Studie: Helicobacter pylori löst Magenkarzinom direkt aus

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  • Kategorie: Krebs
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Freitag, 16. September 2011 07:23
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Warum eine chronischen Helicobacter pylori-Infektion das Risiko für ein Magenkarzinom erhöht, war bislang nicht bekannt. Wissenschaftler vom Institut für Molekulare Krebsforschung der Uni Zürich haben jetzt nachgewiesen, dass Helicobacter pylori den Krebs direkt auslösen kann.

Die Infektion führt sowohl in menschlichen wie auch in tierischen Zellen zu Brüchen in beiden Strängen des Erbguts. Beim Befall mit dem Keim werden die Strangbrüche normalerweise erfolgreich repariert. Das funktioniert aber nur, wenn das Bakterium mit Antibiotika gehemmt bzw. abgetötet wird.

Lange andauernde Infektionen führen zur Erschöpfung der Reparaturfähigkeit der Zelle, haben die Forscher herausgefunden. Die gefährlichen Doppelstrangbrüche lassen sich dann entweder nicht mehr oder nur noch teilweise reparieren. Es kann in Folge zu genetischen Mutationen kommen, von denen letztlich einige zur Tumorbildung führen können.

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Und so wird's gemacht:
Für die Testdurchführung benötigen Sie einen Tropfen Blut, welcher mit beiliegender Stechhilfe sehr einfach und rasch gewonnen werden kann. Zuerst wird dieser Tropfen Blut auf der Testkassette aufgebracht und nach 30 Sekunden ein Puffer hinzugefügt. Im Ergebnisfeld erscheint ein positives oder negatives Ergebnis.

Bei zwei Testlinien können Sie davon ausgehen, dass Sie eine Infektion mit Helicobacter pylori haben. Suchen Sie bitte rasch einen Arzt zur Durchführung einer genauen Untersuchung und Behandlung auf.

Hinweis: Dieser Test ersetzt nicht die Gesundheitsuntersuchung bei Ihrem Arzt!

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