B-Vitamine - Funktionen im Körper

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  • Zuletzt aktualisiert: Freitag, 06. Mai 2016 07:17
  • Veröffentlicht: Dienstag, 03. Februar 2009 07:51
  • Geschrieben von Lisa Oberländer
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Serotonin und B–Vitamine (Kurzfassung)

Damit der Stoffwechsel immer genug „Glückshormone“ bilden kann, braucht er Hilfsmittel wie das Vitamin B1, um Kohlenhydrate vom Einfachzucker in Energie umzubauen. Beim Umbau von Tryptophan zum „Glückshormon“ Serotonin sind die Vitamine B6, B12 und Folsäure behilflich, die außerdem dem Herz etwas Gutes tun, da sie das Arterioskleroserisiko senken.
Fazit: Wenn die Seele hungert, fehlen manchmal nur die richtigen Nährstoffe.

B–Vitamine und Energiegewinnung

Um Kohlenhydrate im Körper abzubauen und in Energie umzuwandeln, benötigt der Organismus hauptsächlich die Vitamine der B-Gruppe. Diese Vitamine sind alle in irgendeiner Weise für die Energiefreisetzung und für bestimmte Hirn- und Nervenfunktionen verantwortlich. Vitamin B1 (Thiamin) zum Beispiel ist von zentraler Bedeutung. Bei einem Mangel sind der ganze Kohlenhydratstoffwechsel und damit die Energiegewinnung gestört. Als erste Symptome treten erhöhte Reizbarkeit, Müdigkeit, Gedächtnisschwäche auf. Auch die Vitamine B2, B3 und B5 sind für die Energieumwandlung notwendig, während B6 (Pyridoxin) vorwiegend an der Hirnfunktion beteiligt ist.

B–Vitamine und Schmerzempfinden

Besonders die Vitamine B1 und B6 sind eng mit dem Serotonin-Stoffwechsel verbunden. Ein Mangel senkt den Serotoningehalt des Gehirns mit der Folge einer gesteigerten Schmerzwahrnehmung.

B-Vitamine verringern Lungenkrebs

Menschen mit großen Mengen Vitamin B im Blut scheinen ein geringeres Lungenkrebs-Risiko zu haben. Das gilt selbst dann, wenn sie rauchen. Zu diesem Ergebnis sind europäische Wissenschaftler unter der Leitung des Centre international de Recherche sur le Cancer (CIRC) http://www.iarc.fr gekommen. Demnach verringern hohe Werte bei Vitamin B6 und der Aminosäure Methionin das Risiko um die Hälfte.

Vitamin B und Methionin kommen natürlich in Nüssen, Fisch und Fleisch vor. Sie können auch über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Experten wie Joanna Owens von Cancer Research UK erklärten jedoch gegenüber JAMA, dass das Aufgeben des Rauchens noch immer der beste Weg ist, das Lungenkrebs-Risiko zu senken. Es sei auch zu früh zu sagen, dass das Einnehmen von Vitaminen wirklich einen zusätzlichen Schutz bietet.

Höhere Vitaminmengen im Blut könnten einfach auch ein Hinweis auf eine gesündere Lebensweise sein. Weitere Untersuchungen seien erforderlich, bis man sicher sagen kann, dass eine Erhöhung der Vitaminmenge das Lungenkrebs-Risiko senken kann, heißt es bei der BBC. Laut dem an der Studie beteiligen World Cancer Research Fund (WCRF) http://www.wcrf-uk.org müssten dafür erst die Grundlagen erforscht werden.

Für die Studie wurden die Daten von fast 400.000 Menschen aus zehn europäischen Ländern acht Jahre lang ausgewertet. Dazu gehörten Menschen, die nie geraucht hatten, derzeit rauchten oder früher geraucht hatten. Unabhängig von diesen Faktoren zeigte sich, dass höhere Mengen Vitamin B6 und Methionin gegen Lungenkrebs zu schützen scheinen. Deutlich weniger Menschen dieser Gruppe erkrankten während der Laufzeit der Studie an Lungenkrebs.

Insgesamt erkrankten 899 Menschen. Von der ersten Gruppe waren es mit 129 Personen im Vergleich mit jenen mit den schlechtesten Blutwerten deutlich weniger. In dieser Gruppe waren es 408. Der leitende Wissenschaftler Paul Brennan erklärte, dass bei einer Bestätigung dieser Forschungsergebnisse in einem nächsten Schritt die optimalen Vitamin-B-Werte im Blut zu ermitteln seien.
Details der Studie wurden im Journal of the American Medical Association (JAMA) http://jama.ama-assn.org veröffentlicht.

