Krebs

Männer haben höheres Darmkrebsrisiko

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  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 26. Mai 2011 05:49
  • Geschrieben von webmaster
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Wissenschaftliche Studie legt nahe, dass Männer früher mit der Darmkrebsvorsorge beginnen sollten als Frauen

Die Darmspiegelung erkennt Vorstufen – so genannte Adenome - und frühe Formen von Dickdarmkrebs. Dadurch sinkt das Risiko, an den Tumoren zu erkranken und zu sterben. Der Nutzen der „Koloskopie“ in der Vorsorge des Dickdarmkrebses gilt in der medizinischen Fachwelt mithin als gesichert. Weniger klar ist allerdings, in welchem Alter die erste Darmspiegelung erfolgen sollte. Derzeit empfehlen medizinische Fachgesellschaften Menschen ohne familiäre Vorbelastung für Dickdarmkrebs, sich ab dem 55. Lebensjahr alle 10 Jahre per Koloskopie untersuchen zu lassen. Im Sinne einer bevölkerungsweiten Vorsorge erstatten die gesetzlichen Krankenkassen die Untersuchung ab diesem Alter. Zwischen Männern und Frauen wird allerdings nicht unterschieden, ein für Prof. Dr. Frank Kolligs im Lichte einer neuen Studie „unbefriedigender Zustand“. Der Leitende Oberarzt der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Klinikums der Universität München und seine Kollegen haben die Daten von 625.000 Koloskopien detailliert ausgewertet, die die kassenärztliche Vereinigung Bayern dokumentiert hat. Eindeutiges Resultat: „Männer haben in jedem Alter ein deutlich höheres Risiko als Frauen, dass im Rahmen einer Darmspiegelung ein fortgeschrittenes Adenom oder Darmkrebs gefunden wird“, wie Prof. Kolligs erklärt. Konsequenterweise sollten Männer früher mit der Dickdarmkrebs-Vorsorge beginnen als Frauen.
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Waldsterben und Krebsepidemie

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  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Montag, 06. Dezember 2010 06:47
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(Für Beides sind wir selbst verantwortlich, beim Ersten wissen wir es schon,
für das Zweite ist das Nachstehende)

Im UN-Jahr der Bio - Diversivitäten hatte Karl B. Rietmann bei
verschiedenen Landwirtschaftlichen Organisationen über den
Zusammenhang zwischen „Gesundheit und Hochstammobst“
Vorträge gehalten.


„An Apple a Day keeps Doctor away“

Dieser Ausspruch hatte vor 50/100 Jahren noch seine Richtigkeit. Heute nach nur zwei
Generationen sieht es ganz anders aus. Hanf war in den USA Pflicht zum Anbauen
(Fasern, Futterergänzung, Hanfsamen zur Verdauung) und sein „Sud“ wurde als
Pflanzenstärkung gebraucht. In der Schweiz gab es fünf Hochstammobstbäume pro
Einwohner und kaum Krebs. Die Biophotonischen Werte von organisch/biologisch
Gewachsenem sind Faktorenweise höher als was uns heute unter “Knackig, Schön,
Gross und vor allem Süss“ angeboten wird. Alle vier Attribute tragen wenig bis kaum
zu unserem Wohlbefinden bei.

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Haarwuchsmittel fördert Brustkrebs bei Männern

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  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Mittwoch, 29. September 2010 08:05
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Erst kürzlich wurde es in den Medien der Fachkreise veröffentlicht. Das Haarausfallmedikament Finasterid steht möglicherweise mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko bei Männern in Zusammenhang. Davor warnt die Europäische Arzneimittelagentur EMA aufgrund von Fallberichten, schreibt die aktuelle Ausgabe (3/2010) des "Bulletin zur Arzneimittelsicherheit". Herausgeber sind das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und das Paul-Ehrlich-Instituts (PEI). Das Medikament wird in einer fünf-Milligramm-Dosis bei gutartiger Prostatavergrößerung und in einer ein-Milligramm-Dosis bei hormonell bedingtem Haarausfall eingesetzt.

Die männliche Glatzenbildung ist - wie einiges andere auch - eine unnütze Erfindung der Natur. Die einen bezeichnen den Verlust des Kopfhaares als Ausdruck von Maskulinität, andere haben Angst davor und stellen Haarausfall mit dem Verlust der eigenen Potenz auf eine Stufe. Zurecht, denn immer mehr Männer leiden frühzeitig an Erscheinungen der Glatzenbildung. Jeder fünfte Mann verliert im Laufe seines Lebens fast alle Haare und jeder zweite immerhin einen Teil. Vor allem Singles und eitle Männer leiden sehr unter dem zunehmenden Durchscheinen der Kopfhaut.

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Soja gegen Krebs

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  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Mittwoch, 25. November 2009 07:46
  • Geschrieben von webmaster
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Die Pflanze enthält Wirkstoffe, die möglicherweise entartete Zellen abtöten

Soja könnte in Zukunft ein natürliches Medikament gegen Krebs liefern. Zu diesem Schluss sind US-Forscher über einen Umweg gekommen: Sie hatten entdeckt, dass es im Körper von Taufliegen eine Gruppe von Substanzen gibt, die offenbar Zellen in den Selbstmord treiben können – eine Wirkung, die ebenso als Schlüsselfaktor für die Krebsvorbeugung wie auch für die für Entwicklung neuer Krebsmedikamente gilt. Da sich diese Substanzen auch in Sojabohnen finden, sei die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich die Hülsenfrüchte in Zukunft als Lieferant für derartige Wirkstoffe nutzen lassen, schreiben die Wissenschaftler um Julie Saba vom Children's Hospital and Research Center in Oakland. Weiterlesen ...

Studie: Morphin beschleunigt das Tumorwachstum

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  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Freitag, 20. November 2009 08:12
  • Geschrieben von med-info
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Es gibt immer mehr Hinweise, dass opiathaltige Schmerzmittel wie Morphin das Wachstum und die Ausbreitung von Krebs fördern. Zwei neue Studien unterstützen diese These. Sie zeigen, dass Lungenkrebszellen sowohl in der Zellkultur als auch im lebenden Organismus langsamer wachsen und sich weniger aggressiv ausbreiten, wenn die Opiatwirkung geblockt wird. Beide Arbeiten wurden am 18. November 2009 beim internationalen Krebskongress "Molecular Targets and Cancer Therapeutics" in Boston vorgestellt.
Die Annahme, dass Opiate Tumore aggressiver machen, fußt auf einer Reihe einzelner Studien. Mehreren Forscherteams war aufgefallen, dass Krebspatienten länger überlebten oder seltener Rückfälle bekamen, wenn Sie andere Schmerzmittel bekamen, oder mit Medikamenten behandelt wurden, welche die Opiatwirkung selektiv unterdrücken.
Die Forscher nehmen an, dass zumindest ein Teil des Krebswachstums über die Morphin-Bindungsstellen vermittelt wird.