Nahrungsergänzung

Warum B-Vitamine wichtig in der dunklen Jahreszeit sind

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  • Kategorie: Nahrungsergänzung
  • Zuletzt aktualisiert: Montag, 03. Dezember 2012 09:02
  • Veröffentlicht: Freitag, 30. November 2012 14:45
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Die Fußgängerzonen platzen wieder aus allen Nähten. Die Jagd nach Geschenken hat begonnen.

"Was schenke ich nur, der hat doch schon alles", fragen sich viele. Am Ende läuft es oft auf einen Verlegenheitskauf hinaus.
Schenken Sie doch einfach mal Hoffnung. Schenken Sie Freude. Und schenken Sie sich und Ihren Lieben ein wenig Ruhe.

Gerade in der dunklen Jahreszeit wird das Nervenkostüm deutlich belastet. Schuld sind nicht nur der Vorweihnachtsstress, sondern auch hormonelle Umstellungen, weil wir weniger Tageslicht bekommen und der Organismus deshalb auf Sparflamme schalten möchte. Wer es sich nicht leisten kann, das Leben jetzt ruhiger anzugehen, gerät schnell mit seinem Körper in Konflikt, leidet unter ständiger Müdigkeit, schlechter Laune, Anspannung und eventuell sogar körperlichen Symptomen. Wenn die Seele hungert, fehlen manchmal nur die richtigen Nährstoffe.

Damit der Stoffwechsel immer genug Glückshormone bilden kann, braucht er Hilfsmittel, wie beispielsweise das Vitamin B-1, um Kohlenhydrate aus Einfachzucker in Energie umzuwandeln. Beim Umbau von Tryptophan zum Glückshormon Serotonin sind die Vitamine B-6, B-12 und Folsäure behilflich, die außerdem dem Herz etwas Gutes tun, da sie das Arterioskleroserisiko senken.

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Magnesiummangel nicht auf die leichte Schulter nehmen

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  • Kategorie: Nahrungsergänzung
  • Zuletzt aktualisiert: Montag, 03. Dezember 2012 09:06
  • Veröffentlicht: Mittwoch, 24. Oktober 2012 11:56
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Magnesium ist ein Allroundmineral. Es aktiviert etwa 200 Enzyme und ist an mehr als 300 Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt.

Eine wichtige Rolle spielt es im Energiestoffwechsel, beim Aufbau von Knochen und Zähnen sowie für die Funktion von Muskeln und Nervensystem. Der Blutkreislauf und die Leistungsfähigkeit des Herzens profitieren von einem stabilen Magnesiumhaushalt im Körper. Das Mineral beeinflusst Nervenreize und Muskelbewegungen und kann Muskelkrämpfe vermeiden. Magnesium ist ein wahres Antistressmineral. Gerade in anspannenden Situationen hat sich eine Zufuhr bewährt. Es bewirkt, dass das Stresshormon Adrenalin vermindert freigesetzt wird und weniger an seinen Bindungsstellen wirkt. Auch auf den Blutdruck scheint Magnesium als natürlicher Calcium-Antagonist durch gefäßerweiternde und blutdrucksenkende Eigenschaften positive Effekte zu haben.

26 Prozent der Männer und 29 Prozent der Frauen erreichen laut Nationaler Verzehrsstudie II die empfohlene tägliche Zufuhr von Magnesium nicht. Die Anteile sind sowohl bei den jungen Erwachsenen als auch bei den älteren Personen höher als im mittleren Alter.

Deutsche Wissenschaftler fanden heraus, dass eine Supplementierung mit Magnesium einen positiven Effekt auf die Insulinsensitivität ausübt und das Diabetes-Risiko zu reduzieren vermag. An einer randomisiert durchgeführten Studie, an der 52 übergewichtige, insulinresistente Personen teilnahmen, erhielten die Probanden über 6 Monate lang täglich entweder 345 mg Magnesium oder ein Placebo.
Bei den Teilnehmern der Magnesium-Gruppe verbesserte sich der Nüchternblutzuckerspiegel um sieben Prozent und verbesserten sich 2 von 3 Markern der Insulinsensitivität. Außerdem konnten bessere Blutdruckwerte beobachtet werden.
Die Forscher schätzen, dass jede Einheit von 100 mg mehr Magnesium das Risiko für den Diabetes Typ 2 um 15 Prozent reduziert.

Quelle: LifeExtension, April 2011, Diabetes Obes Metab. 2011 Mar;13(3):281-4.
http://www.nutraingredients-usa.com/Research/Magnesium-supplements-may-reduce-diabetes-risk-Study. Accessed January 26, 2011.

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Denken Sie an Ihren Q10-Spiegel

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  • Kategorie: Nahrungsergänzung
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Freitag, 18. Mai 2012 07:02
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling nannte das Co-Enzym Q10 eine der wichtigsten Entdeckungen auf dem Gebiet der Ernährungswissenschaften. Er selbst nahm es täglich.

Die Entdeckung des revolutionären Co-Enzyms hat einen Meilenstein in der Medizinwissenschaft gelegt und führte 1978 sogar zur Verleihung des Nobelpreises an Prof. Dr. Mitchell.