B-Vitamine und Depressionen

Verschiedene Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen einer Unterversorgung mit Folsäure und Depressionen. Folsäure ist neben Vitamin B12 und B6 am Abbau von Homocystein beteiligt. Erhöhte Homocysteinkonzentrationen beeinträchtigen biochemische Prozesse im ZNS und können zu einem Mangel an Nervenbotenstoffen führen. Depressive Patienten haben häufig erhöhte Homocysteinspiegel, die den Krankheitsverlauf ungünstig beeinflussen können. Eine gute Versorgung mit B-Vitaminen ist nicht nur für die Homocysteinsenkung wichtig, sondern dient auch zur Verbesserung der Wirksamkeit von Psychopharmaka.

B-Vitamine halbieren Hirnschwund

271 Personen die über 70 Jahre alt waren und bereits die ersten Symptome der beginnenden Demenz-Form MCI zeigten, erhielten während der Oxford-Studie (Smith et al. 2010, Jplos) zwei Jahre lang täglich entweder ein Placebo oder ein Kombinationspräparat mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure. Bei den Patienten, die den "Vitamin-Cocktail" erhielten, wurde das Fortschreiten der Demenzsymptome im Gegensatz zur Placebo-Gruppe um erstaunliche 30 Prozent vermindert. Noch beeindruckender waren die Ergebnisse bei den Patienten, die zu Beginn der Studie einen erhöhten Homocysteinspiegel hatten: Hier wurde nicht nur der Homocysteinspiegel auf Normalwerte gesenkt, sondern der Hirnschwund sogar um beachtliche 53 Prozent verringert. Ein sensationelles Ergebnis im Kampf gegen Demenz und Alzheimer!
 

Funktionen im Einzelnen; ausführlicher

Vitamin B1

Vitamin B1 (Thiamin) hat vor allem wichtige Bedeutung im Kohlenhydratstoffwechsel. Die klassische Vitamin B1-Mangelerkrankung ist Beriberi. Diese äußert sich in einer Störung der Nervenfunktion und vielen anderen Symptomen (z.B. Herzschwäche).
Verschiedene Faktoren wie Alkohol, Gerbsäure in Schwarzem Tee und Kaffee, Schwefel als Konservierungsmittel, Hitze und Kochwasserverluste verschlechtern die Vitamin B1-Versorgung. Andere Feinde sind Östrogen, Mittel gegen Magensäure und schwefelhaltige Medikamente. Rauchen oder der Verzehr von Süßigkeiten erhöht den B1-Bedarf.
Das Vitamin B1 erfüllt vielfältige Aufgaben im Körper, vom Wachstum bei Kindern bis zur Hilfe gegen Reisekrankheit und bei der Behandlung von Gürtelrose. Wie alle B-Vitamine ist es neurotrop, d. h. wichtig für die Funktion des Nervensystems.
Die hervorragendste Eigenschaft dieses Vitamins ist indessen seine Fähigkeit, die geistige Einstellung des Menschen positiv zu beeinflussen. Man hat es deshalb auch das "Moral-Vitamin" genannt. Vitamin B1 ist für viele Menschen eine unverzichtbare Hilfe bei der Bewältigung von belastenden Situationen wie Krankheiten, Angstzuständen (Prüfungsängste, Phobien) traumatischen Zuständen z.B. nach Operationen usw. Es fördert dann eine positive Grundhaltung, die die glückliche Bewältigung solcher Situationen oft erst möglich macht oder doch erheblich erleichtern kann.

Vitamin B12

Bereits ein geringer Mangel an B12 kann zu Befindlichkeitsstörungen führen, deren wirkliche Ursache, eben der Vitamin B12 Mangel, häufig nicht erkannt wird, weil die Symptome unspezifisch sind. Es sind Zustände wie eine allgemeine Schwäche und Müdigkeit, depressive Verstimmung, Gedächtnisstörungen, Veränderungen der Persönlichkeit, Muskelschlaffheit und Bewegungsstörungen. Wo solche Anzeichen auftreten und anderweitige Ursachen nicht erkennbar sind, kann eine Therapie mit Vitamin B12 oft Hilfe bringen.

Mehr Vitamin B12 wird von Frauen benötigt, die regelmäßig die Anti-Baby-Pille anwenden, da Vitamin B12 verstärkt gebraucht wird, um Östrogene abzubauen.

