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Gesund abnehmen - jetzt aber wirklich!

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  • Kategorie: Abnehmen
  • Veröffentlicht: Montag, 15. Dezember 2008 08:51
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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 Schluss mit den Diäten! Der Winterspeck muss weg! Das ist kein Widerspruch. Denn wer sich und seine Pfunde in kurzer Zeit mit Gewalt herunter hungert, nimmt auf Dauer eher zu als ab. Das ist wissenschaftlich erwiesen und hängt damit zusammen, dass der menschliche Körper so etwas wie eine eigene, von seinem Kopf unabhängige Intelligenz hat. Während der Hungerkur arbeitet er auf Sparflamme und verbraucht dadurch weniger Energie für Herzschlag, Verdauung und Atmung – für den so genannten Grundumsatz also. Diesen Sparkurs behält er auch dann noch bei, wenn wieder normal gegessen wird. Um auf die nächste, vielleicht noch strengere „Hungersnot“ (sprich Diät) besser vorbereitet zu sein, hortet der Körper Energie: Jeden Bissen, den er erübrigen kann, legt er krisensicher an - in Fett. Denn nur in Form von Fett kann er Energie speichern.

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Der blanke Horror: Möhren verursachen Cellulitis

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  • Kategorie: Abnehmen
  • Veröffentlicht: Montag, 15. Dezember 2008 08:27
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Die bekannte deutsche Frauenzeitschrift „Frau im Trend“ schrieb im Dezember: "Zu viel Möhren schwächen das Bindegewebe. Die Fitness-Falle: Das Gemüse hat zwei Gesichter - rohe Möhren machen rückhaltlos schön, während die Sache bei gekochten schon ganz anders aussieht. Beim Erhitzen entstehen einerseits Verbindungen, die das Krebsrisiko senken, aber auch reichlich Insulin fördernde Kohlenhydrate. Diese behindern den Stoffwechsel der Haut, schwächen das Bindegewebe und machen faltig."

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Wie kann man eine Gewichtszunahme stoppen?

  • Hauptkategorie: News
  • Kategorie: Abnehmen
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 11. Dezember 2008 07:32
  • Geschrieben von webmaster
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Nach ersten Ergebnissen der Diogenes-Studie sollte die Antwort lauten: Erhöhen Sie den Proteinanteil ihrer Nahrung anstatt auf Lebensmittel mit einem niedrigen Glykämischen Index zu setzen.
Vielen Erwachsenen und auch Kindern fällt es heute schwer ihr Gewicht im Normalbereich zu halten, das heißt, eine übermäßige Gewichtszunahme zu verhindern. Besonders nach Gewichtsreduktionsdiäten nehmen die meisten schnell wieder zu und bringen dann sogar mehr Pfunde auf die Waage als vorher. Dieser Effekt ist auch als Jojo-Effekt bekannt.

Im Rahmen der Diogenes-Interventionsstudie haben unter anderem Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) untersucht, welche Ernährungsfaktoren für eine Gewichtszunahme eine Rolle spielen. Ziel ist es, bestmögliche Ernährungsempfehlungen von den Studienergebnissen abzuleiten. Mehr als 90 Familien aus Deutschland und über 500 Familien aus sieben anderen Ländern nahmen an dieser bisher größten europäischen Interventionsstudie teil.
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Fruktose-Verzicht beschleunigt Abnehmen

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  • Kategorie: Abnehmen
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 11. Dezember 2008 07:31
  • Geschrieben von webmaster
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Wer sein Gewicht halten oder reduzieren will, muss möglicherweise die Art der aufgenommenen Kohlenhydrate genauso im Auge behalten wie die Menge. Einer Studie zufolge verwandelt sich Fruktose im Handumdrehen in Körperfett.
Die Studie von Dr. Elizabeth Parks (University of Texas Southwestern Medical Center) und Kollegen (J Nutr 138 [2008] 1039-1046) hat an sechs Probanden die Effekte von Fruktose auf die Lipogenese untersucht. Dabei - so Parks - zeigte sich, dass Fruktose extrem schnell in Fett umgebaut wird.

Die durchschnittlich 28-jährigen, gesunden Probanden tranken an drei verschiedenen Tagen als Frühstück ein Fruchtsaft-Getränk, das jeweils einmal aus
- reiner Glukose
- 50 Prozent Glukose und 50 Prozent Fruktose
- 5 Prozent Glukose und 75 Prozent Fruktose
bestand. Anschließend wurden die Insulin-, Glukose- und Triglyzerid-Werte im Blut bestimmt

Sofern das Getränk mindestens 50 Prozent Fruktose enthalten hatte, ließ sich ein signifikanter Anstieg der Lipogenese feststellen. Dieser Effekt war auch noch vier Stunden nach Einnahme des Getränks beim Verzehr eines standardisierten Mittagessens nachzuweisen.

Abnehmwilligen rät Parks, zwar nicht auf Obst und Gemüse zu verzichten, wohl aber den Konsum von Zucker in industriell hergestellten Nahrungsmitteln und Getränken zu beschränken.

Schnellesser werden leichter dick

Menschen, die ihr Essen hinunterschlingen, sind verstärkt von Übergewicht bedroht. Das haben Wissenschaftler der Universität Osaka herausgefunden, als sie die Essgewohnheiten von fast 3.000 Menschen unter die Lupe nahmen.

Die Forscher um Prof. Hiroyasu Iso untersuchten den Zusammenhang zwischen Essgeschwindigkeit, Sättigungsgefühl und Übergewicht. Fast die Hälfte der 3.000 freiwilligen Probanden gab an, eher schnell zu essen. Im Vergleich mit jenen, die sich bei den Mahlzeiten Zeit lassen, waren männliche Schnellesser um 84 Prozent eher übergewichtig. Bei den Frauen war die Wahrscheinlichkeit etwas mehr als doppelt so hoch. Kam zum schnellen Essen noch die Neigung hinzu, bis zur Sättigung zu essen, war die Quote sogar drei Mal so hoch wie bei den bedächtigen Essern.

Einem begleitenden Kommentar der australischen Wissenschaftlerinnen Elizabeth Denney-Wilson und Karen Campbell zufolge dürfte der Mechanismus, der uns heutzutage fett werden lässt, früher ein Evolutionsvorteil gewesen sein: War das Nahrungsangebot knapp, wurde einfach schnellstmöglich so viel Essen wie möglich hinuntergeschlungen.

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