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Nahrungsergänzung

Bei Nachtblindheit hilft Vitamin A, oder nicht?

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 12. Juni 2014 Zuletzt aktualisiert am 21. Oktober 2015 Veröffentlichungsdatum Zugriffe: 3325

Von Jeanne Waldorf, Dipl.-Oecotrophologin

Fast jeder hat es schon einmal gehört oder gelesen: An Nachtblindheit ist ein Vitamin A Mangel schuld. Das stimmt zwar - aber nicht immer. Auch eine Unterversorgung mit Zink kann zu einer Nachtblindheit führen, was wesentlich weniger bekannt ist. Zinkmangel kann die Aktivität von Retinol-Dehydrogenase reduzieren, einem Enzym, das benötigt wird, damit Vitamin A in den Augen wirksam wird. Selbst bei einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin A kann es also zu einer Nachtblindheit kommen, da dieses ohne Zink nicht wirksam werden kann.

Zink ist nicht nur für die Sehkraft wichtig.

Zink zählt zu den unentbehrlichen (essentiellen) Spurenelementen und erfüllt im Körper zahlreiche verschiedene Funktionen. So wurde die folgende Liste von gesundheitsbezogenen Aussagen zu Zink von der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit als gesichert angesehen und offiziell zugelassen:

  • Zink trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei
  • Zink trägt zu einem normalen Fettsäurestoffwechsel bei
  • Zink trägt zu einer normalen Eiweißsynthese bei
  • Zink trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei
  • Zink trägt zur Erhaltung normaler Haare, Nägel und Haut bei
  • Zink trägt zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei
  • Zink trägt zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei
  • Zink trägt zu einem normalen Kohlenhydrat-Stoffwechsel bei
  • Zink trägt zu einer normalen DNA-Synthese bei
  • Zink trägt zu einer normalen Fruchtbarkeit und einer normalen Reproduktion bei
  • Zink trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei
  • Zink trägt zu einem normalen Fettsäurestoffwechsel bei
  • Zink trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen
  • Zink hat eine Funktion bei der Zellteilung.

Bei dieser Vielzahl an Aufgaben von Zink ist es kein Wunder, dass sich eine Unterversorgung durch zahlreiche verschiedene Symptome sichtbar machen kann. Vielleicht können auch Sie bei sich oder einem Ihrer Familienangehörigen eines oder mehrere der folgenden häufigsten Symptome entdecken: Weiße Flecken auf den Fingernägeln, Antriebsschwäche, Nachtblindheit, verzögerte Wundheilung, Hautausschläge, erhöhte Infektanfälligkeit.

 

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Vitalpilze - auf den Spuren der Speise der Götter

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 27. September 2013 Zuletzt aktualisiert am 27. September 2013 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Martin Michalowski Zugriffe: 3976

Von Martin Michalowski, Heilpraktiker, Pharmareferent, Mykotherapeut und wissenschaftlicher Beirat von Fairvital

Seit Jahrtausenden gehören sie dazu. Seit Jahrtausenden werden sie verzehrt. In allen möglichen Formen und Varianten durchziehen sie die Geschichte der Menschheit. Und zu jeder Zeit hört man nur Gutes von ihnen. So werden auch heute in vielen Völkerschichten Pilze als Nahrungsmittel zum Zweck der Vorbeugung oder Wiederherstellung der körperlichen, geistigen und seelischen Gesundheit verzehrt. Ihr Wert für uns Menschen wird vielfach unterschätzt, was ihren Gebrauch ein klein wenig mystisch und geheimnisvoll erscheinen lässt.

Ändern lässt sich jedoch nichts an der Tatsache, dass es erstaunliche Erfahrungsberichte von ihnen gibt, wenn Sie dort etwas bewirkt haben, wo alles andere in der Medizin bereits versagt hatte. Wahrlich: Wir sind in Mitteleuropa und selbstverständlich haben Nahrungsmittel keinerlei Heilwirkungen. So steht es im Gesetz. Dennoch wissen die, die sie kennengelernt haben, ihren Wert zu schätzen und machen es heute wie die alten Chinesen: "Wisse um das Weiße, aber bewahre das Schwarze." (Laotse, chin. Philosoph, 6. Jh. v. Chr.)

In der Natur gehören Pilze weder zu den Pflanzen noch zu den Tieren. Sie sind eine eigenständige Gattung. Sie verwandeln das Sonnenlicht nicht mittels Photosynthese in Chlorophyll wie Pflanzen und ihre Zellwände bestehen nicht aus Zellulose, sondern aus Chinin, dem Material, aus dem der Panzer der Insekten besteht - sie sind jedoch nicht beweglich.



