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Der blanke Horror: Möhren verursachen Cellulitis

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  • Kategorie: Abnehmen
  • Veröffentlicht: Montag, 15. Dezember 2008 08:27
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Die bekannte deutsche Frauenzeitschrift „Frau im Trend“ schrieb im Dezember: "Zu viel Möhren schwächen das Bindegewebe. Die Fitness-Falle: Das Gemüse hat zwei Gesichter - rohe Möhren machen rückhaltlos schön, während die Sache bei gekochten schon ganz anders aussieht. Beim Erhitzen entstehen einerseits Verbindungen, die das Krebsrisiko senken, aber auch reichlich Insulin fördernde Kohlenhydrate. Diese behindern den Stoffwechsel der Haut, schwächen das Bindegewebe und machen faltig."

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Wie kann man eine Gewichtszunahme stoppen?

  • Hauptkategorie: News
  • Kategorie: Abnehmen
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 11. Dezember 2008 07:32
  • Geschrieben von webmaster
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Nach ersten Ergebnissen der Diogenes-Studie sollte die Antwort lauten: Erhöhen Sie den Proteinanteil ihrer Nahrung anstatt auf Lebensmittel mit einem niedrigen Glykämischen Index zu setzen.
Vielen Erwachsenen und auch Kindern fällt es heute schwer ihr Gewicht im Normalbereich zu halten, das heißt, eine übermäßige Gewichtszunahme zu verhindern. Besonders nach Gewichtsreduktionsdiäten nehmen die meisten schnell wieder zu und bringen dann sogar mehr Pfunde auf die Waage als vorher. Dieser Effekt ist auch als Jojo-Effekt bekannt.

Im Rahmen der Diogenes-Interventionsstudie haben unter anderem Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) untersucht, welche Ernährungsfaktoren für eine Gewichtszunahme eine Rolle spielen. Ziel ist es, bestmögliche Ernährungsempfehlungen von den Studienergebnissen abzuleiten. Mehr als 90 Familien aus Deutschland und über 500 Familien aus sieben anderen Ländern nahmen an dieser bisher größten europäischen Interventionsstudie teil.
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Fruktose-Verzicht beschleunigt Abnehmen

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  • Kategorie: Abnehmen
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 11. Dezember 2008 07:31
  • Geschrieben von webmaster
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Wer sein Gewicht halten oder reduzieren will, muss möglicherweise die Art der aufgenommenen Kohlenhydrate genauso im Auge behalten wie die Menge. Einer Studie zufolge verwandelt sich Fruktose im Handumdrehen in Körperfett.
Die Studie von Dr. Elizabeth Parks (University of Texas Southwestern Medical Center) und Kollegen (J Nutr 138 [2008] 1039-1046) hat an sechs Probanden die Effekte von Fruktose auf die Lipogenese untersucht. Dabei - so Parks - zeigte sich, dass Fruktose extrem schnell in Fett umgebaut wird.

Die durchschnittlich 28-jährigen, gesunden Probanden tranken an drei verschiedenen Tagen als Frühstück ein Fruchtsaft-Getränk, das jeweils einmal aus
- reiner Glukose
- 50 Prozent Glukose und 50 Prozent Fruktose
- 5 Prozent Glukose und 75 Prozent Fruktose
bestand. Anschließend wurden die Insulin-, Glukose- und Triglyzerid-Werte im Blut bestimmt

Sofern das Getränk mindestens 50 Prozent Fruktose enthalten hatte, ließ sich ein signifikanter Anstieg der Lipogenese feststellen. Dieser Effekt war auch noch vier Stunden nach Einnahme des Getränks beim Verzehr eines standardisierten Mittagessens nachzuweisen.

Abnehmwilligen rät Parks, zwar nicht auf Obst und Gemüse zu verzichten, wohl aber den Konsum von Zucker in industriell hergestellten Nahrungsmitteln und Getränken zu beschränken.

Schnellesser werden leichter dick

Menschen, die ihr Essen hinunterschlingen, sind verstärkt von Übergewicht bedroht. Das haben Wissenschaftler der Universität Osaka herausgefunden, als sie die Essgewohnheiten von fast 3.000 Menschen unter die Lupe nahmen.

Die Forscher um Prof. Hiroyasu Iso untersuchten den Zusammenhang zwischen Essgeschwindigkeit, Sättigungsgefühl und Übergewicht. Fast die Hälfte der 3.000 freiwilligen Probanden gab an, eher schnell zu essen. Im Vergleich mit jenen, die sich bei den Mahlzeiten Zeit lassen, waren männliche Schnellesser um 84 Prozent eher übergewichtig. Bei den Frauen war die Wahrscheinlichkeit etwas mehr als doppelt so hoch. Kam zum schnellen Essen noch die Neigung hinzu, bis zur Sättigung zu essen, war die Quote sogar drei Mal so hoch wie bei den bedächtigen Essern.

Einem begleitenden Kommentar der australischen Wissenschaftlerinnen Elizabeth Denney-Wilson und Karen Campbell zufolge dürfte der Mechanismus, der uns heutzutage fett werden lässt, früher ein Evolutionsvorteil gewesen sein: War das Nahrungsangebot knapp, wurde einfach schnellstmöglich so viel Essen wie möglich hinuntergeschlungen.

Ach du Schreck – Urlaubsspeck!!!

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  • Kategorie: Abnehmen
  • Veröffentlicht: Montag, 14. Juli 2008 23:00
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Sie haben es sich wirklich verdient! Endlich ausruhen, entspannen, sich verwöhnen lassen. Das leckere mehr-Gänge-Menü oder das reichhaltige Buffet genießen und abends das eine oder andere Gläschen in sympathischer Runde an der Bar trinken. Urlaubsalltag pur – leider oft nicht ohne Folgen. Bereits nach ein oder zwei Wochen schleicht sich der All-inclusiv-Speck ein. Durch die Urlaubsbräune kaschiert, scheint der Bikini-Look wie bisher. Doch wehe, wenn es an die Heimreise geht, dann scheint man sich der geliebten Jeans entwöhnt zu haben. Sie kneift. Zuhause dann der Gang auf die Wage. Das schlechte Gewissen plagt Sie. Hätten Sie sich doch lieber zurück gehalten…

Spätestens jetzt ist es dringend an der Zeit zu handeln. Sie haben Glück, denn gerade direkt nach einer Gewichtszunahme ist es besonders leicht, die neuen Pfunde wieder loszuwerden. Ihr Körper hat sich noch nicht an das neue Gewicht gewöhnt. Er versucht, den Gewichtszustand, den er über lange Zeit als Normalzustand abgespeichert hat, wieder herzustellen. Abnehmen fällt Ihnen zu diesem Zeitpunkt besonders leicht. Sie haben genug Motivation und Energie für ein wenig Bewegung und Ihr Appetit hält sich in Grenzen. Nutzen Sie diese Zeichen Ihres Körpers und handeln Sie jetzt, bevor Sie sich vollständig an die neu hinzugewonnen Kilos gewöhnt haben und Ihr Körper diese nur ungern wieder hergeben will.

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