Bindegewebe.

Mit der Verletzung haben beispielsweise Fette die Chance, in die Gefäßwand einzudringen. Oft entstehen dadurch Entzündungsherde, welche im weiteren Verlauf auf tiefere Bereiche der Arterienwand übergreifen können. Die Folge ist ein allmählicher Gewebeumbau, wobei in der Arterie eine bindegewebeartige Kappe entsteht, die im Inneren einen Fettkern aufweist.

An den aufgebrochenen Stellen finden Blutgerinnungsreaktionen statt und der Körper versucht, die betroffenen Regionen mit Narbengewebe zu verschließen. Im Verlauf der Erkrankung wird die Wand immer dicker und zusätzliche Kalkeinlagerungen verhärten die Stellen. Die Arterie verliert ihre Elastizität und der Blutstrom gerät an der verengten Stelle ins Stocken.

Dadurch können die verdickten Stellen wieder aufreißen und es bilden sich Blutgerinnsel, die die betroffenen Arterien weiter verengen oder sogar verschließen. Teile des Blutgerinnsels, die vom Blutstrom mitgerissen werden, können an anderen Stellen zu Gefäßverschlüssen führen und so zum Beispiel einen Herzinfarkt auslösen.

Vitamin C senkt das Herzschwäche-Risiko

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 10. Mai 2011 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 3643

Dass der Verzehr von Obst und Gemüse generell vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen kann, ist allgemein bekannt. Jetzt wiesen Forscher der Universitäten Köln und Cambridge diesen Zusammenhang speziell für Herzinsuffizienz (Herzschwäche) nach.

Steigt (beispielsweise durch eine obst- und gemüsereiche Ernährung) der Vitamin-C-Spiegel im Blut an, sinkt parallel dazu die Wahrscheinlichkeit, eine Herzschwäche zu entwickeln. Die Details zu ihrer Studie präsentieren die Forscher im Fachmagazin "Clinical Research in Cardiology" (DOI 10.1007/s00392-011-1100-y) sowie auf der 77. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK).

Die Wissenschaftler analysierten die Daten von rund 9.200 Männern und 11.100 Frauen im Alter zwischen 39 und 79 Jahren. Die anfangs gesunden Personen nahmen an der EPIC-Norfolk-Studie teil. Die Forscher untersuchten, ob es einen Zusammenhang zwischen der Vitamin-C-Menge im Blutplasma und der Entstehung einer Herzschwäche gibt.

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Acht Tipps für eine herzgesunde Ernährung

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 04. März 2011 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 4242

Die durchschnittliche Lebenserwartung für 1980 bis 2007 Geborene in der EU ist von 72 auf 78 Jahre gestiegen. Todesursache Nummer Eins sind noch immer Herzkrankheiten, heißt es in einem kürzlich in Brüssel vorgestellten Bericht der EU-Kommission und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Herzkrankheiten verursachten 40 Prozent aller Todesfälle.

Zu den Risikofaktoren für die Gesundheit der Europäer zählt nach Einschätzung von EU-Kommission und OECD vor allem Übergewicht. Inzwischen ist rund jeder zweite Europäer übergewichtig.

Die richtige Auswahl bzw. Zusammensetzung der Lebensmittel ist nicht immer leicht, denn allzu oft werden wir von der Werbung verführt. Bewahren Sie nachfolgende Tipps für eine herzgesunde Ernährung gut auf:

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Schlagzeilen

In 19 randomisierten kontrollierten Studien über die Wirksamkeit der Aufnahme von Antioxidantien während der Chemotherapie wurde die Wirkung von Vitamin A, Vitamin C, Melatonin, NAC, Ellagsäure, Glutathion und eine Antioxidantien-Mischung für Personen mit fortgeschrittenen oder rezidivierenden Tumoren untersucht. Es wurden keine Minderungen der Wirksamkeit durch die Supplementierung mit Antioxidantien während der Chemotherapie beobachtet, dafür aber Erhöhung von Überlebenszeit und verbesserte Ansprechraten von Tumoren sowie geringere Toxizitätserscheinungen. Ergebnisse: 1. Antioxidantien beeinträchtigen nicht die Wirksamkeit der Chemotherapie. 2. Antioxidantien könnten die Wirksamkeit der Chemotherapie verstärken. 3. Antioxidantien können die Toxizidät der Chemotherapien vermindern – das hilft den Patienten die notwendige Dosis der Chemotherapie einzuhalten und diese nicht vorzeitig abzubrechen. Auszug aus: http://www.rieb-service.de/3-Moeglichkeiten/Nachrichten/ Quelle: https://www.researchgate.net/profile/Constantine_Kaniklidis/publication/248702917_Drug_Interactions_in_Oncology_-_Review/links/02e7e51e0634da6a81000000.pdf

Monika Prinz übergibt Spende der Fa. Fairvital an die Knochenmarkspenderzentrale

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, aber häufig kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.



Um möglichst vielen dieser Patienten zu helfen, sucht die Knochenmarkspenderzentrale an der Universität Düsseldorf seit fast dreißig Jahren freiwillige Stammzellspender, so 2015 u.a. für Monika Prinz, die die Diagnose Blutkrebs erhalten hatte und dringend einen passenden Spender brauchte. Die Wahrscheinlichkeit, seinen genetischen Zwilling zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Monika hatte dieses Glück!

Jetzt möchte sie anderen Menschen helfen! Auf ihre Initiative rief ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Fa. Fairvital, nicht nur alle Kunden auf, sich als Spender registrieren zu lassen, sondern nutzte eine Rabatt-Aktion, um einen Teil der Erlöse an die Knochenmarkspenderzentrale zu spenden. So kam der stattliche Betrag von Euro 13.790,22 zusammen, den die Knochenmarkspenderzentrale nutzen wird, um die Gewebemerkmale vieler Neuspender zu typisieren. Und vielleicht ist einer dieser Neuspender einmal der passende Lebensretter für einen erkrankten Patienten!

Die Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf bedanken sich herzlich für die Spende.
Monika Prinz und die Firma Fairvital danken allen, die mitgeholfen haben, diesen stattlichen Betrag zu erreichen.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten

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