Coprinus comatus– Meister der Energie

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  • Kategorie: Wirkstoffe A - C
  • Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 21. August 2014 12:50
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 21. August 2014 12:39
  • Geschrieben von Martin Michalowski
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Meister der Energie

(von Martin Michalowski, Heilpraktiker, Pharmareferent, Mykotherapeut und wissenschaftlicher Beirat von Fairvital)

Botanisch: Coprinus comatus
Deutsch: Schopftintling, Spargelpilz
Element : Erde, Metall
Planet: Venus, Saturn
Sternzeichen: Stier, Waage, Wassermann

Mit dem Coprinus kann eine deutliche Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit von Diabetikern eintreten, auch wenn der Vitalpilz kein endgültiges Heilmittel darstellt. Die Volkskrankheit Diabetes kann mit Mykotherapie erheblich gemildert werden, eine eventuelle Insulintherapie, ärztliche Kontrolle und Diät wird dadurch aber nicht ersetzt.

Für mich ist der Coprinus der Meister der Energie, da die Komposition seiner Inhaltstoffe eine beachtliche Optimierung des Stoffwechsels zur Folge hat. Durch Studien nachgewiesen wurde beispielsweise die Unterstützung der Insulinrezeptoren. Das sind die Türen an der Zelle, die den Zucker in die Zelle lassen, wenn sie Energie benötigt. Weiterhin belegt sind die Schutzwirkung sowie die Regulation der Insulinzellen in der Bauchspeicheldrüse. Diese Eigenschaften machen den Coprinus zur wertvollen Unterstützung bei der Mitbehandlung von Diabetes. Insbesondere Typ II, der sogenannte Altersdiabetes, lässt sich mit Coprinus sehr gut behandeln.

In leichten Fällen der Entgleisung des Zuckerstoffwechsels (meist der Anfang des Diabetes, wenn er beim Hausarzt zum ersten Mal auffällt) reicht oft der Verzehr von einer Kapsel Coprinus-Pulver zu jeder Mahlzeit. Im ausgeprägten Diabetes sollte ein Therapeut die Dosis mitbestimmen und entscheiden, ob Pulver oder Extrakt zur Anwendung kommt.

Die Tatsache, dass der Coprinus 20 freie Aminosäuren - darunter alle acht essentiellen – enthält, erklärt auch seine regulierende Wirkung im Proteinstoffwechsel.

Der Vitalpilz wird auch gern als Verdauungshilfe, beispielsweise im Fall einer Verstopfung, angewandt.

Sein Wirkspektrum und die Zusammensetzung der reichhaltigen Vitalstoffe erlaubt noch ein breites Studienfeld. So haben die Inhaltsstoffe nachweislich gute Ergebnisse bei bösartigen Bindegewebstumoren gezeigt. Chinesische Wissenschaftler wiesen in Experimenten eine 100%ige Hemmung des Wachstums von Sarkomen (bösartiger Tumor, der vom Stützgewebe ausgeht und frühzeitig in die Blutgefäße metastasiert) und eine 90%ige Hemmung des Ehrlichschen Karzinoms (Geschwulst der Hautzellen) nach.

Als Speisepilz eignet sich Coprinus ebenfalls sehr gut. Er ist beliebt aufgrund seines spargelähnlichen Geschmacks und findet in Europa weite Verbreitung.

Zusammenfassend wird der Einsatz des Coprinus empfohlen bei:

  • Diabetes (Blutzuckersenkung bei Diabetes I und II)
  • Arteriosklerose, Durchblutungsstörungen
  • Verdauungsproblemen
  • Darmflorastörungen
  • Hämorrhoiden
  • Sarkomen und dem Ehrlichschen Karzinom
  • Entzündungen
  • Herzinfarkt, Herzkranzgefäßerkrankungen, Herzrhythmusstörungen

Quellen: GfV Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V, Mykothoph – Institut für Ernährungs- und Pilzkunde, Heilkraft der Pilze (Prof. Dr. Jan I. Lelley)

Nutzen Sie unsere kostenlose Heil- und Vitalpilzberatung. Meine Praxis greift auf 5-jährige Erfahrung sowie eine reichhaltige Bibliothek an Studienmaterial zurück.

Martin Michalowski, Akademie für Gesundheit und Leben, Kaarster Str. 148, 41462 Neuss, www.gesundemedizin.eu

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