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Schmerzen

Die Angst vor dem Zahnarzt - Ein Teufelskreis, dem Patienten entkommen können

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 11. April 2016 Zuletzt aktualisiert am 03. Juni 2016 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 1272

Schätzungsweise leiden bis zu 80 Prozent der Bevölkerung an einer Angst vor dem Zahnarzt. Bei jedem fünften Deutschen spricht man sogar von einer Zahnarztphobie, einer übermäßigen bis extremen Angst vor dem Zahnarzt. Die Betroffenen Personen leiden sehr unter dieser Angst, dabei kann ihnen geholfen werden.

Was bedeutet Zahnarztangst konkret?

Zahnarztangst führt häufig dazu, dass oftmals längst überfällige Zahnbehandlungen trotz Schmerzen hinausgezögert werden. Vereinbarte Termine werden wieder abgesagt oder nicht eingehalten. Schon der Gedanke an den bevorstehenden Zahnarztbesuch lässt bei den Betroffenen nervöse Unruhe, Schwindelgefühle, Schweißausbrüche bis hin zu Panikattacken entstehen. Schlafstörungen, Verspannungen und viele Beschwerden, wie beispielsweise psychosomatische Herz-Kreislauf-Beschwerden und können sich einstellen.

Woher kann diese Angst kommen?

Die Angst vor dem Zahnarzt ist oftmals schon in der frühen Kindheit oder Jugend entstanden. Haben die Eltern vielleicht nicht ausreichend auf die Zahnpflege ihrer Kinder geachtet, sind sie selbst nicht gern zum Zahnarzt gegangen und wurden keine ausreichenden Kontrolluntersuchungen durchgeführt, konnten die Folgen für die Kinder sehr schwerwiegend sein. Die ersten frühen Zahnarzterfahrungen waren demnach aufgrund der schlechten Zahngesundheit schmerzhaft und der "Angstkreislauf" vor dem Zahnarzt entstand.

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10 Tipps für die Reise bei chronischen Schmerzen

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 29. Juli 2014 Zuletzt aktualisiert am 29. Juli 2014 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von webmaster Zugriffe: 3061

Damit die Urlaubsreise auch wirklich erholsam wird, sollten Schmerzpatienten bei ihrer Reise gut vorbereitet sein. Lesen Sie in den folgenden Tipps, was Sie beachten müssen, wenn Sie mit Schmerzmitteln verreisen. 

1. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor die Reise losgeht.

Es kann sein, dass die Dosis der Medikamente für die Zeit Ihres Urlaubs angepasst werden muss, wenn begleitende Therapien (wie z. B. Krankengymnastik) wegfallen.

2. Halten Sie die Richtlinien für opioidhaltige Schmerzmedikamente ein.

Sie benötigen eine spezielle Bescheinigung, die von Ihrem behandelnden Arzt ausgefüllt und vom örtlichen Gesundheitsamt beglaubigt werden muss. (Download: www.bfarm.de)

Für Reisen innerhalb Deutschlands oder in einen Mitgliedsstaat des Schengener Abkommens: „Bescheinigung für das Mitführen von Betäubungsmitteln im Rahmen einer ärztlichen Behandlung bei Auslandsreisen“.
Für Reisen in andere Länder: „Bescheinigung für Reisende, die mit Betäubungsmitteln behandelt werden und mit diesen verreisen“.
Geben Sie Ihre mitgeführten Schmerzmedikamente bei der Zollerklärung an. Erfragen Sie vorher bei der zuständigen Botschaft in Deutschland die genauen Dokumente, die Sie für die Zeit Ihres Aufenthaltes benötigen.

3. Tragen Sie Ihren Opioid-Ausweis auch auf Reisen immer bei sich.

Sollten Sie unterwegs ärztliche Hilfe benötigen, haben Sie alle wichtigen Informationen griffbereit.

Download Opioid-Ausweis: www.change-pain.de

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Deutscher Kopfschmerztag am 5. September - Welche Vitalstoffe helfen wirklich?

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 27. August 2010 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 5191
Kopfschmerzen sind eine der häufigsten Krankheiten der ganzen Welt. In Deutschland ist mehr als die Hälfte aller Menschen regelmäßig betroffen. Knapp 40 Prozent der Erwachsenen haben nach Angaben des "Forums Schmerz" regelmäßig Spannungskopfschmerzen, weitere 10 Prozent Migräne.
Oftmals wird nur zu chemischen Keulen gegriffen, um das Hämmern im Kopf weg zu bekommen. Aber das kann auf Dauer keine Lösung sein.

Kopfschmerz beruht auf einer Reizung von schmerzempfindlichen Strukturen (Schädeldecke, Hirnhäute, Blutgefäße im Gehirn, Hirnnerven, oberste Spinalnerven). Das Gehirngewebe selbst besitzt keine Schmerzrezeptoren.

