Pangamsäure – Supervitalstoff der Zukunft

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  • Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 10. März 2016 11:14
  • Veröffentlicht: Freitag, 19. Juli 2013 08:12
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Bei der Erforschung der chemischen Eigenschaften von Aprikosenkernen wollte Dr. E.T. Krebs, Jr 1952 eigentlich nur das Vitamin B-17 nachweisen, doch er fand auch zufällig das Vitamin B-15 (Pangamsäure).

Man kann sagen, dass es sich um einen unerwarteten Bonus bei seinen Forschungsarbeiten handelte. Dr. Krebs beschreibt die Pangamsäure als eine Art löslichen Sauerstoff. B-15 führt im gesamten Körper zu einer Zunahme der Sauerstoffeffizienz (die Sauerstoffversorgung ist wesentlich verbessert) und unterstützt die Ausscheidung von Abfallprodukten. Weil Krebszellen sich im Beisein von Sauerstoff nicht so schnell verbreiten können, ist es möglich, dass man Pangamsäure indirekt als "Feind" von unkontrollierter Zellteilung betrachten kann.

Pangamsäure hat eine antioxidative Wirkung ähnlich wie das Vitamin E, die bei zusätzlichem Verzehr von Vitamin A und E gesteigert wird. Daher kann B-15 gegen Schadstoffe im Körper schützen und die Lebensdauer der Zellen verlängern.

Es wurde berichtet, dass russischen Athleten bereits ab den 60er Jahren während der olympischen Spiele hohe Dosen von Pangamsäure gegeben wurden. Wenn das wahr ist, gibt es einen triftigen Grund dafür:
Experimente zeigten nämlich, dass diese Substanz, ein rein natürlicher Nahrungsmittelfaktor, die körperliche Kraft wie auch das Durchhaltevermögen steigern kann.

Russische Wissenschaftler zeigten auf, dass Pangamsäure bei Durchblutungsstörungen, Herzleiden, Arterienverhärtung, erhöhten Cholesterinwerten, Hautunregelmäßigkeiten, Bronchialasthma und Diabetes mellitus helfen sowie die Wundheilung unterstützen kann. Sie betonten auf Grund ihrer Ergebnisse, dass B-15 den Alterungsprozess hinauszögern kann.

Professor Shpirt vom städtischen Krankenhaus in Moskau kommt sogar zu dem Schluss, dass die Pangamsäure irgendwann in jeder Familie mit Familienmitgliedern über 40 Jahren neben dem Salzstreuer stehen wird.
(Moskau: Science Publishing House, übersetzt und nachgedruckt von McNaughton Foundation, Sausalito, Kalifornien)

Pangamsäure kann die Sauerstoffaufnahme in den Körperzellen verbessern. Aufgrund dessen kann es bei allen Sauerstoffmangelzuständen positive Wirkungen erzielen. Hierzu gehören:

  • die Blutgefäße erweitern
  • die Konzentrationsfähigkeit stärken
  • die Gedächtnisleistung verbessern
  • Leistungsabfälle vermindern
  • Ohrgeräusche mildern
  • Schwindelgefühl verringern
  • Migräne vorbeugen
  • Durchblutungsstörungen im Gehirn verringern
  • Durchblutungsstörungen am Herzen reduzieren
  • die Durchblutung fördern
  • allgemeine Abwehrschwäche verringern

Und so funktioniert Pangamsäure:
Die Pangamsäure beeinflusst den Energiestoffwechsel der Zellen, in dem es ein wichtiges Enzym (Funktionseiweiß) namens Cytochromoxidase aktiviert. Dieses Enzym ist für die Energieproduktion wichtig. Der Körper benötigt für diese Reaktion Sauerstoff, so dass sich die Sauerstoffversorgung erhöht und die Sauerstoffkonzentration in der Zelle zunächst abfällt. Damit dieser Konzentrationsunterschied wieder ausgeglichen wird, dringt mehr Sauerstoff in die Zelle ein. Auf diese Weise kann sich die Sauerstoffeffizienz der Zellen verbessern. Da gleichzeitig vermehrt Kohlendioxid freigesetzt wird, führt das über die Bindung an Rezeptoren zu einer Blutgefäßerweiterung. Durch weite Blutgefäße ist der Blutdurchstrom erhöht, wodurch das von Sauerstoffmangel betroffene Gewebe besser durchblutet wird.

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