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Jiaogulan - Gynostemma pentaphyllum

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Hauptkategorie: Wirkstoffe
Erstellt am 21. September 2016 Zuletzt aktualisiert am 21. September 2016 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 978

Unsterblichkeitskraut

Jiaogulan gehört zu den Pflanzen in der traditionellen chinesischen Medizin. Die frühesten Aufzeichnungen aus China wurden auf das Jahr 1406 datiert, als die Pflanze während der Ming-Dynastie durch Zhu Xiao im Buch „Heilkräuter gegen die Hungersnot“ beschrieben wurde
Der Name 2. chinesische Name Xiancao bedeutet so viel wie Kraut der Unsterblichkeit.
In den bergigen Regionen Südchinas wird dieses Kraut täglich als Tee getrunken und die Anzahl der Menschen, die dort über 100 Jahre alt werden, ist überdurchschnittlich groß. Die Einheimischen sagen zu Jiaogulan: „Es wirkt wie Ginseng, aber noch besser.“

Die moderne Wiederentdeckung begann 1972 mit einer ersten medizinischen Studie im chinesischen Qu Jing, in der Jiaogulan eine heilende Wirkung bei chronischer Bronchitis bescheinigt wurde.
Doch erst Ende der 80er Jahre rückte Jiaogulan erneut in die Aufmerksamkeit der Wissenschaftler. Forscher der japanischen Ehime-Universität von Matsayuma, den Medizinischen Hochschulen in Guiyang und Hengyang, der Universität für Traditionelle Chinesische Medizin von Shanghai und der Loma-Linda-Universität in Kalifornien belegten eine umfangreiche Vielfalt an Wirkungen. Jiaogulan optimiert die Nährstoff-Versorgung aller inneren Organe sowie die Herzleistung und daraus resultierend die Blutzirkulation. Es beeinflusst das Hormonsystem positiv und reguliert das zentrale Nervensystem. In Stresssituationen kann die Pflanze Entgleisungen des Organismus und sexuelle Störungen harmonisieren. Außerdem schützt sie die Leber und reguliert Cholesterin- und Fettstoffwechsel. Nicht zu vergessen ist die antioxidative Wirkung, welche Zellen vor freien Radikalen und vorzeitiger Alterung schützt.

Weitere Studien, die im „Journal of Traditional Chinese Medicine“ veröffentlicht wurden, belegen außerdem: Jiaogulan beugt Schlaganfällen, Herzinfarkt, Arteriosklerose und vielen anderen Krankheiten vor. Mediziner in Taiwan zeigten in einer Studie mit 64 Diabetes mellulites-Patienten, dass die erhöhten Werte an Zucker, Cholesterin, Triglyceriden und LDL nach acht Wochen auf ein normales Niveau sanken und das gute HDL im Serum anstieg.
Das Besondere am Unsterblichkeitskraut ist der hohe Gehalt an Gypenosiden, die zur Klasse der Saponine gehören. Ebenso enthält es die gleichen Inhaltsstoffe wie Ginseng, nämlich die Ginsenoside, obwohl Jiaogulan botanisch gesehen nichts mit Ginseng gemeinsam hat. So ist es nicht verwunderlich, dass die Wirkung von Jiaogulan der des Ginsengs ähnlich ist.
Weitere Inhaltsstoffe sind Polysaccharide, Aminosäuren, Vitamine und Mineralien. Jiaogulan verfügt über 80 Saponine, im Ginseng hingegen finden wir nur 28.

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Die Wirkkräfte von Jiaogulan sind beachtlich. Sie wirken auf und im gesamten Körper, denn das Kraut ist ein hochkomplexes Adaptogen. Adaptogene sind ungiftige Pflanzen mit universeller, intelligenter Heilwirkung. Je nach Erfordernis regen sie zu schwache Körperfunktionen an und dämpfen ein Zuviel im Körper. Zugleich stärken sie das Immunsystem und allgemein die Gesundheit. Die adaptogenen Eigenschaften bedeuten aber auch, dass Jiaogulan sehr unterschiedlich bei verschiedenen Menschen wirken kann. Adaptogen bedeutet überdies, dass die Pflanze keine neue Komponente, wie Nebenwirkungen, Stress o.ä. hinzufügt. Mit anderen Worten, als echtes Adaptogen hat Jiaogulan keinerlei Nebenwirkungen, während es ausgleichende und balancierende Eigenschaften hat. Das Unsterblichkeitskraut stellt das Gleichgewicht zwischen den Komponenten des Körpers wieder her. Eine Überfunktion wird verringert, eine Unterfunktion wird korrigiert.

Jiaogulan wirkt im Körper nicht mittels einer spezifischen Aktion, sondern durch einen weiten Bereich physikalischer, chemischer und biochemischer Faktoren.

Wie kann Jiaogulan im Körper wirken?