Spannungskopfschmerz (über 50%) ist der häufigste Kopfschmerz überhaupt. Meistens tritt dieser Schmerz nur an wenigen Tagen im Monat auf, deshalb nennt man ihn episodischen Spannungskopfschmerz. Allerdings quälen jeden 13. Betroffenen sogenannte chronische Spannungskopfschmerzen. Diese Menschen leiden im Durchschnitt etwa alle 2 Tage darunter.

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Jetzt ist endlich Schluss mit Rückenschmerzen!

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 15. Dezember 2008 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 3749
Stress, Spannungskopfschmerz und Rückenschmerzen. Das sind sie typischen „Büroqualen“, die die häufigsten Krankschreibungen verursachen. Der Mensch sitzt heutzutage wesentlich mehr als noch vor ein paar Jahrzehnten. Wer täglich Stunden lang gekrümmt vor dem Bildschirm klebt, riskiert ernsthafte Rückenleiden. Ob in der Schule, im Büro oder vor dem Fernseher: Sitzen gilt als Belastung. Auch bei vorbildlicher Sitzposition bleibt man von Verspannungen nicht immer verschont. Untersuchungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass fast jeder zweite Berufstätige in Europa an arbeitsbedingten Rückenschmerzen leidet.

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Schlagzeilen

Monika Prinz übergibt Spende der Fa. Fairvital an die Knochenmarkspenderzentrale

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, aber häufig kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.



Um möglichst vielen dieser Patienten zu helfen, sucht die Knochenmarkspenderzentrale an der Universität Düsseldorf seit fast dreißig Jahren freiwillige Stammzellspender, so 2015 u.a. für Monika Prinz, die die Diagnose Blutkrebs erhalten hatte und dringend einen passenden Spender brauchte. Die Wahrscheinlichkeit, seinen genetischen Zwilling zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Monika hatte dieses Glück!

Jetzt möchte sie anderen Menschen helfen! Auf ihre Initiative rief ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Fa. Fairvital, nicht nur alle Kunden auf, sich als Spender registrieren zu lassen, sondern nutzte eine Rabatt-Aktion, um einen Teil der Erlöse an die Knochenmarkspenderzentrale zu spenden. So kam der stattliche Betrag von Euro 13.790,22 zusammen, den die Knochenmarkspenderzentrale nutzen wird, um die Gewebemerkmale vieler Neuspender zu typisieren. Und vielleicht ist einer dieser Neuspender einmal der passende Lebensretter für einen erkrankten Patienten!

Die Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf bedanken sich herzlich für die Spende.
Monika Prinz und die Firma Fairvital danken allen, die mitgeholfen haben, diesen stattlichen Betrag zu erreichen.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten

Für viele Menschen ist es etwas Selbstverständliches, gesund und vital zu sein. Anderen ist dieses Glück leider nicht vergönnt. Oder noch schlimmer: Sie haben beinahe keine Aussicht, leben zu dürfen.


Jährlich erkranken in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Bluterkrankungen. Sehr oft sind es Kinder, die betroffen sind. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, doch häufig kann nur die Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist für viele die einzige Hoffnung auf Heilung. Allerdings lässt sich nur für jeden zweiten bis dritten Patienten rechtzeitig ein passender Stammzellspender finden. Alle 20 Minuten wird eine Leukämie diagnostiziert, aber nur alle 60 Minuten wird transplantiert.

Um geeignete Spender zu finden, wird vor allem eines benötigt: Geld! Denn die Typisierung eines jeden potentiellen Spenders kostet ca. 50 €.
Um möglichst viele Leben retten zu können, unterstützt Europas größter Onlineshop für Vitalstoffe, Fairvital, gemeinsam mit seinen Kunden die Knochenmarkspenderzentrale der Universität Düsseldorf.

Mit der aktuellen 15%-Juni-Aktion können die Fairvital-Kunden wählen, ob sie 10% für die Knochenmarkspenderzentrale spenden oder den kompletten Rabatt selbst behalten möchten.
Das aktuelle Spendenergebnis wird in Echtzeit auf www.fairvital.com angezeigt.

Aufmerksam auf das sensible Thema Blutstammzelltransplantation wurde Fairvital durch das Schicksal der ehemalige Kundendienstmitarbeiterin Monika Prinz, deren eigenes Leben mit Hilfe der Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf gerettet werden konnte. Lesen Sie die ganze Geschichte auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten.

Die Knochenmarkspenderzentrale der Universität Düsseldorf zählt über 200.000 aktive und freiwillige Spender und zählt zu den größten in Europa. Sie ist weltweit mit anderen Registern vernetzt. Erfahren Sie mehr auf www.kmsz.de.

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