Wussten Sie, ...

  • dass Co-Enzym Q10 für 95% unserer gesamten Körperenergie sorgt?
  • dass im Herzen das höchste Q10-Vorkommen ist?
  • dass man bei Herzerkrankungen im Herzmuskel deutlich verminderte Q10-Werte findet?
  • dass nur circa 25% aller gesunden Menschen einen gesättigten Q10 Spiegel haben?
  • dass Q10 in Japan eines der am häufigsten verordneten Mittel ist?

 

Co-Enzym Q10 oder Ubichinon ist eine körpereigene, vitaminähnliche Substanz, die in allen Zellen des Körpers und dort vor allem in den Mitochondrien, den sogenannten "Kraftwerken" der Zellen, vorkommt. Die Q-Co-Enzyme sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff-, Wasserstoff- und Sauerstoffatomen, die sich zu einer ringförmigen Chinonstruktur zusammensetzen. Diese Substanzen kommen in allen lebenden Zellen in der Natur vor und werden deshalb als "Ubichinone" (lat. "ubi"="überall") bezeichnet. Natürlich vorkommend sind die Co-Enzyme Q1 bis Q10, wobei für den Menschen vor allem Q10 relevant ist, während Tiere und Pflanzen auch Q1 bis Q9 verwenden können. Im Körper wird das Co-Enzym Q10 zu einem großen Teil in seine aktive Form, das Ubiquinol, umgewandelt. Im Blutplasma und in allen Organen liegt der Anteil an Ubiquinol immer weit über 50 Prozent, im Blut sogar über 90 Prozent.
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Colloidales Silber: Tötet Bakterien, Viren, Pilze und sogar Vampire...

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  • Kategorie: Nahrungsergänzung
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 25. August 2011 07:10
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Silber wird schon seit Jahrtausenden in der traditionellen Heilkunde eingesetzt. Die Chinesen entwickelten vor etwa 7.000 Jahren die Akupunktur und verfeinerten diese Methode immer mehr.

Verwendeten Sie dafür anfangs noch Hölzer und Dornen, gelangten sie bald zu Gold- und Silbernadeln. Schnell entdeckten sie dabei die Wirkung von Silber. Man kann davon ausgehen, dass heutzutage Millionen Heilkundiger Silbernadeln für die Akupunktur benutzen. Auch die alten Ägypter heilten mit Silber und wussten um dessen Qualitäten. Vermutlich wurde es in historischer Zeit erstmals in Ägypten zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Es fand Verwendung in der Medizin der Griechen, Römer, Perser, Inder und Chinesen.
Silber galt auch als gutes Mittel, um Dämonen und Krankheiten abzuwehren. Adlige Familien bewahrten Vorräte in Silbertruhen auf und aßen und tranken ausschließlich von silbernen Tafeln. Überstarker Silbergebrauch kann zu leicht bläulich verfärbten Lippen und Mündern führen, was die Spekulation aufbrachte, dass man deshalb dem Adel "blaues Blut" zugeschrieben habe.

Die Legende besagt, dass ein Vampir an Silber in jeder Form sterben kann.

Es kann von ihm als Schmuck gefahrlos auf der Haut getragen werden, doch sobald es in die Haut eindringt, wird der Vampir brennende Schmerzen erleiden. Sollte flüssiges Silber in seine Blutbahn eindringen, wird er innerhalb von wenigen Minuten sterben und zu Staub zerfallen.

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Schwitzen wie ein Schwein? Damit ist jetzt Schluss. Endgültig!

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  • Kategorie: Nahrungsergänzung
  • Zuletzt aktualisiert: Samstag, 28. Juli 2012 15:47
  • Veröffentlicht: Dienstag, 28. Juni 2011 09:22
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Wer häufig schwitzige Hände hat, dem sind Begrüßungen per Handschlag meist unangenehm. Bei festlichen Anlässen oder im Berufsleben kann dies schnell zum Problem werden. Schwitzen ist eine lebensnotwendige und natürliche Körperfunktion.


Dennoch leiden Betroffene stark unter den Folgen des übermäßigen Transpirierens. Achselschweiß oder Schweißhände können psychisch belasten, sind unästhetisch und nicht besonders hygienisch. Hinter der übermäßigen Schweißproduktion steckt in der Regel keine gesteigerte Körperhitze. Wer betroffen ist, leidet unter starker Schweißproduktion - unabhängig von Temperatur, Tages- oder Jahreszeit. Die Schweißabsonderung kann beispielsweise an den Handflächen oder Fußsohlen, den Achselhöhlen oder dem Kopf oder generell am ganzen Körper auftreten.
Sie kann hormonell bedingt sein (z.B. Wechseljahre, Pubertät, Schilddrüsenüberfunktion). Sie kann aber auch neurologisch oder psychisch bedingt sein. Ebenso ist übermäßiges Schwitzen als Nebenwirkung von Medikamenten möglich.

In Deutschland sind ungefähr 2,4 Millionen Menschen betroffen; dies entspricht etwa 3% der Bevölkerung.

Die gute Nachricht: Für alle Schwitzer ist ein Kraut gewachsen - Salbei.

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