Erstaunlich ist die hohe Bioverfügbarkeit ihrer Inhaltsstoffe, bei denen es sich überwiegend um lebenswichtige Vitamine, Spurenelemente, Mineralien und Aminosäuren handelt. Ist da vielleicht ein Funken Wahrheit dran, dass man sagt, die Pilze wären die Speise der Götter? Wir sind davon überzeugt, die Götter haben die Pilze hier gelassen als ein Heilmittel für uns Menschen. Sie heilen die Engstirnigkeit und mangelnde Flexibilität der Menschen, sich dem Lebensfluss hinzugeben…

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Antibiotika in der Zahnmedizin: Können Probiotika helfen?

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 19. Juli 2013 Zuletzt aktualisiert am 27. September 2013 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Korkut Berdi Zugriffe: 2053

Von Korkut Berdi, Zahnarzt, Hypnose-Coach und wissenschaftlicher Beirat von Fairvital

Die Wirkungen von Probiotika stoßen oft bei Ärzten und Verbraucherschützern auf Skepsis. Jetzt aber zeigt eine groß angelegte Studie, dass Probiotika wahrscheinlich in vielen Fällen die nach einer Antibiotika-Therapie auftretenden, gelegentlich lebensbedrohlichen, Infektionen mit Clostridium diffizile-Bakterien verhindern.

Immer öfter werden inzwischen Infektionen mit den weit verbreiteten Bakterien des Typs Clostridium difficile beobachtet. Diese Bakterien verursachen schwer zu behandelnde, oft wiederkehrende Durchfallerkrankungen, da sie nur sehr schlecht auf die Meisten der heute verfügbaren Antibiotika ansprechen. Oft geht solch einer Erkrankung eine Antibiotika-Behandlung voraus, die auch die normale Bakterienbesiedelung des Darmes zerstört und so Durchfälle auslöst.

Seit längerer Zeit wird von Experten die Frage diskutiert, ob Probiotika tatsächlich wie erhofft in der Lage sind, diese Durchfallerkrankungen zu verhüten. Jetzt ist ein kanadisches Forscherteam genau dieser Frage nachgegangen und hat die Ergebnisse ihrer angefertigten Meta-Studie im Fachblatt "Annals of Internal Medicine" veröffentlicht. Ausgewertet wurden zwanzig Studien, an denen insgesamt 3.818 Patienten teilnahmen. Es zeigte sich, dass die im Zusammenhang mit Antibiotikagaben eingenommenen Probiotika das entsprechende Durchfall-Risiko um 66% verminderten. Die Autoren wiesen jedoch abschließend auf die Tatsache hin, dass einige der Studien nicht höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügten.

Quelle: www.zahnarzt-berdi.de/antibiotikaprobiotika.html
Vertrauenspraxis Korkut Berdi, Douvermannstege 13, 47546 Kalkar.



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Immunfitmacher Beta Glucan aus Hafer

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 18. März 2013 Zuletzt aktualisiert am 18. März 2013 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 3849

Beta Glucan ist ein Polysaccharid, das sich aus glykosidisch verknüpften Glucosemolekülen zusammensetzt. Es kommt beispielsweise in den Zellwänden von Hafer vor.

In zahlreichen Studien wurde festgestellt, dass Beta Glucan aus Hafer die weißen Blutzellen, genauer gesagt, die Makrophagen und die Neutrophilen aktiviert. Diese "Fresszellen" erkennen körperfremde Organismen wie Bakterien, Viren, mutierte Zellen usw., umschließen und zerstören sie. Als Makrophagen-Beschleuniger löst Beta Glucan eine Kettenreaktion aus, in deren Folge in hohem Maße Antikörper gegen körperfremde Erreger gebildet werden. Dadurch werden die Abwehrkräfte des Körpers gegen Viren, bakterielle, mykotische und parasitäre Krankheiten stark gefördert, was insbesondere für Menschen mit geschwächter Immunität sowie auch für ältere Menschen von Vorteil ist. Eine mit Beta Glucan aktivierte Makrophage kann beispielsweise verhaltensauffällige Zellen erkennen und eliminieren, beschleunigt die Wiederherstellung des zerstörten Gewebes und spricht Komponenten an, die das Immunsystem wiederherstellen. Beta Glucan "trainiert" die Makrophagen praktisch wie ein Coach seine Sportmannschaft und baut sie nach und nach zu "Hochleistungszellen" auf.


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Energienotstand in den Zellen? Testen Sie Ihren Q10-Status

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 26. Februar 2013 Zuletzt aktualisiert am 26. Februar 2013 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 3178

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling formulierte es so: "Q10 ist eine der wichtigsten Entdeckungen der Ernährungswissenschaft in den letzten Jahrzehnten." Der Nährstoffexperte, der 93 Jahre alt wurde, nahm selbst täglich Q10.