Vitamin-B12-Mangel beeinträchtigt Geruch
Wissenschaftler aus der Türkei führten bei 39 Patienten mit niedrigen Vitamin-B12-Spiegeln und bei 34 Kontrollpersonen eine Untersuchung des Geruchs durch. Sie konnten nachweisen, dass in der Vitamin-B12-Mangel-Gruppe eine Einschränkung der Riechfähigkeit sehr häufig vorkam, während in der Kontrollgruppe keine Dysfunktion des Geruchs nachgewiesen werden konnte. In dieser Studie wurde also erstmals festgestellt, dass bei Patienten mit einem B12-Mangel häufig eine Beeinträchtigung des Geruchsinns vorliegt.
Derin S, Koseoglu S et al.: Effect of vitamin B12 deficiency on olfactory function; Int Forum Allergy Rhinol. 2016 Apr 27

Vitamin B15 - Pangamsäure

  • Ermüdung, Erschöpfung, besonders nach körperlicher Tätigkeit bzw. Sport
  • muskuläre Verkrampfungen
  • geplatzte Äderchen, Cellulite, Ekzeme
  • regt den Sauerstoffumsatz in den Gewebezellen an
  • verbessert die Sauerstoffversorgung vor allem bei erhöhter Muskeltätigkeit und verhindert muskuläre Müdigkeitserscheinungen (Muskelkater)
  • senkt den pH-Wert im Blut
  • entspannt die Muskeln
  • unterstützt die Lebertätigkeit, hilft der Leber, besser mit Giften und Zellschäden fertig zu werden


Vitamin B2

Vitamin B2 (Riboflavin) ist ein wichtiger Stoffwechselfaktor, z.B. aktiviert es B6 und Folsäure. Daher kommt es bei einem Mangel, der in der Dritten Welt häufig vorkommt, zu vielfältigen Störungen. Mangelzustände sind vor allem an den Schleimhäuten (Entzündungen) zu erkennen. Wie die anderen Vitamine der B-Gruppe wird Vitamin B2 nicht im Körper gespeichert, sondern muss regelmäßig durch die Nahrung oder durch zusätzliche Supplementierung zugeführt werden.
Vitamin B2 ist gut für eine gesunde Haut und gesundes Haar sowie für feste Fingernägel. Es ist auch gut für das Sehvermögen und verschafft überanstrengten oder ermüdeten Augen Erleichterung. Meist wird das Vitamin gezielt eingesetzt, wenn Probleme im Mundbereich bestehen, etwa bei rissiger, angeschwollener Zunge oder wenn die Lippen rissig sind und der Mund spröde und trocken ist.
Mangelerscheinungen (vor allem spröde und rissige Haut an Mund, Lippen und Genitalien) können leicht bei schwangeren oder stillenden Frauen auftreten. Auch Vegetarier und Menschen, die besondere Diäten einhalten müssen oder keine Milchprodukte zu sich nehmen, sollten auf ausreichende Zufuhr von Vitamin B2 achten.
Wissenschaftler der Universität von Bologna konnten jetzt nachweisen, dass auch Kinder und Jugendlicher mit Migräne von einer Vitamin-B2-Therapie profitieren. Bei einer Dosis von 200 oder 400 mg pro Tag über einen Zeitraum von 3, 4 oder 6 Monaten kam es zu einer deutlichen Verminderung der Anfallhäufigkeit und -intensität.

Vitamin B6

Pyridoxin hat eine wesentliche Bedeutung im Eiweißstoffwechsel. Es wird auch bei der Bildung von Hormonen wie Serotonin, Melatonin oder Dopamin gebraucht. Bei Mangelerscheinungen kann es zu vielfachen Gesundheitsstörungen kommen. Diese zeigen sich vor allem in Hautveränderungen und Störungen des Zentralnervensystems.
Es soll bei den so genannten Frauenleiden (wie z. B. Menstruationsbeschwerden oder Beschwerden der Wechseljahre) Linderung bringen und hat nachweislich die morgendliche Übelkeit schwangerer Frauen verbessert.
Vitamin B6 soll ebenfalls gegen Migräne hilfreich sein. Wenn es regelmäßig zur Vorbeugung eingenommen wird, verringert es die Häufigkeit der Anfälle und mindert deren Beschwerden, falls sie dennoch auftreten. Diese Wirkung soll über einen normalisierenden Einfluss auf Neurotransmitter im Nervensystem zustande kommen.
Studien zeigten auch einen positiven Effekt des Vitamin B6 bei der Therapie des so genannten Karpaltunnel-Syndroms. Durch die Einklemmung eines Nervs im Handgelenk, die vor allem Frauen befällt, kommt es zu Prickeln, Kribbeln, Pelzigsein in den Fingern, Schmerzen und schließlich Steifheit der Hände.

