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Wechseljahre

Hormonbehandlung fördert Blasenschwäche

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 15. Dezember 2008 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von webmaster Zugriffe: 3925

Die Hormonbehandlung von Wechseljahresbeschwerden steigert das Risiko für Blasenschwäche (Inkontinenz). Das ergab die Auswertung von mehr als 27.000 Krankengeschichten von Frauen durch die Wayne-State-Universität (Detroit/USA). Ein Jahr nach Therapiebeginn, so berichtet das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“, stieg das Inkontinenz-Risiko um 39 Prozent, wenn die Frauen eine Kombination von Östrogen und Gestagen erhalten hatten. Nahmen sie nur Östrogene, erhöhte sich ihr Risiko sogar um 52 Prozent. Bisher galt schon als gesichert, dass eine langjährige Hormontherapie Brustkrebs, Herzinfarkt, Embolien sowie Demenzen fördert.

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Was alle Frauen über 45 wissen sollten

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Hauptkategorie: News
Erstellt am 14. Juli 2008 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
Geschrieben von Lisa Oberländer Zugriffe: 6729
Wirklich freiwillig tritt wohl keine Frau in diese Lebensphase: Es gibt vielerlei Anzeichen dafür, dass eine Frau sich möglicherweise in den Wechseljahren befindet. Die meisten sind leider unangenehmer Natur: Von Blutungsstörungen, plötzlichen Hitzewallungen und Schweißausbrüchen, Schlafstörungen, Gelenkschmerzen bis hin zu depressiven Verstimmungen und allgemeinem Erschöpfungsgefühl reicht die Skala der Beschwerden, die durch die hormonelle Umstellung zum Ende der fruchtbaren Zeit in Erscheinung treten können.

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Schlagzeilen

In 19 randomisierten kontrollierten Studien über die Wirksamkeit der Aufnahme von Antioxidantien während der Chemotherapie wurde die Wirkung von Vitamin A, Vitamin C, Melatonin, NAC, Ellagsäure, Glutathion und eine Antioxidantien-Mischung für Personen mit fortgeschrittenen oder rezidivierenden Tumoren untersucht. Es wurden keine Minderungen der Wirksamkeit durch die Supplementierung mit Antioxidantien während der Chemotherapie beobachtet, dafür aber Erhöhung von Überlebenszeit und verbesserte Ansprechraten von Tumoren sowie geringere Toxizitätserscheinungen. Ergebnisse: 1. Antioxidantien beeinträchtigen nicht die Wirksamkeit der Chemotherapie. 2. Antioxidantien könnten die Wirksamkeit der Chemotherapie verstärken. 3. Antioxidantien können die Toxizidät der Chemotherapien vermindern – das hilft den Patienten die notwendige Dosis der Chemotherapie einzuhalten und diese nicht vorzeitig abzubrechen. Auszug aus: http://www.rieb-service.de/3-Moeglichkeiten/Nachrichten/ Quelle: https://www.researchgate.net/profile/Constantine_Kaniklidis/publication/248702917_Drug_Interactions_in_Oncology_-_Review/links/02e7e51e0634da6a81000000.pdf

Monika Prinz übergibt Spende der Fa. Fairvital an die Knochenmarkspenderzentrale

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, aber häufig kann nur eine Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.



Um möglichst vielen dieser Patienten zu helfen, sucht die Knochenmarkspenderzentrale an der Universität Düsseldorf seit fast dreißig Jahren freiwillige Stammzellspender, so 2015 u.a. für Monika Prinz, die die Diagnose Blutkrebs erhalten hatte und dringend einen passenden Spender brauchte. Die Wahrscheinlichkeit, seinen genetischen Zwilling zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Monika hatte dieses Glück!

Jetzt möchte sie anderen Menschen helfen! Auf ihre Initiative rief ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Fa. Fairvital, nicht nur alle Kunden auf, sich als Spender registrieren zu lassen, sondern nutzte eine Rabatt-Aktion, um einen Teil der Erlöse an die Knochenmarkspenderzentrale zu spenden. So kam der stattliche Betrag von Euro 13.790,22 zusammen, den die Knochenmarkspenderzentrale nutzen wird, um die Gewebemerkmale vieler Neuspender zu typisieren. Und vielleicht ist einer dieser Neuspender einmal der passende Lebensretter für einen erkrankten Patienten!

Die Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf bedanken sich herzlich für die Spende.
Monika Prinz und die Firma Fairvital danken allen, die mitgeholfen haben, diesen stattlichen Betrag zu erreichen.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten

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