Das lebensnotwendige Co-Enzym zeichnet sich, wie der Name bereits verrät, vor allem durch seine rege Zusammenarbeit mit anderen Enzymen aus. Dadurch nimmt es eine Schlüsselstellung bei der Beschleunigung, Hemmung und Steuerung einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen ein. Q10 stabilisiert die Zellmembranen und kann als Antioxidans die Zellen vor Schäden durch freie Radikale schützen. Es stärkt das Herz, steigert dessen Belastbarkeit, wirkt hohem Blutdruck entgegen und kann Arteriosklerose vorbeugen.

Co-Enzym Q10ist in jeder einzelnen Zelle unseres Körpers anzutreffen. Die Zelle benötigt es zum Atmen. Dabei wird die mit der Nahrung aufgenommene Energie so umgewandelt, dass unser Körper sie nutzen kann. Aus diesem Grund treffen wir die höchste Q10-Konzentration im rund um die Uhr aktiven Herzmuskel und in der stoffwechselaktiven Leber an.

Der menschliche Organismus kann Co-Enzym Q10 selbst herstellen. Ist die Q10-Versorgung gesichert, kann viel Energie produziert werden. Wir haben mehr Lebenskraft, mehr Leistungsfähigkeit und damit mehr Wohlbefinden. Mit zunehmendem Alter, bei Krankheit sowie unter bestimmten Lebensumständen (Stress, Übergewicht, Sport…) sind viele Menschen jedoch nicht mehr dazu in der Lage, genügend körpereigenes Q10 zu bilden. Es geht uns schlechter, wenn sich zu wenig Q10 in den Zellen befindet. Die Zellen können nicht mehr richtig atmen und es kommt zum Energienotstand.

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Schlagzeilen

In 19 randomisierten kontrollierten Studien über die Wirksamkeit der Aufnahme von Antioxidantien während der Chemotherapie wurde die Wirkung von Vitamin A, Vitamin C, Melatonin, NAC, Ellagsäure, Glutathion und eine Antioxidantien-Mischung für Personen mit fortgeschrittenen oder rezidivierenden Tumoren untersucht. Es wurden keine Minderungen der Wirksamkeit durch die Supplementierung mit Antioxidantien während der Chemotherapie beobachtet, dafür aber Erhöhung von Überlebenszeit und verbesserte Ansprechraten von Tumoren sowie geringere Toxizitätserscheinungen. Ergebnisse: 1. Antioxidantien beeinträchtigen nicht die Wirksamkeit der Chemotherapie. 2. Antioxidantien könnten die Wirksamkeit der Chemotherapie verstärken. 3. Antioxidantien können die Toxizidät der Chemotherapien vermindern – das hilft den Patienten die notwendige Dosis der Chemotherapie einzuhalten und diese nicht vorzeitig abzubrechen. Auszug aus: http://www.rieb-service.de/3-Moeglichkeiten/Nachrichten/ Quelle: https://www.researchgate.net/profile/Constantine_Kaniklidis/publication/248702917_Drug_Interactions_in_Oncology_-_Review/links/02e7e51e0634da6a81000000.pdf

Monika Prinz übergibt Spende der Fa. Fairvital an die Knochenmarkspenderzentrale

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, aber häufig kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.



Um möglichst vielen dieser Patienten zu helfen, sucht die Knochenmarkspenderzentrale an der Universität Düsseldorf seit fast dreißig Jahren freiwillige Stammzellspender, so 2015 u.a. für Monika Prinz, die die Diagnose Blutkrebs erhalten hatte und dringend einen passenden Spender brauchte. Die Wahrscheinlichkeit, seinen genetischen Zwilling zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Monika hatte dieses Glück!

Jetzt möchte sie anderen Menschen helfen! Auf ihre Initiative rief ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Fa. Fairvital, nicht nur alle Kunden auf, sich als Spender registrieren zu lassen, sondern nutzte eine Rabatt-Aktion, um einen Teil der Erlöse an die Knochenmarkspenderzentrale zu spenden. So kam der stattliche Betrag von Euro 13.790,22 zusammen, den die Knochenmarkspenderzentrale nutzen wird, um die Gewebemerkmale vieler Neuspender zu typisieren. Und vielleicht ist einer dieser Neuspender einmal der passende Lebensretter für einen erkrankten Patienten!

Die Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf bedanken sich herzlich für die Spende.
Monika Prinz und die Firma Fairvital danken allen, die mitgeholfen haben, diesen stattlichen Betrag zu erreichen.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten

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