Pantothensäure (Vitamin B5)

Pantothensäure, Vitamin B5 oder auch "Anti-Stress-Vitamin".
Vitamin B5 ist für Wachstum und eine gesunde körperliche Entwicklung unerlässlich. B5 hilft, bei Stress leichter mit den Belastungen fertig zu werden. Es unterstützt die Arbeit des Immunsystems und fördert eine schnellere Wundheilung. Vitamin B5 wird für einen gesunden Zellaufbau, bei der Entwicklung des zentralen Nervensystems, für den Stoffwechsel von Fett und Kohlenhydraten, aber auch für die Verwertung von PABA (Paraaminobenzoesäure) und Cholin gebraucht. Seinen Ruf als Anti–Stress-Vitamin erhielt B5 durch die Tatsache, dass die Nebennieren bei Belastungen nur dann genügend Stress mindernde Hormone wie Kortison produzieren, wenn ihnen ausreichend Pantothensäure zur Verfügung steht.
Vitamin B5 in hoher Dosierung wird vor allem wegen seiner Fähigkeit zur Bildung von Panthetin genommen. Das Panthetin wandelt sich im Organismus um in einen bemerkenswerten Stoff, das Coenzym A. Coenzym A senkt Cholesterin Werte und transportiert Fett zur Verbrennung in Muskeln.

Biotin

Biotin spielt beim Kohlenhydratstoffwechsel eine große Rolle. Es hilft bei der Verwertung von Eiweiß und ist im Stoffwechsel wichtiger Verbündeter anderer B-Vitamine wie Folsäure, Pantothensäure und Vitamin B12. Außerdem hilft es beim Aufbau von Fettsäuren und bei der Fettverbrennung mit.
Weil Biotin Schwefel enthält, könnte man es auch als Schönheits-Vitamin für Haut, Haare und Fingernägel bezeichnen. Schließlich enthalten diese viel Schwefel, der in die jeweiligen Zellen transportiert werden muss. Da bietet sich Biotin an, welches den Schwefel am richtigen Ort „ablädt“. Schwefel verleiht der Haut und dem Haar seine ölige Schutzfunktion. Deshalb macht Biotin Mangel die Haut grau und das Haar glanzlos. Auch Fingernägel splittern dann schnell.
Biotin kontrolliert aktiv den Fettstoffwechsel und hält sich gleichzeitig gern in Haut- und Haarzellen auf. Deshalb beeinflusst es auch den Fettgehalt der Haut. Wo das Vitamin fehlt, kommt es schnell zu Seborrhöe, einer krankhaft gesteigerten Talgabsonderung der Talgdrüsen. Die Folgen können sein: Haarausfall und Schuppen.

B-6, B-12, Folsäure und diabetische Retinopathie


Indische Wissenschaftler untersuchten den Status von B-Vitaminen und Homocystein bei Patienten mit diabetischer Retinopathie. Dazu wurde eine Querschnitt-Kontroll-Studie mit 300 Diabetespatienten und 100 gesunden Kontrollpersonen durchgeführt. Bei den 300 Diabetespatienten diagnostizierten die Forscher bei 200 Patienten eine Retinopathie.

Die Plasma-Spiegel von Vitamin B6 und Folsäure waren sowohl bei den Diabetespatienten mit als auch bei jenen ohne Retinopathie im Vergleich zur Kontrollgruppe niedriger.
Die Vitamin-B12-Konzentrationen waren bei den Diabetespatienten mit Retinopathie signifikant niedriger als bei Diabetespatienten ohne dieses Augenleiden. Bei gesunden Kontrollpersonen wurden signifikant höherere Vitamin-B12-Konzentrationen gemessen.
Quelle: Satyanarayana A et al.: Status of B-vitamins and homocysteine in diabeteic retinopathy: association with vitamin-B12-deficiency and hyperhomocysteinemia; PloS one; VOL: 6 (11); p. e26747 /2011/


Welchen Einfluss haben Vitamin B12 Homocystein auf die Entwicklung von Demenz?

Wissenschaftler aus Schweden, Großbritannien und Deutschland untersuchten bei 501 Studienteilnehmern die Konzentrationen von Vitamin B12 und Folsäure in den Erythrozyten sowie Homocystein und verglichen diese mit dem Verlust an Hirnsubstanz. Höhere Konzentrationen von Vitamin B12 und Holotranscobalamin waren im Studienzeitraum von acht Jahren mit einem verminderten Verlust von Hirnvolumen assoziiert. Erhöhte Homocysteinspiegel waren mit einem schnelleren Abbau von Hirnvolumen verbunden. Sowohl Vitamin B12 wie auch die Homocysteinkonzentration haben also einen wichtigen Einfluss auf die Alterung des Gehirns.
Hooshmand B, Mangialasche F et al.: Association of Vitamin B12, Folate, and Sulfur Amino Acids With Brain Magnetic Resonance Imaging Measures in Older Adults: A Longitudinal Population-Based Study. JAMA Psychiatry. 2016 Apr 27.


Diese Information basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.
Die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln bei Kindern sollte in jedem Fall mit dem behandelnden Arzt abgestimmt wer, da die meisten Studien mit Erwachsenen durchgeführt werden und Verzehrsempfehlungen für Kinder sowie eventuelle Nebenwirkungen nicht bekannt sind.