  • Stärkt das Immunsystem durch Kräftigung der Lymphozyten.
  • Wirkt antioxidativ, indem es den Körper in der Synthese körpereigener endogener Antioxidantien (Superoxid-Dismutase (SOD) und Glutathion) stimuliert.
  • Kräftigt das Herz, die Pumpleistung und somit die allgemeine Durchblutung.
  • Wirkt der Verklumpung der Blutplättchen entgegen und beugt somit Thrombose, Schlaganfall und Herzinfarkt vor.
  • Senkt den LDL-Cholesterinspiegel und die Triglyceride, wodurch es bei Übergewicht zu einer Gewichtsreduktion kommen kann.
  • Reguliert den Blutdruck. Zu hoher wird gesenkt, zu niedriger angehoben.
  • Senkt Blutzucker und Blutfette und hilft so bei Diabetes bzw. metabolischem Syndrom.
  • Verhindert stressbedingte Krankheiten durch die adaptogene Wirkung der Gypenoside
  • Unterstützt die Bildung weißer Blutkörperchen.
  • Hilft bei Schlaflosigkeit und kreisenden Gedanken.
  • Wirkt gegen Arteriosklerose.
  • Steigert die Vitalität bei Müdigkeit.
  • Hilft bei Leberleiden und Hepatitis B.
  • Hilft bei chronischer Bronchitis.
  • Erhöht Kraft- und Ausdauerleistung beim Sport.

     

 

Schlagzeilen

Monika Prinz übergibt Spende der Fa. Fairvital an die Knochenmarkspenderzentrale

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, aber häufig kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.



Um möglichst vielen dieser Patienten zu helfen, sucht die Knochenmarkspenderzentrale an der Universität Düsseldorf seit fast dreißig Jahren freiwillige Stammzellspender, so 2015 u.a. für Monika Prinz, die die Diagnose Blutkrebs erhalten hatte und dringend einen passenden Spender brauchte. Die Wahrscheinlichkeit, seinen genetischen Zwilling zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Monika hatte dieses Glück!

Jetzt möchte sie anderen Menschen helfen! Auf ihre Initiative rief ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Fa. Fairvital, nicht nur alle Kunden auf, sich als Spender registrieren zu lassen, sondern nutzte eine Rabatt-Aktion, um einen Teil der Erlöse an die Knochenmarkspenderzentrale zu spenden. So kam der stattliche Betrag von Euro 13.790,22 zusammen, den die Knochenmarkspenderzentrale nutzen wird, um die Gewebemerkmale vieler Neuspender zu typisieren. Und vielleicht ist einer dieser Neuspender einmal der passende Lebensretter für einen erkrankten Patienten!

Die Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf bedanken sich herzlich für die Spende.
Monika Prinz und die Firma Fairvital danken allen, die mitgeholfen haben, diesen stattlichen Betrag zu erreichen.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten

Für viele Menschen ist es etwas Selbstverständliches, gesund und vital zu sein. Anderen ist dieses Glück leider nicht vergönnt. Oder noch schlimmer: Sie haben beinahe keine Aussicht, leben zu dürfen.


Jährlich erkranken in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Bluterkrankungen. Sehr oft sind es Kinder, die betroffen sind. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, doch häufig kann nur die Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist für viele die einzige Hoffnung auf Heilung. Allerdings lässt sich nur für jeden zweiten bis dritten Patienten rechtzeitig ein passender Stammzellspender finden. Alle 20 Minuten wird eine Leukämie diagnostiziert, aber nur alle 60 Minuten wird transplantiert.

Um geeignete Spender zu finden, wird vor allem eines benötigt: Geld! Denn die Typisierung eines jeden potentiellen Spenders kostet ca. 50 €.
Um möglichst viele Leben retten zu können, unterstützt Europas größter Onlineshop für Vitalstoffe, Fairvital, gemeinsam mit seinen Kunden die Knochenmarkspenderzentrale der Universität Düsseldorf.

Mit der aktuellen 15%-Juni-Aktion können die Fairvital-Kunden wählen, ob sie 10% für die Knochenmarkspenderzentrale spenden oder den kompletten Rabatt selbst behalten möchten.
Das aktuelle Spendenergebnis wird in Echtzeit auf www.fairvital.com angezeigt.

Aufmerksam auf das sensible Thema Blutstammzelltransplantation wurde Fairvital durch das Schicksal der ehemalige Kundendienstmitarbeiterin Monika Prinz, deren eigenes Leben mit Hilfe der Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf gerettet werden konnte. Lesen Sie die ganze Geschichte auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten.

Die Knochenmarkspenderzentrale der Universität Düsseldorf zählt über 200.000 aktive und freiwillige Spender und zählt zu den größten in Europa. Sie ist weltweit mit anderen Registern vernetzt. Erfahren Sie mehr auf www.kmsz.de.

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