Brustkrebsmonat Oktober: Chancen zur Früherkennung

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  • Kategorie: Krebs
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Freitag, 21. Oktober 2011 07:59
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Jede zehnte Frau in Mitteleuropa ist betroffen. Fast 18.000 Frauen sterben jährlich an Brustkrebs. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 62 Jahren. Zunehmend sind jüngere Frauen betroffen.

Es gibt eine Reihe von Einflussfaktoren, die das Erkrankungsrisiko erhöhen: erbliche Belastung, früh einsetzende Menstruation, spät einsetzende Menopause, Kinderlosigkeit oder späte Geburt des ersten Kindes. Auch die Lebensweise spielt eine Rolle: Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen und Alkohol erhöhen das Brustkrebsrisiko.

Wenn Mutter und Großmutter oder mindestens zwei andere Verwandte an Brust- oder Eierstockkrebs erkrankt waren/sind, könnten Sie aus einer "Krebsfamilie" stammen. Sie könnten so genannte "Brustkrebsgene" in sich tragen. Frauen mit dieser genetischen Vorbelastung haben ein 50- bis 80%iges Risiko, im Laufe ihres Lebens Brustkrebs zu bekommen und ein 60%iges Risiko, dass auch in der zweiten Brust irgendwann ein Tumor wächst.

Im Brustkrebsmonat Oktober dreht sich jedes Jahr alles um Vorsorge, Früherkennung und Vorbeugung. Bis zu zwei Drittel aller Krebsfälle wären vermeidbar, schätzen Experten – wenn sich alle Menschen an einfache Regeln zur Krebsvorbeugung und Früherkennung halten würden. Doch die Zahl neuer Brustkrebs-Erkrankungen ist binnen 30 Jahren weltweit um mehr als das Doppelte gestiegen, berichtet das Fachmagazin "The Lancet" in seiner Online-Ausgabe. Demnach gab es 1980 weltweit etwa 640.000 Brustkrebs-Neuerkrankungen, drei Jahrzehnte später waren es schon 1,6 Millionen.

Der medizinische Labortest Estronex®-Urintest kann Ihnen Auskunft darüber erteilen, ob Sie ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs bzw. anderer östrogenabhängige Tumore haben. Aus einer Urinprobe bestimmt ein medizinisches Labor alle wichtigen Östrogen-Metabolite, die einen detaillierten Einblick in den Östrogenstoffwechsel ermöglichen.


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Nachweis einer Östrogendominanz. Laborchemische Analyse der Estrogenmetabolite 2-, 4- und 16-Hydroxyestron sowie 2- und 4-Methoxyestron zur Bestimmung eines erhöhten Karzinomrisikos der Brust und anderer östrogenabhängiger Tumore. Aus diesen Parametern werden zusätzlich die 2/16-Hydroxyestrogen-Ratio sowie die Methylierungsratio berechnet.